Archiv für Juli, 2006

Eclipse 3.2 Keyboard Shortcuts

Eclipse 3.2 alias “Callisto” läuft nun nach kurzer Installation produktiv auf meinem Rechner. Verwendet habe ich das “Eclipse for Java and Web Developers”-Setup von der Eclipse-Seite. Meine Imports der alten Eclipse 3.1-Workspaces verliefen auch ohne Probleme.

Eclipse 3.2 Callisto

Nun geht es an daran, ein paar nützliche Shortcuts für Eclipse ausfindig zumachen, denn häufig sind einige Funktionen in umfangreichen Menüs versteckt oder generell über die Tastatur weit einfacher aufzurufen.

Unter Eclipse Keyboard Shortcuts findet sich eine Zusammenstellung vieler nützlicher Keyboard-Shortcuts für Eclipse, wahlweise als PDF oder RDF-Dokument.

Meine Favoriten werde ich hier noch detailliert nennen…

6 Monitore pro Arbeitsplatz sind ideal

Wie ich heute auf der Golem-Seite gelesen habe, vertritt das Microsofts Forscherteam, vom “Center for Information Work”, die Ansicht, dass mit 6 Bildschirmen (also zwei übereinander stehende Reihen von drei Monitoren) am Arbeitsplatz gearbeitet werden sollte, um komplexe Aufgaben effizienter lösen zu können.

Wem die Anschaffungskosten für 6 Monitore zuviel sind, der sollte auf ein Minimum von 3 Monitore setzen, da hierdurch die Arbeitsplatzergonomie der Bildschirmanordnungen besser gewährleistet wird, wie mit den meist vorhandenen 2 Monitoren.

Fotos gab es hierzu leider nicht, allerdings habe ich solch eine Multiscreen-Umgebung im Spielebereich bereits schon einmal gesehen.

MultiScreen

Sie weisen allerdings auch auf ein paar noch bestehende Probleme dieser Multiscreen-Lösungen hin, wie komplexe Fensterverwaltung, lange Mauswege, oder Dialog-Felder, die an Positionen erscheinen, die nicht direkt im Blickfeld liegen. An diesen Problemen wird noch zu arbeiten sein, bis wir alle mit 6 Monitoren ausgerüstet werden.

Quelle: Golem.de – Microsoft-Forscher: 6 Monitore pro Arbeitsplatz sind ideal

Kostenlose Versionen von Virtual PC 2004 & VM-Server 1.0

Es tun sich was auf dem hart umkämpften Markt für Virtualisierungslösung. Die Konkurrenz wird durch die erstarkten Virtualisierunglösungen auf Linux-Basis (XEN, OpenVZ, Virtual Iron usw.), und die Rivalenkämpfe der beiden großen Virtualisierungssoftware-Anbieter VMware und Microsoft nicht weniger.

Heute haben sowohl VMWare, als auch Microsoft für Neuigkeiten gesorgt. Ob dies Zufall war ?

Hier zu den Fakten:

Die neue Version von VMwares kostenloser Virtualisierungssoftware für Server ist nun in der Version 1.0 erschienen. Der VMware Server erlaubt die Partitionierung physischer Server in verschiedene virtuelle Server und unterstützt verschiedene 32- und 64-Bit-Betriebssysteme.

Der VMware Server eignet sich für die Partitionierung und Verwaltung gemischter Systemumgebungen in kleinerem Rahmen und soll Einsteiger ansprechen.

Die fertige Version bietet unter anderem die Möglichkeit, Snapshots der Systeme im Hintergrund zu speichern und wiederherzustellen. Außerdem gibt es eine experimentelle Unterstützung für Zwei-Wege-Virtual-Symmetric-Multiprocessiong (Virtual SMP), mit der sich einer virtuellen Maschine zwei virtuelle Prozessoren zuweisen lassen.Die virtuellen Hardware-Komponenten lassen sich konfigurieren, wobei serielle und parallele Schnittstellen, DVD-ROM-Treiber sowie Sound-Treiber automatisch erkannt werden sollen. Letzteres funktioniert allerdings nur unter Linux.

Die Software unterstützt die x86-Standard-Hardware samt Intels Vanderpool Virtualisierungstechnik (VT) mit Linux und Windows als Host-Betriebssystem sowie Linux, Netware, Solaris und Windows als Gast-Betriebssystem, jeweils inklusive deren 64-Bit-Varianten.

Zusätzlich verträgt sich VMware Server mit allen von VMware Workstation 5.5 und VMware GSX Server 3.2 unterstützten Systemen.

Der kostenlose VMware Server steht ab sofort zum Download unter vmware.com bereit. Die zum Betrieb notwendige, kostenlose Seriennummer erhält man nach einer Registrierung bei VMware.

Quelle: Golem.de – Kostenloser VMware Server 1.0 ist fertig

Zeitgleich hat hat auch Microsoft bekannt gegeben, dass Sie Ihre Virtualisierungssoftware für Windows 2000 und XP, den Virtual PC 2004, kostenlos an die Benutzer abgeben will.

Virtual PC 2004 erlaubt die Einrichtung mehrerer virtueller PCs auf einem Windows-Rechner, um so auf einem PC verschiedene Betriebssysteme parallel einzusetzen. Das kostenlose Virtual PC 2004 enthält bereits das Service Pack 1.

Virtual PC 2004 arbeitet auf Systemen mit Windows 2000, XP Professional oder XP Tablet PC Edition. Als Gastbetriebssysteme unterstützt Microsoft MS-DOS 6.22, Windows 95, 98, 98 Second Edition, Millennium, NT Workstation 4.0 mit Service Pack 6 oder höher, 2000, XP Home und Professional Edition, OS/2 Warp Version 4 mit Fix Pack 15 sowie OS/2 Warp Convenience Pack 1 und 2.

Microsoft stellt Virtual PC 2004 für Windows 2000, XP Professional und die XP Tablet PC Edition ab sofort im Paket mit dem Service Pack 1 kostenlos unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit.

Quelle: Golem.de – Virtuell und spendabel – Microsofts Virtual PC 2004 gratis

Offiziell wird vom Microsoft Virtual PC 2004 zwar kein Linux supported, aber laufen sollte es auf dem Virtual PC 2004 inoffiziell aber trotzdem. ;-)

Database Connection Pooling mit Tomcat

Für mich ist dies zwar inzwischen Routine, aber vielleicht kann ich, ja mit diesem Hinweis jemandem anderen weiterhelfen.

Auf der OnJava-Seite wurde ein sehr interessanter Artikel zum Thema Database Connection Pooling mit Tomcat veröffentlicht. Hierbei geht der Autor detailiert auf den Database Connection Pooling (DBCP)-Mechanismus und die damit verbundenen Vorteile ein.

Außerdem wird eine Datenbank-Konfiguration mit dem Database Connection Pooling (DBCP) von Anfang bis zum Ende durchgegangen.

Hier ein Beispiel:

<Context path="/testapp" docBase="testapp" debug="0" 
reloadable="true" crossContext="true">

<Resource name="jdbc/mySqlTest" auth="Container"
   type="javax.sql.DataSource" removeAbandoned="true"
   removeAbandonedTimeout="30" maxActive="50"
   maxIdle="20" maxWait="10000" 
   username="myUser" password="myPassword"
   driverClassName="com.mysql.jdbc.Driver"
   url="jdbc:mysql://localhost/mySqlTest"/>

</Context>

Weitere Infos findet Ihr hier:
Database Connection Pooling with Tomcat

OpenSuse Linux 10.1 als Mailserver mit Spamfilter einsetzen

Dass die aktuelle Linux-Distribution OpenSuse Linux 10.1 mehr kann, als einfach nur als Desktop-Ersatz eingesetzt zu werden, zeigt ein Artikel auf heiseOpen. Der Onlineartikel aus der heute, auch im Zeitschriftenhandel, erschienenen c’t-Special Linux-Zeitschrift, zeigt anschaulich und leicht verständlich, wie sich aus der OpenSuse Linux-Distribution ein leistungsfähiger Mailserver mit Spamfilter erstellen lässt. Mit ein paar Zusatzpaketen wird daraus ein Mail-Server, der alle E-Mails auf Viren prüft, Spam filtert, sauber sortiert und ganz nebenbei als zentrale Sammelstelle für POP- und IMAP-Postfächer dient.

OpenSuse Linux wird hierbei als komplette Distribution auf der Heft-DVD mitgeliefert.

Wer also auf der Suche nach einem leistungsfähigen Mailserver ist, der sollte sich diesen Beitrag mal ansehen.

Den kompletten Artikel findet Ihr unter:
heiseOpen – Mailserver mit Spamfilter

Ich hab das Java Starter Magazin

Heute habe ich mir im Bahnhofskiosk, das aktuelle Java-Starter-Magazin gekauft.

Ich würde mich zwar nicht mehr als Java-Newbie bezeichnen, allerdings haben mich die Themen des Magazin angesprochen.

Folgende Themen haben es mir besonders angetan:

  • Patterns mit der Java Standard Edition (Java SE)
  • Die dunkle Seite von Java: Falltüren und Fußangeln
  • Einstieg in die Entwicklung von Webanwendungen mit JavaServer Faces
  • Programmierung von Suchmaschinen sowie Aufsetzen einer Website-Suche mit Lucene
  • Schnittstellen, abstrakte Klassen und Fabriken
  • Tomcat – Den Apache-Webcontainer installieren, konfigurieren und verstehen
  • Interfaces für Java-Einsteiger – ein Tutorial
  • Aus Google und Amazon per Web Service Informationen herauskitzeln

Diese Themen werde mir jetzt mal genauer ansehen. Und was ich fast noch vergessen hätte. Auf der mitgelieferten DVD ist das komplettes Buch “Java 5 – Programmierhandbuch -Einstieg und professioneller Einsatz” als PDF-Dokument beinhaltet.

Infoquelle: Java Magazin

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