Archiv für April, 2006

Backup-Strategien – Vollkasko für Ihre Daten

Im aktuellen c’t-Magazin werden sinnvolle Backup-Strategien vorgestellt.

Online-Artikel: Besser sichern!

In diesem Artikel werden viele vermeidbare Fehler aufgezeigt und die besten Backup-Strategien beschrieben.

c’t schreibt desweiteren, dass die meisten getesteten Backup-Programme unbrauchbar waren. Nur mit drei von 27 Backup-Programmen können Windows-Anwender bequem zumindest halbwegs zuverlässige Backups erstellen. Das ist das Ergebnis eines Vergleichstests von c’t in der aktuellen Ausgabe 9/06.

Statt Geld für eine kommerzielle Backup-Software auszugeben, können versierte PC-Anwender ihre wichtigen Daten aber auch mit einem selbst gebastelten Skript schnell und komfortabel sichern. Eine Anleitung dafür gibts in der aktuellen c’t-Ausgabe. Dieses Skript finde ich persönlich am Interessantesten.

Abschließend kann gesagt werden, es gibt nicht eine einzig wahre Backup-Strategie. Je nach Einsatzgebiet kann es mehrere gute Lösungen der Backup-Frage geben.

Die aktuellen Ausgabe 9/06 ist also wieder einmal einen Kauf wert und sehr empfehlenswert, wenn man sich zu diesem wichtige Thema einige Hintergrundinfos aneignen möchte.

Weitere Artikel zum Thema “Vollkasko für Ihre Daten” findet Ihr in der c’t 9/06:
S. 104 – Strategien gegen Datenverlust
S. 110 – Wichtige Daten aufspüren
S. 115 – E-Mails sichern
S. 116 – Backup-Programme für Windows XP
S. 110 – Automatisch sichern per Skript

Frohe Ostern

Ich wünsche euch allen ein paar schöne Ostertage…

EJB-Persistenz mit Java SE

ZDNet.de hat einen guten Artikel über die Grundlagen der Persistierung von Daten in Java SE mittels EJB 3.0 veröffentlicht.

Seit dem Entwurf von EJB 3.0 gibt es einen einzigen, standardisierten Persistenzmechanismus für Java-Klassen, sei es für client- oder serverseitige Anwendungen. Mithilfe von Annotations, einem Feature von Java 5, ist dieser Mechanismus einfach zu benutzen. Wie das funktioniert, soll hier gezeigt werden.

Grundlagen
Gezeigt wird dies am Beispiels eines einfachen Address-Objekts, das als POJO (Plain Old Java Object) implementiert ist. Um aus einer Klasse eine EJB 3.0-Entity zu gestalten, die persistent gemacht werden kann, fügt man am Anfang der Klasse die Annotation @Entity hinzu, um sie als persistierbar zu markieren.

Der EntityManager
Um das Address-Objekt persistent zu machen, ist ein EntityManager nötig, welchen man für jede Aufgabe erhält, die mit den persistenten Daten durchgeführt werden soll. Dies ist der große Unterschied zwischen Persistenz unter Java EE und Java SE. In Java EE gibt es Annotations, welche es dem umgebenden Framework ermöglichen, die Entities zu verwalten.

Die EntityManagerFactory
In Java SE wird die Verantwortung hierfür dem Entwickler überlassen, der sich um einen EntityManager kümmern muss. Einen EntityManager erhält man durch den Aufruf einer EntityManagerFactory. Bleibt noch offen, wo wir diese Factory herbekommen. Hierfür fordern wir einfach die Persistenz-Schicht auf, eine Factory zu erstellen. Die hierzu verwendeten Konfigurationsinformationen stammen aus einer Datei namens persistence.xml, welche im Verzeichnis META-INF des Source-Baumes gespeichert sein sollte.

Im Hintergrund sorgt Hibernate für die Persistierung der Objekte.

Das wären also die ersten Schritte und Grundlagen der Persistenz mit EJB 3.0.

Der komplette Artikel:
EJB-Persistenz mit Java SE

Weiterführende Infos findet Ihr hier:
Hibernate
Hibernate Annotations
Hibernate EntityManager
Hibernate Tools for Eclipse and Ant

Erstell dir deinen eigenen Software KVM-Switch

Avi Dardik stellt auf seiner Seite ein nettes Tutorial vor, wie man sich selbst, recht leicht einen Software KVM-Switch bauen kann.

Die Abkürzung KVM steht hier für Keyboard, Video und Mouse. Ein KVM Switch ermöglicht es, mehrere Computer mit nur einer Maus, einer Tastatur und einem Monitor zu steuern. Der Software-KVM-Switch fungiert als softwareseitige “Umschaltbox” zwischen den Rechnern.

Da ein Hardware KVM-Switsch für Avi Dardik zu teuer war, hat er sich nach Alternativen umgesehen und sich selbst einiges überlegt. Er verwendet hierfür nun als Basis ein TightVNC und einige tricky Tastatur-ShortCuts für FullScreen-Mode usw.

Aber schaut selbst:
Build your own software KVM switch
Cool script to compliment the software KVM solution

RedHat kauft JBoss

Nachdem bereits Oracle im Februar, Interesse an JBoss hatte, und JBoss übernehmen wollte, hat nun der Linux-Distributor Redhat zugeschlagen und JBoss sich für 350 Millionen US-Dollar einverleibt.

Heute haben nun die Übernahme-Spekulationen um den Middleware-Anbieter ein Ende, nachdem im vergangenen Jahr schon IBM und im Februar dann Oracle Begehrlichkeiten für JBoss entwickelt hatten.

Mit der Übernahme will Red Hat seine ohnehin schon starke Position im Linux-Businessmarkt noch weiter stärken und im Bereich Service-Oriented-Architecture (SOA) Fuß fassen und eine preisgünstige Plattform für Webapplikationen der nächsten Generation liefern. Beide Unternehmen konzentrieren sich auf Open-Source-Software für den Unternehmenseinsatz.

Weitere interessante Infos:
Den Weg von JBoss vom einfachen Application Server zum führenden Anbieter von Open-Source-Middleware beschreibt der Artikel:
JBoss: Der Spezialist für Open-Source-Middleware

Matt Asay von InfoWorld veröffentlichte letzte Woche einen Artikel, der fünf gute Gründe angeführte, weshalb Novell (der direkte Konkurrent von RedHat) sich das Unternehmen einverleiben sollte. Nun hat RedHat zugeschlagen und war dieses Mal schneller.

Quellen:
Golem.de
Heise.de

Fußball-WM 2006 und alles was man darüber wissen sollte

Heute sind es noch 61 Tage, dann gehts los. Die Fußball-WM 2006 rückt näher und die ganze Nation ist schon im Fußballfieber.

Fußballfans in aller Welt und natürlich auch im Gastgeberland Deutschland fiebern dem 09. Juni 2006 in München entgegen, dem Tag, an dem das Eröffnungsspiel der Fußball-WM 2006 in der Allianz-Arena (offizieller Name während der WM “Stadion München”) angepfiffen wird.

Folgende Länder nehmen an der Fußball-WM 2006 in Deutschland teil:

Für alle Fußballfans, bietet das Statistische Bundesamt Deutschland (DESTATIS) das neue informative Faltblatt “Fußball-WM 2006 – Teilnehmerländer” (als PDF-Download verfügbar) mit wichtigen Informationen über die 32 Teilnehmerländer der Fußball-WM 2006.

Ihr findet darin attraktiv und übersichtlich gestaltet grundlegende Daten, u.a. über die Bevölkerung und die Wirtschaft des jeweiligen Landes sowie wichtige Angaben über die Fußballszene (z.B. WM-Erfolge, Bilanz der Spielergebnisse gegen die deutsche Mannschaft). Abgerundet wird das Ganze durch die anschauliche Darstellung aller 32 Länder auf einer Weltkarte.

Dieses neue Faltblatt sollte sich kein Fußballinteressierter entgehen lassen.

Weiterführende Links:
Fußball-WM Deutschland 2006
Spielplan Fußball-WM Deutschland 2006
Statistisches Bundesamt Deutschland
Kompletter Fußball-WM 2006-Spielplan für Outlook

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