Archiv für Juni, 2006

Serviceorientierte Architekturen – In zehn Schritten zur SOA

Heute habe ich wieder einen interessanten Artikel zum Thema Serviceorientierte Architekturen (SOA) gefunden.

Mehr Flexibilität und sinkende IT-Kosten versprechen sich Unternehmen vom Aufbau Service-orientierter Architekturen (SOA). Die COMPUTERWOCHE beschreibt zehn Schritte, die sich in der Praxis bewährt haben.

Diese wären:

1. Think big, start small
2. Fachabteilungen einbinden
3. Bestandsaufnahme
4. Erste Services einbinden
5. Registry installieren
6. Governance regeln
7. Sicherheit planen
8. Messaging-Infrastruktur aufbauen
9. Service-Management einrichten
10. Services orchestrieren

Den kompletten Artikel findet Ihr unter: Computerwoche – In zehn Schritten zur SOA

Threading in C# – freies Ebook erschienen

Auf der Seite von Joseph Albaharis könnt Ihr euch ein Ebook zum Thema “Threading in C#” anschauen. Das Ebook liegt sowohl als HTML- als auch als PDF-Version vor.

“C# supports parallel execution of code through multithreading. A thread is an independent execution path, able to run simultaneously with other threads.”

Joseph Albaharis steigt in seinem Ebook in die Grundlagen der Thread-Programmierung unter C# ein. Er erläutert anfangs die Konzepte und Grundlagen der Thread-Programmierung und geht anschließend auf wichtige Themen wie Thread-Lebensläufe, Synchronisierung von Threads in kritischen Bereichen, Warteschlangenverhalten bei Producer/Consumer-Queues, Deadlocks und Thread-Pools ein.

Anhand von vielen umfangreichen Programmierbeispielen, behandelt er alle wichtigen Sachgebiete der Thread-Programmierung und zeigt, wie man was anwenden kann.

Link: Ebook – Threading in C#

via: Schrankmonster Blog

Select-Berechtigung auf ein View in einer Oracle Datenbank

Desöfteren ist es gewünscht, dass z.B, zu Reporting-Zwecken, nur ein lesender Zugriff auf eine Datenbank möglich ist. Hierfür wird, z.B. ein neuer Datenbank-Benutzer (neues Schema) auf der Oracle-Datenbank angelegt und dieser bekommt nur lesende Berechtigungen auf die Daten eines anderen Benutzers (Schemas). Falls nun neue Tabellen oder Views hinzukommen, und der lesende Benutzer darauf zugreifen soll, müssen allerdings, über Grants neue Berechtigungen, für die neuen Tabellen und Views auf dem Datenbank-Schema, das die Daten enthält, angelegt werden.

Hier ein Beispiel für einen Grant auf ein View in einem anderen Oracle-Schema der gleichen Oracle-Datenbank. Mit diesem Grant wird eine Select-Berechtigung für einen anderen Benutzer (hier ein nur lesender Benutzer) erteilt. Das selbe kann auch für Tabellen einfach übernommen werden.

GRANT SELECT ON VIEW_REPORTING TO READUSER 
/ 

Und schon kann der lesende Benutzer auf diese Daten zugreifen.

Einen sehr ausführlichen Artikel über die Vergabe von Berechtigungen für Oracle-Datenbank mittels Grants findet Ihr unter “Control Access with Oracle Grant Security

Serviceorientierte Architekturen – einmal anders erklärt

Oft werde ich gefragt, wie man SOA einfach und schnell erklären kann.

Eine ungewöhnliche, aber trotzdem einleuchtende Erklärung einer zukunftsträchtigen service-orientierten Architektur zeigt Jeff Schneider in seinem Service Oriented Enterprise-Blog im Artikel “The Sheep that Shit Coleslaw”.

Er illustriert in diesem Artikel, den Aufbau verschiedener Systemarchitekturen mit Hilfe eines LEGO-Baukasten und zeigt hiermit die Vorteile einer service-orientierten Architektur auf.

Link: Service Oriented Enterprise-Blog

Anpfiff zur RoboCup-Weltmeisterschaft

Die Fußball-Stars der FIFA-WM 2006 haben Konkurrenz bekommen: Denn ab dem heutigen Mittwoch kicken bei der RoboCup-Weltmeisterschaft in Bremen zum zehnten Mal die besten Roboterfussballer, aus aller Welt, um die Wette. 440 Teams aus 36 Ländern treten bis zum 18. Juni an, um einen Platz auf dem Treppchen zu ergattern.

Bei dem erstmals in Deutschland stattfindenden Wettbewerb wird in verschiedenen Ligen auf vier Füssen, zwei Beinen oder diversen Rädern gekämpft. 52 Spielfelder stehen für die autonom agierenden Kickerstars bereit. Erwartet werden zu diesem Wettbewerb rund rund 2.500 Teilnehmer, Informatiker, Ingenieure und junge Leute aus aller Welt und mehr als 20 000 Besucher.

Schon jetzt ist das Medieninteresse an dieser Veranstaltung sehr groß, da der diesjährige Robocup hinsichtlich der Technologieentwicklung in den Bereichen künstliche Intelligenz und autonome mobile Roboter weltweit als absolutes Highlight gehandelt wird.

Robocup2006

Das Fußballfeld ist für die Forscher allerdings nur die Spielwiese, um die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Robotern zu testen. Anhand des Spiels können nach Auffassung der Robotik-Forscher, Verhaltensweisen nachgestellt und trainiert werden, die in vielen anderen Szenarien zum Einsatz kommen können.

Auch mich selbst fasziniert diese Technologieentwicklung in den Bereichen der neuronalen Netze, der künstlichen Intelligenz und der Robotik enorm, da wenn man selbst mal kurz zurückblickt, es in den letzten 20 Jahren einen enormen Schub innerhalb dieser Technologien gab und es durch diese Fortentwicklung immer neue und sinnvolle Anwendungsgebiete geben kann.

Wenn’s nicht am andern Ende der Republik wäre, würde ich mir das vor Ort in Bremen anschauen.

Links:
Robocup 2006-Website
Stern-EXTRA: Wer braucht schon Füße beim Fußball?

SOA Business Catalog – IBM Web-Services Verzeichnis

Wie heute der Heise-Newsticker berichtete hat IBM eine Liste seiner im Laufe der Jahre entwickelten Web-Services veröffentlicht. Der IBM SOA Business Catalog umfasst nach eigenen Angaben hunderte wiederverwendbarer Bausteine, Werkzeuge und andere Komponenten, die die Entwicklung service-orientierter Architekturen (SOA) beschleunigen sollen.

Folgendes schreibt IBM zu Ihrer “IBM SOA Business Catalog”-Seite:

Unlocking the power of SOA
The IBM SOA Business Catalog is a single, comprehensive online directory of hundreds of reusable SOA assets from IBM and select business partners. Speed time to value by reusing existing services, tools, components, and best practices for building your SOA environment.
Start using these technically qualified assets from IBM and our SOA Specialty partners today to help build your business for innovation, flexibility, and growth.

Das Verzeichnis bei IBM enthält sowohl frei erhältliche, als auch kostenpflichtige SOA-Bibliotheken aus den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen, wie z.B Automobilhersteller,Banken, Pharma, usw…

Desweiteren wird auf der Seite auf die verschiedenen SOA-Entwicklungszyklen eingegangen.

Quelle: heise.de – Verzeichnis für Web-Services

Pages: Prev 1 2 3 4 5 Next