Archiv für April, 2006

Sushi – Des Japaners liebstes Gericht

Gestern war ich das erste Mal zu einem Sushi-Workshop in Nürnberg eingeladen, bei dem uns das beliebteste Gericht der Japaner näher gebracht wurde. Präsentiert wurde uns dieser Workshop vom Lukas von “Coox – at any place“. Lukas bereitete vor unseren Augen, in einer ganz normalen Küche, die leckersten und verschiedensten Sushi-Varianten zu. Nebenbei lernten wir an diesem Abend dann auch noch allerlei über Sushi und seine richtige Zubereitung.

Wer mit Sushi noch nicht so vertraut ist, hier die Grundzüge:

“Sushi” ist der Oberbegriff für alle Gerichte mit “Sushi-Reis”. Sushi-Reis ist ein Rundkornreis, der mit einer Mischung aus einem asiatischen, milden Essig, Salz und Zucker gewürzt ist. Der Reis wird mit Fisch (z.B. Thunfisch, Lachs, Krebsfleisch) oder Gemüse (z.B. Karotten, Gurke, Avocado) und Nori (das sind Algen) zu Makis oder Temakis (Tüten) gerollt, oder auch in einer Schüssel serviert. Serviert werden die Sushi-Röllchen dann mit der grünen Rettich-Paste Wasabi und einer dunklen Sojasauce.

Hier ein Bild unserer ersten Sushi-Platte mit verschiedenen Variationen:

Sushi-Platte

Der Abend mit Lukas war ein echtes Erlebnis, das ich jedem weiterempfehlen möchte.

Ice Age 2 – Scrat is back !

Heute ist es soweit! Scrat is Back! Endlich kommt der neue ICE AGE 2 auch in die deutschen Kinos. Darauf habe ich schon ewig gewartet und mich schon riesig darauf gefreut. Anlässlich des Kinostarts von ICE AGE 2 möchte ich euch deshalb heute den Trailer des Films “ICE AGE2: The Meltdown” als kleinen Teaser auf den neuen Kinofilm präsentieren.

Ice Age 2 – The Meltdown Movie Teaser:

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Und wer noch nicht genug bekommen konnte von Scrat, dem Eichhörnchen mit den Säbelzähnen, hier noch der Kurzfilm Ice Age – Gone Nutty

Ice Age – Gone Nutty:

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Also ich lasse mir diesen Kinofilm nicht entgehen. Ich will Sid, Scrat, Manny und seine Freunde wiedersehen!

Hier noch ein Goodie mit Scrat:

DirektLink

via Blogging Tom

Microsoft stellt Virtual Server 2005 R2 kostenlos zum Download

Nun zieht auch Microsoft mit seiner Virtualisierungssoftware Virtual Server 2005 nach und veröffentlicht diese kostenlos. Zuvor hatte auch schon VMWare sich im Februar der Konkurrenz durch Microsoft und den verschiedenen Virtualisierunglösungen auf Linux-Basis (XEN, OpenVZ, Virtual Iron usw.) gebeugt und bot seinen VMWare-Server bereits in einer kostenlosen Beta-Version an. Die finale Version des VM-Ware-Servers soll im Laufe der ersten Jahrshälfte 2006 erscheinen.

Aber zurück zum Microsoft Virtual Server:

Der Virtual Server 2005 läuft auf den Windows-Server-Editionen, als auch auf einem Windows XP SP2. Microsoft unterstützt den Virtual Server unter XP allerdings nicht für den produktiven Einsatz.

Die kostenlose Enterprise Edition nutzt bis zu 32 physikalische Prozessoren und läuft nativ auf x64-Systemen. Desweiteren profitiert der Microsoft-Server vom Hyperthreading der Intel-Prozessoren. Die Virtualisierungstechniken von AMD und Intel kann der Virtual Server leider noch nicht nutzen. Dieses Feature soll im Service Pack 1 der Virtualisierungssoftware nachgeschoben werden.

Als Gastsysteme können sowohl Windows-Betriebssystem, als auch verschiedene Versionen von Suse und Red Hat Linux verwendet werden.

Der Microsoft Virtual Server 2005 R2 steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

Quelle: Golem.de

Der Mainframe für deinen PC

Wer erinnert sich nicht auch noch an die Dinosaurier der Großrechner-Zeit. Die OS/360, OS/370 und OS/390-Rechner dieser Welt.

Die Großrechner sind und waren recht verbreitet in vielen großen Firmen. Typische Anwender des Mainframes waren z.B. Banken und Versicherungs-Konzerne, die ihre Anwendungen auf IMS, TSO und Adabas/Natural laufen hatten und teils immer noch haben.

Der Mainframe ist zwar schon älter als ich selbst, aber irgendwie verliert der Host nichts an Reiz.

Wer MVS und TSO mal eben schnell auf seinem Rechner haben will und mal wieder ein 3270-Terminal aufmachen möchte, der Suche mal bei Google nach Hercules und Turnkey und evtl. noch nach MVS. Dort findet man dann eine “Turnkey”-CD die den freien MVS-Emulator Hercules mit der MVS 3.8J enthält. Die Turnkey-CD ist im Prinzip sofort startklar und läuft sowohl auf Linux (i386) als auch auf Windows.

Mainframe, MVS, Turnkey

Die Installation ist recht problemlos, allerdings brauchst man zum Hochfahren vom MVS zumindest mal das HOWTO dazu.

Wer etwas tiefer in die Mainframe-Materie eintauchen möchte, dem seien die POO (Principals of Operation – DIE MVS-Bibel) empfohlen. Dort werden die Basis-Funktionalitäten und vieles mehr beschrieben.

z.B.:
- welche Maschinenbefehle wie verarbeitet werden.
- wie MVS seinen Multiple-Virtual-Storage physikalisch abbildet

Ist also quasi eine Pflicht-Lektüre für alle MVS-Interessierten.

Ich glaube der Mainframe stirbt nie.

P.S.: Wer keine Lust hat bei Google zu suchen, der schaue doch mal hier vorbei:

MVS-Emulator Turnkey
The Assembler Boot Camp
Hercules-Homepage
Hercules-Dokumentation und Erweiterungen

Microsoft BizTalk Server 2006 geht in Produktion

Microsoft hat seinen neuen BizTalk Server 2006 zur Produktion freigegeben. Offiziell verfügbar sein soll der BizTalk Server im Mai 2006. BizTalk Server 2006 basiert auf der Architektur von BizTalk Server 2004 und enthält verbesserte Werkzeuge und Dienste, um Mitarbeiter, Verkaufspartner, Prozesse sowie Informationen miteinander zu verbinden. Der Server bietet Erweiterungen für Entwicklung, Management sowie die Automatisierung von Geschäftsprozessen. Ein weiteres neues Feature des BizTalk Servers ist das neue Geschäftsaktivitätsüberwachungs-Portal (Business Activity Monitoring, BAM). BAM soll in Unternehmen operative Business Intelligence zur Analyse von Geschäftsprozessen ermöglichen.

Laut Microsoft haben sich bereits mehr als 5.000 Unternehmen und öffentliche Institutionen für den Einsatz von BizTalk Server entschieden.

Beinhaltet im BizTalk Server 2006 sind außerdem mehr als 20 lizenzfreie Anwendungs- und Technologie-Adapter, darunter Adapter für Applikationen von SAP, Siebel, Peoplesoft, Oracle und IBM, als auch eine neue Möglichkeiten für die Integration vorhandener Host-Systeme.

Integriert werden können z.B. Host-Anwendungen: IBM Mainframe zSeries (CICS und IMS) und/oder Midrange iSeries (RPG) sowie Host Files: Host File-Systeme auf IBM Mainframe zSeries VSAM datasets und Midrange iSeries physical files und auch verschiedene Queuing-Mechanismen wie z.B. Microsoft Message Queuing (MSMQ) und MQSeries-Unterstützung.

Infolink: Microsoft Germany

Quelle: entwickler.de

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