Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

Handybilder – Ein schöner Herbsttag im Stadtpark

Schöner Herbsttag im Stadtpark

Die Maus erklärt das Internet

Die Sendung mit der Maus erklärt in einem Video, das Internet und wie die Internet-Seite auf den eigenen Rechner kommt.

Echt Klasse. Zwar nicht mehr so neu, aber immer noch sehr sehenswert… :-)

via hirnrinde.de

Aus openBC wird Xing

Die Networking-Plattform openBC hat sich für einen grundlegenden Relaunch des Markennamens und Designs entschieden: Aus openBC wird XING.

Die Namensänderung hat openBC-CEO Lars Hinrichs bereits Ende Juni offiziell in einem Artikel der Wirtschaftswoche angekündigt, hat sich allerdings noch in Schweigen gehüllt, wie der neue, globalisierte Namen heißen wird. Am Wochenende haben sich nun die Ereignisse überschlagen, nachdem der neue Namen in einem Forum und in der Blogger-Szene publik wurde, noch bevor openBC dies offiziell bekanntgeben konnte.

Hier die ersten Bilder, wie die neue Plattform aussehen soll:

Bildquellen: http://www.xing.com

Der Name wurde allerdings von openBC nicht willkürlich gewählt, sondern steht im Chinesischen für “Ich kann es tun” und im US-Englischen für “Crossing”.

Ich finde, dass der neue Name Sinn ergibt und gut gewählt wurde, allerdings noch etwas Zeit benötigt, bis man sich an den neuen Namen gewöhnt hat. Aber das gibt sich mit der Zeit. Mit dem neuen Phantasienamen lassen sich , hoffentlich neue Märkte in Übersee erobern.

Weitere Infos hierzu findet Ihr hier:
OpenBC-Blog
Chuchichäschtli-Blog – Durch Ihn kam alles ins Rollen
BasicThinking – OpenBC benennt sich um: Xing
CIO-Weblog – OpenBC: Achtung XING kreuzt
Golem.de – Aus OpenBC wird Xing

RSS wirklich easy

Im BasicThinking-Blog habe ich heute einen interessanten Artikel zum Thema RSS mit einer Erklärung für Anfänger unter dem Titel “RSS wirklich easy” gefunden.

Hier ist der englischsprachige Artikel, auf den verlinkt wurde:

Link: BasicThinking-Blog – RSS: ready for some stories

Spamphrasen & Begriffe – Welche Mails im Spamfilter hängen bleiben

Heute habe ich was aus dem Bereich Email-Marketing und Newsletter-Versand.

MailWorx hat mal wieder eine neue Liste der “Spamphrasen & Begriffe” veröffentlicht und bietet diese kostenlos und unverbindlich unter http://www.mailworx.info/antispam zum Download an.

Englische, pornographische und medizinische Fachbegriffe wurden in die Liste erst gar nicht aufgenommen, da diese eh offensichtliche Spambegriffe sind und eigentlich jedem bekannt sein dürften in der Branche. Trotzdem kommt aus diesem Bereich immer noch der Hauptteil der Plage. Und das kann ich selbst bestätigen, denn auch bei mir machen diese immer noch den Hauptteil der Spammails aus.

Allerdings war ich dann doch etwas überrascht über die meist alltäglichen Begriffe, die in der Liste auftauchten.

Wie schon bei der ersten Spamanalyse führen die Worte “Schokolade” und “Hausfrau” die Liste an, gefolgt von scheinbar ebenso harmlosen Begriffen wie “privat”, “heiße” und “warten”. Wer also in seinem Newsletter, in diesem Sommer, empfahl, den “heißen Sommer” mit “kühlen Getränken” im “privaten Freundeskreis” zu genießen, hat wohl in die selbe Kerbe wie tausende andere geschlagen – und wurde dadurch nie gelesen!

Doch wie erkennt ein Spamfilter überhaupt eine Spammail ? Neben zahlreichen weiteren Kriterien bewerten Spamfilter das Vorkommen bestimmter Phrasen und Begriffe nach einem Punktesystem. Wird eine definierte Punkteanzahl überschritten so wird das E-Mail als Spam klassifiziert und je nach Einstellung entweder erst gar nicht zugestellt, oder mit einem besonderen Header bzw. einer Betreff-Erweiterung versehen. Somit wird es ausgefiltert, nicht zugestellt oder landet im Spam-Ordner.

Fazit:
Ich denke diese sehr interessante und aufschlussreiche Liste, dürfte vorallem für Versender von Email-Marketing und Newsletter interessant sein, denn die Vermeidung der Spamphrasen und Begriffe kann zu einer erfolgreicheren, spamfreien Zustellung der eigenen E-Mail-Kampagne beitragen.

Link: mailworx – Aktuelle Spamphrasen & Begriffe

JavaScript in WordPress-Artikeln verwenden

Heute morgen wollte ich meine Emailadresse in meinem Impressum mal etwas umstricken, um es den Email-Crawlern etwas schwieriger zumachen, meine Emailadresse abzugreifen. Siehe auch meinen Artikel: Emailadresse vor Adress-Crawlern schützen

Doch leider waren meine ersten Versuche nicht von Erfolg geprägt, denn WordPress wandelte einige Zeichen meines eingefügten JavaScript-Codes in Sonderzeichen (z.B. #8221, #8216) um und somit konnte der JavaScript-Interpreter den JavaScript-Code allerdings leider nicht mehr ausführen.

Für dieses Problem habe ich zwei Lösungen gefunden.

1. Lösung
JavaScript-Code in eine zentrale JavaScript-Datei auslagern und im Template einfügen. Anschliessend nur den JavaScript-Aufruf im Beitrag oder der Seite einfügen.

Für diese Lösung gibt es hier Beispiele: WordPress – Using JavaScript

2. Lösung
Die zweite Möglichkeit, die ich auch bei mir nutze, ist das WordPress-Plugin “AdSense-Deluxe”. Denn damit geht es kinderleicht, Javascript-Code in Beiträge und Seiten einzufügen. Da die AdSense-Blöcke auch aus JavaScript bestehen, kann man hier dieses WordPress-PlugIn etwas zweckentfremden, dafür ist man allerdings um einiges flexibler als mit der 1. Lösung.

Man geht für die 2. Lösung folgendermaßen vor:

1. AdSense-Deluxe-PlugIn downloaden und entpacken
2. Adsense-Deluxe-PlugIn in WordPress installieren und aktivieren
3. JavaScript-Code in der Adsense-Deluxe-Administration in WordPress einfügen
4. Namen vergeben unter dem der Codeschnipsel angesprochen wird
5. Den Namen in den jeweiligen Beitrag oder die Seite einfügen

Fertig…

Und daneben kann man es natürlich auch noch blendend für die AdSense-Einblendungen oder andere Affili-Programme verwenden.

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