Einblick in ein Google-Rechenzentrum
Google hat Anfang April 2009 einen Einblick in ein Rechenzentrum gewährt und zeigt, wie Google’s Serverdesigns aussehen und wie Google versucht hiermit, Energie möglichst effizient zu nutzen.
Google organisiert in seinen Rechenzentren seine Server in Containern. In einem Container bringt Google jeweils 1.160 einzelne Server unter. Im gezeigten Rechenzentrum stehen insgesamt 45 Container. Somit sind in einem Rechenzentrum somit 45 x 1.160 = 52.200 Server untergebracht.
Anbei eine Google Data Center – Videotour durch ein Google Rechenzentrum:
via: Golem.de
Näheres zu meiner Person findet Ihr unter
[...] vielfältig, nicht nur bei Golem in den Kommentaren sondern auch in den Blogs (zum Beispiel hier, hier, hier oder auch [...]
[...] an einen Aprilscherz: Der sonst so verschlossene Suchmaschinenriese Google informiert über seine Rechenzentren. Konkret geht es um Rechenzentren der neuesten Generation, die mit einer besonders hohen [...]
Sehr interessant.
So eine Große Firma wie Google muss sicherlich auf solch ausgefallenen Lösungen zugreifen.
[...] gibt es in jeder Stadt. Rechenzentren werden der Öffentlichkeit vorgestellt, wie ein Beispiel von Google. Manche Rechenzentren benötigen besonderen Schutz, wenn es um hochsensible Daten geht. Wo diese [...]
Hinsichtlich der aktuellen Erderwärmungsphobien, bei denen Autofahrer und Fernflieger am besten eingesperrt gehören, ist es schon erstaunlich wie viel Aufwand betrieben wird um lediglich eines von ca. 10 google Rechenzentren am laufen zu halten. Laut unbestätigten Angaben laufen alleine in Amerika 5 Kraftwerke nur um Rechenzentren mit Energie zu versorgen – private Rechner hier nicht mitgerechnet.
Sicherlich auch ein interessanter Ausgangspunkt für eine Studie
Es ist echt verblüffend, was da so hinter steckt. Jedes Google Gebäude, was ich bis dato besucht habe hatte was einmaliges. Ich finde es sehr beeindruckend, wie Google es immer wieder schafft innovatives auf den Markt zu bringen!
Rock on!
Absolut beeindruckendes Video. Hätte ich nicht gedacht, dass hinter diesem “kleinen Suchschlitz” so ein gigantischer Aufwand steht.