Erstellt am Samstag, 31. Dezember 2005
von Joachim Schuler
Hier noch etwas zum Jahresausklang.
Liebe Sektliebhaber, sie kennen diesen vermeintlichen Kniff:
Ein Silberlöffel soll den Schaumwein in einer angebrochenen Flasche länger frisch halten. Doch in Wahrheit bringt dieser Trick nichts – Forscher haben die Sache nachgeprüft:
Wie Renate Mroncz von der Sektkellerei Rotkäppchen erklärt, bleibt das Kohlendioxid (CO2) in einer Flasche Schaumwein nur so lange vollständig gelöst, wie Gegendruck besteht. Im Kopfraum der Flasche besteht Überdruck. Öffnet man die Flasche, entweicht das CO2 allmählich. Allerdings dauere dieser Prozess länger, wenn die Flüssigkeit kalt sei, sagt Mroncz. Denn in kalten Flüssigkeiten bleiben Gase besser gelöst als in warmen. Einen Silberlöffel in die Flasche zu hängen, bringe nichts: “Ich weiß nicht, woher dieser Tipp kommt.”
Beste Alternative ist und bleibt die Flasche gleich austrinken. ;-)
Erstellt am Samstag, 31. Dezember 2005
von Joachim Schuler
In letzter Zeit sind Cheat Sheets in aller Munde. An jeder Ecke im Netz findet man Sie. Cheat Sheets sind kurze Zusammenfassungen der Befehlssyntax meist auf 1-2 Seiten.
BloggingTom und Pete Freitag haben sich diesem Thema in Ihren Blogs angenommen, und haben Cheat Sheets zu den verschiedensten Admin- und Entwicklerthemen zusammengetragen, um sie, auf ihren Seiten gesammelt und übersichtlich, zu präsentieren.
Erstellt am Samstag, 31. Dezember 2005
von Joachim Schuler
Bernd Eckenfels weißt in seinem Artikel, auf einen sehr guten JDBC-Treiber für den Microsoft SQL Server hin. Als Alternative für den Microsoft JDBC-Treiber stellt er den Open Source (LGPL) JDBC Type-4 Treiber jTDS vor, der nach seinen Aussagen, einer der schnellsten und stabilsten JDBC Treiber für den MS SQL Server ist.
Erstellt am Freitag, 30. Dezember 2005
von Joachim Schuler
Thorsten Zoerner stellt auf seiner Seite geo.cyber-junk.de einen Webservice, zum Abrufen von Geo-Informationen zur Verfügung, der sehr interessant für die Integration in eigene Projekte ist.
Er greift hierbei, als Datenbasis auf die OpenGeoDB – die freie Geokoordinaten-Datenbank zu, welche Informationen zu Standorten in Deutschland, und in Kürze auch im restlichen Europa, enthält.
Bereits vorhandene Features:
Postleitzahl zu Ortsnamen zu ermitteln
Entfernungen zwischen Postleitzahlen in Kilometer ermitteln
Orte in der Nähe zu einer bestimmten Postleitzahl ermitteln
Hiermit wird es sehr einfach Nahbereichssuchen, Geodienste und Validierungen von Benutzereingaben in die eigene Software oder Webseite zu integrieren.
Als Zugriffs-APIs stehen, sowohl eine PHP, als auch eine Java-Library, zur Verfügung.
Erstellt am Mittwoch, 28. Dezember 2005
von Joachim Schuler
Kürzlich ist mir ein interessantes Buch aufgefallen:
Der Unix/Linux Survival Guide
Auch mir ging es vor kurzem so. Ich sollte plötzlich ein Linuxsystem administrieren, hatte allerdings nicht besonders viel Zeit, mich mit einer klassischen Einführungen zu beschäftigen? Also wie hilft man sich hierbei war die Frage, die ich mir stellte? Also kurz mal bei Amazon nach interessanten Linux-Unix-Büchern geschaut und hierbei mit dem Unix/Linux Survival Guide auch gleich fündig geworden.
Der Unix/Linux Survival Guide von Erik Keller enthält auf 271 Seiten alles, was man als (Quer)Einsteiger in die Unix/Linux-Systemadministration wissen sollte. Beginnend mit einer Checkliste (wie ist mein System konfiguriert, welche Programme laufen, welche Nutzer gibt es?) führt das Buch, durch das Pflichtprogramm der täglichen Administratorenarbeit.
Das Buch teilt sich in folgende Kapitel:
Programmierung kleiner Scripts
Nutzerverwaltung
Datensicherung
Neuinstallation
Einrichten eines Testsystems
Sicherheitseinstellungen für ein sicheres Linuxsystem.
Erstellt am Mittwoch, 28. Dezember 2005
von Joachim Schuler
Heutzutage ist der Schutz des Netzwerks durch eine vernünftige Firewall unbedingt notwendig. Solche Lösungen kosten nicht selten viel Geld. Das muss jedoch für kleine Büros, mittelständische Betriebe und Heimanwender nicht gelten.
Im Linux-Sektor gibt es einige gute Lösungen, die Sie kostenlos downloaden und installieren können. Eine Lösung, ist die Linux-Distribution IPCop, die das Netzwerk vor ungeliebten Paketen und Eindringversuchen schützen kann. Dabei ist dieses Betriebssystem nicht nur eine simple Firewall, sondern beherrscht unter anderem auch Intrusion Detection, DHCP- und Proxy-Server-Dienste, VPN und NTP.
Eine umfangreiche Dokumentation, FAQs und Links zu Foren findet ihr unter der IP-Cop-Projektseite http://www.ipcop.org.
Auf der Homepage gibt es auch einen Link zum Downloaden des etwa 42 MByte großen ISO-Images.
Näheres zu meiner Person findet Ihr unter Der Autor
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