Archiv für April, 2006

Windows XP-Trouble-Shooting

Euer Windows springt mal wieder nicht an oder läuft nicht ganz so rund ?

Keine Panik: Mit dem Chip-Notfall-Plan bekommt Ihr euer System schnell wieder flott.

Defekten Bootsektor reparieren
Startdateien wiederherstellen
Startprotokoll auswerten
Systemdateien ersetzen
Belastungstest für Treiber
Überhitzte Komponenten aufspüren
Arbeitsspeicher überprüfen
Bösartige Programme aufspüren
Blitzschnell herunterfahren
Neustart nach Shutdown verhindern

Wie Autos folgen auch PCs gerne Murphys Gesetz: Sie fallen immer im ungünstigsten Moment aus. Mit den Tips aus dem CHIP-Artikel könnt Ihr euren PC wieder flott bekommen auch ohne dass ein sündhaft teurer PC-Notdienst anrücken muß.

Quelle: CHIP-Artikel

Der kleine Gitarren-Gott

Was hat dieser Bursche mit Jimmy Page, Frank Zappa und Jimi Hendrix gemeinsam?

Er ist ein begnadeter Gitarrist! Respekt, der Bursche hats echt drauf und der Sound is auch noch cool !!!

Let’s rock…

Open-Source-Datenbanken im Unternehmenseinsatz

Jutta Horstmann hat auf heise open einen sehr interessanten Artikel über
Freie Datenbanken im Unternehmenseinsatz –
Analyse und Vergleich der wichtigsten Open-Source-Datenbanken

geschrieben.

Sie schreibt:

…obwohl der Bereich der Datenbank-Server weiterhin dominiert ist von den proprietären Anbietern Oracle, Microsoft und IBM, existiert mittlerweile ein Trend zu Open-Source-Datenbanken, der sich aus drei Quellen speist: den guten Erfahrungen mit MySQL im Rahmen des LAMP-Stacks, der Reifung und Konsolidierung von Open-Source-Datenbanken in Bezug auf Features, Benutzerfreundlichkeit und Support sowie nicht zuletzt dem Wunsch der Anwender nach Einsparungen im Softwarebereich. Dieser Artikel stellt fünf Open-Source-Datenbanken vor (Firebird, Ingres, MaxDB, MySQL, PostgreSQL) und vergleicht ihre Features mit Blick auf den Einsatz in großen Unternehmensanwendungen. …

In ihrem Artikel geht sie auf das Pro und Contra des Einsatzes von Open-Source-Software ein und bietet dem Leser einen sehr guten Überblick (auch einen sehr schönen tabellarischen Überblick) über die zur Zeit vorhandenen Open-Source-Datenbanken.

Als Fazit ist zu sagen, dass alle fünf vorgestellten Open-Source-Datenbanken einen Funktionsumfang bieten, der ihren Einsatz in großen Unternehmens-Anwendungen rechtfertigt. Dabei hat jedoch jedes System seine Stärken und Schwächen, und welche Datenbank die richtige für einen konkreten Anwendungsfall ist, hängt in erster Linie von den Anforderungen des jeweiligen Szenarios ab. Für mich stehen im Moment noch PostgreSQL und MySQL an der Pole-Position der Open-Source-Datenbanken, da Sie Allround-Datenbanken sind und somit, so ziemlich alle Wünsche erfüllen die an eine zeitgemässe Datenbank gestellt werden können und hinter Ihnen zusätzlich auch eine starke Community steht.

Wo es noch Todos für alle 5 Datenbank-Systeme gibt, sind Advanced Features wie Data-Warehouse-Funktionalitäten(OLAP), XML-Unterstützung und die performante Verarbeitung sehr großer Datenmengen (Very Large Databases).

Wer den kompletten Artikel lesen möchte hier die URL des Artikels:
http://www.heise.de/open/artikel/70100

Apple veröffentlicht neues MacBook Pro

Apple veröffentlichte in den letzten Tage das neue MacBookPro. Das neue Non Plus Ultra bei den Notebooks von Apple. Fünfmal schneller als das abgelöste G4-PowerBook.

Einige Features des neuen MacBook Pro
Apple hat sowohl ein 15-Zoll als auch ein 17-Zoll-Notebook mit Intels auf 2,16 GHz getakteten Core-Duo-Prozessor im Angebot. Das neue 17-Zoll-Macbook Pro besitzt ein 2,6 Zentimeter hohes Aluminium-Gehäuse. Es wiegt 3,1 Kilo. Das Notebook verfügt über eine integrierte Videokamera und eine Fernbedienung für das Multimedia-Präsentationsprogramm Frontrow. Wie das schon seit Februar erhältliche 15-Zoll-Gerät besitzt das neue Macbook Pro einen magnetischen Stromanschluss (Magsafe). Der Vorteil: Das Stromkabel löst sich automatisch vom Notebook ab, sobald ein starker Ruck oder Zug ausgeübt wird, und verhindert dadurch das Herunterfallen des Notebooks von seinem Arbeitsplatz. Außerdem verfügt jedes Macbook Pro über den “Sudden Motion Sensor” von Apple, der beim Herunterfallen des Notebooks die eingebaute 120-GByte-Festplatte vor Beschädigungen schützt.

Diese Features finde ich von Apple eine Spitzenidee, die auch andere Notebookhersteller sich mal überlegen sollten.

Hier ist es nun das echte MacBook Pro:

Ein Bild von der deutsche Apple-MacBook Pro-Seite.

Neue O’Reilly-OpenBooks – Freies OpenSource- und Linux-Knowhow

Es ist wieder einmal soweit. Der O’Reilly-Verlag stellt wieder einmal vier neue OpenBooks zum kostenlosen Download bereit.

Im einzelnen sind dies:

Mit Open Source Tools Spam & Viren bekämpfen
“Mit Open Source-Tools Spam & Viren bekämpfen” beschäftigt sich mit Themen wie SpamAssasin und anderen Spam-Abwehrtechniken wie DNS-basierten Blackhole-Listen als auch mit Themen zum Virenscanner ClamAV.

Linux Firewalls, 2. Auflage
Praktische Linux-Firewall-Lösungen bietet das Buch “Linux-Firewalls – Ein praktischer Einstieg” und zeigt unter anderem auch eine Firewall-Version auf nur einer Diskette. Die bekannten Paketfilter IPChains und IPTables kommen auch zur Sprache, wie auch die Themen, demilitarisierte Zonen(DMZ) und Proxys.

Linux – Praxishandbuch
Das “Linux Praxisbuch” geht auf alle wichtigen Grundlagen eines Linux-Betriebsystems ein, von der Installation, dem Linux-Kernel, den verschiedenen Desktop-Oberflächen KDE und GNOME bis zu eigenen Kapiteln zu Werkzeugen zur System- und Software-Verwaltung werden alle relevanten Themen behandelt.

GPL kommentiert und erklärt
Im letzten Buch “Die GPL kommentiert und erklärt” geht es um alle wichtigen Fragen, zur GNU General Public License und Ihrer Unterschiede zu anderen Open-Source-Lizenzen.

Alle vier Bücher und noch weitere findet Ihr ab sofort unter O’Reilly-OpenBooks. Allerdings ist die Seite, wahrscheinlich wegen des Ansturms, zur Zeit schlecht erreichbar. . Also am besten noch etwas warten und dann den Download der Bücher starten

Quelle: Golem.de – Vier Bücher von O’Reilly zum kostenlosen Download

Hibernate Mapping Cheat Sheet

Hier ein weiteres Cheat Sheet. Dieses Mal zum Thema:
Objektrelationales Mapping (O/R-Mapping) mit Hibernate

Objektrelationales Mapping (O/R-M oder ORM) bietet Java-Programmierern eine objektorientierte Sicht auf Tabellen und Beziehungen in relationalen Datenbank-Management-Systemen (RDBMS). Statt mit SQL-Statements wird mit Java-Objekten operiert.

Hibernate ist Open Source (LGPL) und einer der bekanntesten O/R Persistence Services für Java. Hibernate kann sowohl in Standalone-Java-Applicationen als auch in Plain Old Java Objects (POJOs) als auch in EJBs in J2EE-Containern eingesetzt werden.

Hier das Cheat Sheet zum Thema Hibernate:
Hibernate Mapping Cheat Sheet

via masterbootrecord.de

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