Archiv für Februar, 2006

Oracle stellt finale Version der 10g XE Datenbank vor

Nun ist es endlich soweit, nachdem Oracle bereits Ende Oktober des letzten Jahres die Beta-Version seiner Oracle 10g Express Edition (XE) veröffentlichte, ist heute der Tag, an dem die finale Version für jeden bereitsteht. Die kostenlose Datenbank wendet sich vorallem an Entwickler, Studenten, Software- und Hardware-Anbieter. Aktuell steht Oracle 10g Express sowohl in einer Windows-Version, als auch in einer Linux-Version auf der x86-Architektur zur Verfügung.

Die Oracle 10g XE basiert auf demselben Kern wie die anderen Oracle-10g-Editionen des Release 2. Allerdings ist die Express Edition mit einigen Einschränkungen versehen: Die Benutzerdatenbanken dürfen maximal 4 GByte groß sein, es kann nur eine Instanz gleichzeitig laufen und zusätzlich nutzt Oracle 10g XE nur einen Prozessor sowie maximal 1 GByte RAM.

Support für die 10g-Express-Version erhalten jedoch nur registrierte Benutzer, die sich in einem von Oracle-Spezialisten moderierten Web-Forum, Hilfe holen können.

Sehr interessant ist diese Version vorallem für Indepentent Software Vendors (ISV), da sie die Oracle 10g Express Version kostenlos in ihre Anwendungen integrieren können. Hier ist ausschliesslich auf die oben erwähnten Einschränkungen zu achten. Wer hiermit leben kann und bereits schon Oracle-KnowHow aufgebaut hat, ist denke ich mit dieser kostenlosen Datenbank sehr gut bedient.

Hier noch einige Infos zur 10g XE:
Oracle Database 10g Express Edition Website
Oracle Database 10g Express Edition Tutorial

Quelle: www.golem.de

Der Umzug ist geschafft…

Der ein oder andere wird sich schon gewundert haben, warum sich beim Informatik-Studenten nichts mehr tut.

Der Grund für meine Abstinenz war der Umzug in eine neue Wohnung, der geplant, koordiniert und dann auch umgesetzt werden wollte.

Ein paar Bilder vom Chaos-Umzug mit allen Helfern liefere ich noch nach. :-)

Nun am Sonntag nach dem Chaos-Umzug, sitzt ich nun hier zwischen Umzugskartons und mit lädierten Knochen und kann wieder schreiben, denn die DSL-Leitung steht schon wieder. :-)

Nun werde ich wieder aktiver schreiben. Vielleicht wird es die nächsten Tage noch einige Umzugs-Nachwehen geben, aber die werde ich dann wohl auch noch wegstecken.

Also bleibt mir treu und schaut immer wieder mal vorbei.

Hier noch ein paar vielleicht hilfreiche Links für Umzugswillige:
OBI Ideenwelt – Tipps und Tricks für’s Heimwerken
Fischer – Basiswissen zur Befestigungstechnik
Fischer – Dübelfinder

Controlling for Runaways

Was ist ein Controller?

Ein Controller ist damit beauftragt, Einsparmöglichkeiten in Unternehmen zu finden und zu nutzen. Ein typisches Beispiel für die Vorgehensweise von Controllern ist folgende:

Er stellt fest, das defekte Analoguhren 2 mal am Tag richig gehen. Eine ordnungsgemäss laufende Analoguhr geht nur einmal am Tag richtig. Damit ist eine defekte Analoguhr doppelt so effizient und ausserdem viel günstiger zu erhalten. Da die Uhren danach doppelt so effizient sind, lassen sich ausserdem 50% der vorhandenen Uhren einsparen. Das Sparpotential ist gewaltig. Schnell ist ein Dienstleister gefunden, der die vorhanden Uhren kostengünstig entsorgt und gleichzeit günstig defekte Uhren liefern kann. Die Einsparungen werden dem Management vorgerechnet und der Controler bekommt eine dicke Provision zur Belohung für seine effiziente Arbeit. Kurze Zeit später macht das Unternehmen, bei dem der Controler angestellt ist, grosse Verluste. Schuld ist natürlich das Personal, das viel zuviel kostet und ausserdem mangelde Flexibilität zeigt, so werden z.B. die neuen Analoguhren überhaupt nicht angenommen, manche Abteilungen weigern sich sogar, ihre alten Uhren herzugeben. Das sind natürlich die ersten Kandidaten für die anstehenden Entlassungen….

Quelle: gefunden im Andreas’ Blog

Onlinehandbuch der Suchmaschinenoptimierung

Das “Onlinehandbuch der Suchmaschinenoptimierung” ist in der ersten Version online.

Johannes Siemers von den Internetmarketing-News veröffentlichte Anfang dieser Woche sein ca. 30-seitiges “Onlinehandbuch der Suchmaschinenoptimierung”. Das SEO-EBook wendet sich in erster Linie an Anfänger und Webmaster im SEO-Bereich. Allerdings werden auch fortgeschrittene Suchmaschinen-Optimierer den ein oder anderen Leckerbissen darin finden.

In seinen derzeitigen 8 Kapiteln geht er auf folgende SEO-Bereiche ein:

Keyword-Recherche

Indexierung und Indexierbarkeit (Welche Bereiche einer Seite sind überhaupt gut indizierbar)

Onpage-Optimierung (Meta-Tags, Title-Tag, Keyword-Dichte, Überschriften, usw.)

Off-Page-Optimierung (Pagerank, Domainlinkpopularität und Linkpopularität)

Spezial-Bereiche (Reinclusion Request, Hijacking, Cloaking, Google Sandbox, Domain-Alter, usw.)

Suchmaschinen-Spam (Doorwaypages, Keyword Stuffing, Linknetzwerke)

Liest sich sehr flüssig und ist sehr informativ. Für jeden, der sich in diesem Bereich weiterbilden will eine Empfehlung. Auch eine Druck-Version zum Offline-Lesen ist schon in Planung.

Quelle: Internetmarketing-News

Oracle auf Einkaufstour bei Open-Source

Oracle kauft mal wieder ein. Diesesmal haben Sie sich Sleepycat, den Entwickler der Open-Source-Datenbank Berkeley DB, ins Haus geholt .

Sleepycat’s Berkeley DB ist mit geschätzen 200 Millionen Installationen die meist genutzte Open-Source-Datenbank. Vertrieben wird sie unter einer dualen Lizenz, was einen kommerziellen Einsatz auch außerhalb von Open-Source-Software ermöglicht.

Oracle kauft hiermit allerdings nicht die Katze im Sack. Die Technik von Sleepycat steckt unter anderem in vielen Linux- und BSD-Systemen, im Web-Server Apache, OpenLDAP, OpenOffice und vielen Embedded-Systemen.

Oracle kann mit der Berkeley DB, der Schar seinen weniger betuchten Kunden, die sich die teureren Datenbankprodukte wie “10g” nicht leisten können, eine kostengünstige Basis als Einstieg in Ihre Produktpalette bieten.

Quelle: www.golem.de

Linux-Konsole for runaways

Durch die einfache Installation vieler Linux-Distributionen, kennen viele Linux-Umsteiger nur noch die grafischen Oberfläche von Linux. Für weiterführende Administrationstätigkeiten sind dann allerdings trotzdem Kenntnisse auf der Linux-Kommandozeile nötig, um zum Erfolg zu gelangen.

Der Autor der Website /bin/bash möchte den Linux-Neulingen und Anfängern, die Shell, also die Kommandozeile (Textkonsole) von Linux mit ihren Vorzügen vorstellen und schmackhaft machen.

Er schreibt auf seiner Seite:

Diese Website soll keine Website nur für Bash- oder generell Unix-Shell-Experten sein. Genausowenig ist diese Website vornehmlich nur für Unix-Server-Administratoren gedacht. Vielmehr möchte ich hier dem Linuxneuling und Anfänger, der auf einem Linuxdesktop mit grafischer Oberfläche arbeitet, die Shell, also die Textkonsole von Linux mit ihren Vorzügen vorstellen.

Das heißt nicht, das nicht manche Inhalte auch für Administratoren interessant sind, aber der bereits erfahrene Anwender wird hier nicht sehr viel neues entdecken.

Quelle: Linux-Shell-Einführung

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