Archiv für Dezember, 2006

Zieh Dir mal was Neues an

Heute habe ich bei YouTube den aktuellen iPod shuffle-Werbespot gesehen. Hier sieht man mal wieder, dass gut gemachte Werbung auch Spaß machen kann…

Neues kostenloses EBook “Sicherheit im Internet”

Buch Sicherheit im InternetHeute hat der O’Reilly-Verlag ein neues OpenBook aus seiner Reihe “o’reillys basics” herausgegeben.

Das inzwischen in der 2. Auflage aufgelegte Buch “Sicherheit im Internet”, umfasst 352 Seiten und kann von nun an kostenfrei gelesen und heruntergeladen werden.

Im Buch geht der Autor auf die Gefahren und mögliche Vorbeugemaßnahmen im Bereich Sicherheit im Internet ein. Dem Leser werden in diesem Buch technischen Hintergründe des Internets erklärt und gleichzeitig versucht das Sicherheitsbewusstsein beim Surfen durch das Internet zu schärfen.

Desweiteren geht der Autor, für Computer- und Internetlaien, auch auf wichtige grundlegende Begriffe wie das World Wide Web, Browser, E-Mail, E-Commerce und Online-Banking sowie Anonymität, Viren, Würmer und Trojaner ein. In eigenen Kapiteln beschreibt er mögliche Angriffsszenarien und die Abwehrfunkionalitäten von Firewalls und erweiterten Sicherheitssystemen.

Der Autor beschreibt hierbei nicht nur die Risiken des Internets, sondern bietet vor allem auch sinnvolle Sicherheitskonzepte und Lösungswege für eine sichere Anwendung des Internets, die für jeden User umsetzbar sind. Außerdem gibt es auch ein Kapitel mit dem Titel “Erste Hilfe”, in dem die Leser hilfreiche Tipps für eine sichere Windows-Installation bekommen.

Das kostenlose Buch “Sicherheit im Internet” von Krzysztof Janowicz bietet sich sowohl als Onlinelektüre, als auch zum Offlinelesen an. Das kostenlose EBook läßt sich zum Offlinelesen kapitelweise als PDF-Dateien herunterladen.

Link zum Buch: O’Reilly EBook “Sicherheit im Internet”

Quelle: Golem.de – “Sicherheit im Internet” als OpenBook

Bericht vom Barcamp in Nürnberg – Die Zweite

Einen interessanten Podcast über das Barcamp in Nürnberg möchte ich heute noch nachreichen. Diesen habe ich beim Werbeblogger Patrick Breitenbach gefunden.

Tim und Patrick vom Werbeblogger lassen in diesem Podcast, den ersten Tag des Nürnberger Barcamps Revue passieren.

Der “Werbeblogger Podcast #14: Barcamp Nürnberg Special” kann sowohl online beim Werbeblogger angehört werden, als auch zum Offline-Hören als MP3-Datei heruntergeladen werden.

Gibt es einen Weihnachtsmann?

Wie ich finde eine sehr schöne Weihnachtsgeschichte:

Dieser Briefwechsel zwischen der kleinen Virginia O’Hanlon und dem Chefredakteur der “New York Sun”, namentlich Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert, bis zur Einstellung der “Sun” 1950, alle Jahre zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung abgedruckt.

Die achtjährige Virginia O’Hanlon aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb sie diesen Brief an die Tageszeitung “Sun”:

“Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?”

Die Sache war dem Chefredakteur Francis P. Church so wichtig, dass er selbst antwortete:

Virginia,

Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen. Sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann.

Es gibt ihn so gewiss wie Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müßte verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann. Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.

All die Wunder zu denken, geschweige sie zu sehen, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal alle Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann wird die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. “Ist das denn auch wahr?” kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

Frohe Weihnacht, Virginia.

Dein Francis P. Church

via: Stephan Hertz

Frohe Weihnachten

Weihnachten 2006Frohe Weihnachten! Prettige Kerstdagen! Merry Christmas! Joyeux Noel! Feliz Navidad!

Ich wünsche allen Informatik-Studenten, meinen Lesern, Freunden und Bekannten, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest 2006.

Laßt euch reich beschenken und genießt die kurze Auszeit vom Alltagsstreß.

Das Desktop-Stöckchen hat mich erreicht…

Das Desktop-Stöckchen geistert, wie so viele andere Stöckchen auch schon, bereits mehrere Monate durch Klein-Bloggersdorf. Anfangs als Bildschirm-Desktop gestartet und jetzt mutiert zu einem Bild des realen Desktops, des Schreibtischs.

Daniel vom Zerolith-Blog mache ich den Gefallen und präsentier ihm und euch meinen kreativen Denkplatz aka Schreibtisch.

Hier ist er…ok ich geb zu, ich hab aufgeräumt ;-)

Mein Computer-Schreibtisch

Da ich kein allzu großer Kettenbriefanhänger bin, aber auch kein Spielverderber sein will, werf ich das Stöckchen einfach mal so in die Luft, mal sehen wer es auffängt.

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