Archiv für April, 2006

Windows PowerShell – Next Generation Command Line Scripting

Windows PowerShell ist die neue Scripting-Sprache und task-basierte “Command Line Shell” von Microsoft, die ab heute als erster Release Candidate zum Download angeboten wird. Die PowerShell soll vor allem Systemadministratoren bei Ihren täglichen Arbeiten helfen. Mit über 130 Standard Utilities (“cmdlets” genannt) soll die neue Shell dem Admin bei den alltäglichen Administrationsaufgaben, wie Arbeiten an der Registry, den Windows-Diensten, den Windows-Prozessen, der Windows Management Instrumentation(WMI) und so weiter, helfen.

Mit Hilfe der Windows PowerShell lassen sich Abläufe jeder Art bequem steuern und automatisieren, sowohl interaktiv auf der Kommandozeile als auch im Rahmen eines Skripts. Aber anders als bei den Unix-Pendants wie bash oder ksh verarbeiten die PowerShell-Befehle nicht ausschließlich Zeichenfolgen, sondern Objekte. Dies ermöglicht es dem Entwickler auf sämtliche Objekte des .NET-Framework 2.0 zuzugreifen. Diese Funktionsvielfalt lässt sich darüber hinaus um eigene Objekte und Methoden erweitern, und zwar in jeder Sprache, die sich an die .NET-Spezifikation CLS (Common Language Specification) hält, etwa C#, Visual Basic .NET oder Managed C++.

Die bisher unter dem Codenamen Monad entwickelte Windows-Shell PowerShell soll im zweiten Halbjahr 2006 kostenlos als Download bereitstehen. Der Release Candidate 1 von PowerShell kann bereits jetzt ausprobiert und heruntergeladen werden. Verfügbar wird die PowerShell für x86-, x64- und ia64-Prozessoren sein, wobei als einzige Vorraussetzung das .NET Framework 2.0 installiert sein muß.

Unterstützte Betriebssysteme:
Windows Server 2003; Windows Server 2003 R2 (32-Bit x86); Windows Server 2003 Service Pack 1; Windows Vista; Windows XP; Windows XP Service Pack 1; Windows XP Service Pack 2

Also ich bin schon sehr gespannt auf dieses neue Administrations-Tool, da es meiner Ansicht nach sehr viele nützliche Ansätze für Windows-Administratoren und -Entwickler bietet.

Weitere Infos:
Microsoft Windows PowerShell-Website
Golem.de – Microsoft überarbeitet seine Admin-Werkzeuge

Doppelte Datenbank-Datensätze filtern

Als kleine Gedankenstütze:

Das folgende Statement liefert alle Duplikate in einer Tabelle und die Anzahl derer zurück. Somit lassen sich sehr einfach “duplicate rows” in der Datenbank aufspüren und entfernen (deleten auf neudeutsch).

1 SELECT Feld, COUNT(Feld) AS Anzahl
2 FROM Tabelle GROUP BY Feld 
3 HAVING ( COUNT(Feld) > 1 )

Cooles Google Cheat Sheet

Auf der Seite von adelaider.com findet Ihr ein cooles Google-Cheat Sheet. Ich hoffe es kann auch euch nützlich sein:

Folgende Themen werden vorgestellt:

The two pages of Google Cheat Sheets cover:

A list of all Google domains

Company information
- Founded Date
- Key People
- Revenue
- Employees
- Contact Address
- Contact Phone & Fax

PageRank
- Googlebot 2.1 Addresses
- List of sites with PageRank 10
- PageRank formula

Google Form Elements

Google Services

Query structure to access directory listings of:-
- Music files
- Movie files

List of basic Google Calculator operators

List of advanced Google Search operators

List of Google Investments

List of fun Google services and tools

List of 15 official Google Blogs

Google Calculator examples

Search by number examples

And more!

Ideal for novice, intermediate and advanced Google users!

Aus dem Tagebuch eines Studenten

1. Semester

05:30
Der Quarz-Uhr-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes “Piep-Piep” von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den Stausee, mit einem Besoffenen zusammengestossen, anschliessend eiskalt geduscht.
06:00
Beim Frühstück Wirtschaftsteil der Vortagszeitung repetiert und Keynes interpretiert. Danach kritischer Blick in den Spiegel, Outfit genehmigt.
07:00
Zur Uni gehetzt. H1 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen doch noch eher aufzustehen.
07:30
Vorlesung, Mathe Kolberg. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen Sportteil der Zeitung oder gehen zu Boelling frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Dozenten mitgelacht.
08:00
Vorlesung, Buchführung Issel. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen und trotz eifrigem Fingerschnippens nicht drangekommen.
10:45
Nächste Vorlesung. Nachbar verlässt mit Bemerkung “Sinnlose Veranstaltung” den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.
12:00
Mensa Stammessen II. Nur unter grössten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da in der Mensa zu laut.
12:45
In Fachschaft gewesen. Mathe Script immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Keinen Termin bekommen. Daran geht die Welt zugrunde.
13:00
Fünf Leute aus meiner 0-Gruppe getroffen. Gleich für drei AG’s zur Klausurvorbereitung verabredet.
13:30
Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorium: Ältere Semester haben keine Ahnung.
15:30
In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigen 18 Bücher nur vier mitnehmen.
16:00
Proseminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Assi über seine Irrtümer aufgeklärt.
18:30
Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.
19:45
Abendessen. Verabredung im “Blauen Haus” abgesagt. Dafür Vorlesungen der letzten paar Tage nachgearbeitet.
23:00
Videoaufzeichnung von “WiSo” angesehen und im Bett noch das “Kapital” gelesen. Festgestellt, 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.

13. Semester

10.30
Aufgewacht!! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: KATER!
10.45
Der linke grosse Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturprüfung.(Arrgh!) Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Mist, bin gefangen.
11.00
Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht – das ist hier die Frage.
11.30
Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte Fernseher ein (inzwischen auch schon verkabelt).
12.05
Mittagsmagazin beginnt. Originalton Moderator: “Guten Tag liebe Zuschauer – Guten MORGEN liebe Studenten.” Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.
13.30
In der Cafetaria der Mensa am Aasee beim Skat mein Mittagessen verspielt.
14.30
In Rick’s Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und ‘ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die letzte Entwicklung des Dollar-Kurses.
15.45
Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.
16.00
Fünf Minuten im Seminar gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter – nichts wie weg.
17.00
Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet.
18.15
Wichtiger Termin zuhause: BINGO !!
18:20
Mist! Kein BINGO!! Stattdessen Live-Übertragung von Stöhn-Seles. SAT 1 war auch schon besser…
19.10
Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin im Havanna. Immer dieser Stress!
01.00
Die Kneipen schliessen auch schon immer früher… Umzug ins Cubas.
04.20
Tagespensum erfüllt. Das Bett lockt.
05.35
Am Aasee von Erstsemester über’n Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.
06.45
Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 27,50 Euro ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei.
07.05
Schlucke schnell noch ne Kopfschmerztabletten und schalte kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: “Guten Morgen liebe Zuhörer, gute NACHT liebe Studenten.”

Ja ja, das Studentenleben ;-)

Skateboarding makes fun

Heute habe ich dieses coole Skateboarding-Video bei YouTube gefunden, dass ich euch nicht vorenthalten möchte.

Hier zeigen einige Jungs, was so alles auf einem Skateboard möglich ist. Krass…dass die sich keine Knochen brechen, das check ich nicht!

Also nehmt euch 45 Minuten Zeit und lasst euch vom Skateboarding der Jungs verzaubern.

ORACLE 9i: Quick Reference Guide

Bei Lars Ditzel Datenbank-Management findet Ihr zwei recht praktische und kompakte Oracle 9i Referenzbücher als PDF zum Downloaden:

Er schreibt:

Diese Kurzreferenz ist ein etwas überdimensionierter Spickzettel für alle Exemplare von uns mit limitiertem Systemspeicher. Sie ermöglicht das rasche Nachschlagen von Befehlen, die man im Rahmen seiner täglichen Aufgaben zu selten benötigt, als dass man sie alle ständig präsent hätte. Der Schwerpunkt dieses Dokuments ist die Komprimierung, nicht unbedingt Klarheit.

In einer Kurzreferenz ist auch kein Platz für die Diskussion von Konzepten oder Techniken. Falls Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, dann lesen Sie den “Oracle Database Concepts Guide” der Originaldokumentation, der einen sehr guten Überblick verschafft. Weiterführende Diskussionen kann man im Internet finden, wobei meine Lieblingsquelle “AskTom” darstellt. Der Oracle Guru Thomas Kyte hat auch hervorragende Bücher verfasst über Techniken und Methoden. Andere wertvolle Ressourcen sind die Sites von Jonathan Lewis oder Steve Adams (siehe Link-Seite). Nicht zu vergessen die vielen technischen Publikationen, die man im Oracle Technet finden kann.

1. Oracle Server 9i Quick Reference Guide
Oracle Server 9i Quick Reference Guide (37 Seiten)
Booklet Format des Oracle Server 9i Quick Reference Guide (20 Seiten)

2. Oracle Server Architecture
Oracle Server Architecture

Weiterführende Links, auf die oben hingewiesen wurde:
AskTom – Oracle
Oracle FAQ
Jonathan Lewis
Steve Adams

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