Archiv für die Kategorie 'Hardware'

Neuen Hauptspeicher braucht das Land

So, heute habe ich mir bei meinem Nürnberger Computer-Dealer des Vertrauens zwei neue Kingston DDR2-PC800 1GB-Speicherriegel ausgesucht, gekauft und sofort eingebaut. Der erste Eindruck nach der Speicheraufrüstung ist echt gut, reagiert alles irgendwie recht flott und auch flüssiger als vorher.

Eigentlich wollte ich ja zwei Kingston DDR2-PC667 2GB Speicherriegel kaufen, allerdings verträgt mein DELL Dimension E521 nur max. 4GB an Hauptspeicher, auf seinen vier Speicherbänken, somit durfte ich mich erstmal mit zwei 1GB-Speicherriegeln begnügen.

Nun hat mein Dell-Rechner erstmal 3 GB an Hauptspeicher und jetzt wird getestet, ob meine virtuellen Maschinen (VMs) nun nicht etwas flüssiger laufen als bisher.

Falls sich noch der ein oder andere fragt, wer denn mein Computer-Dealer des Vertrauens hier in Nürnberg ist, dem kann ich das gerne sagen, den den Händler kann ich gerne weiterempfehlen. Ich habe dort schon oft eingekauft und es klappte auch dieses Mal wieder alles wunderbar mit meinem Einkauf bei K+K Computer in der Sandreuthstraße in Nürnberg. Von der Beratung bis zum Verkauf immer wieder ein angenehmes Erlebnis. Also wenn ich das nächste Mal wieder mal irgendwelche Computerhardware benötige, weiss ich wo ich sie finde.

Lenovo ThinkPad X300 vs. Apple Mac Book Air

Heute bin ich auf eine lustiges Video gestossen, dass sich über das neue Apple Mac Book Air etwas lustig macht und die Vorzüge des neuen Lenovo ThinkPad X300 vorzüglich herausgestellt.

Aber seht selbst:

Besonders nett ist die praktische Handhabung des Zubehörs mit dem Apple MacBook Air dargestellt. ;-)

Ich weiss zwar nicht, wie ernst die Lenovo-Werbung gemeint ist und ob es nicht ein Fake ist, aber ein Fünkchen Wahrheit ist schon dran, denn dem Macbook Air fehlen doch ein paar Features, die extern nachgerüstet werden müssen, die das Lenovo Thinkpad X300 schon mitbringt.

via Tobbis Blog

Ursachenforschung Grafikprobleme Lenovo Z60t-Thinkpad

In den letzten Monaten hatte ich ein Problem mit meinem, im Mai 2007 gekauften, Lenovo Z60t-Thinkpad. In unregelmäßigen Abständen hat sich das Notebook immer wieder verabschiedet und hängte sich mit einem Grafikfehler auf. Anschließend mußte das Notebook neu gestartet werden, um wieder von Neuem alles wieder zu Starten und Weiterarbeiten zu können. Dies passierte zwar nicht täglich, allerdings war der Fehler echt nervig, da die komplette, nicht gespeicherte Arbeit verloren war.

Übrigens, so sah der Grafikfehler auf meinem Lenovo Z60t-Thinkpad aus:

Lenovo ThinkPad Z60t Grafikfehler

Somit startete ich Ende Januar die Fehlersuche und wandte mich direkt an den Lenovo-Support. Der erste Schritt meinerseits war eine komplette Neuinstallation mittels der IBM/Lenovo-Recovery-CDs. Gleichzeitig wurde mir angeboten, falls das Problem weiterhin besteht, mich nochmals mit der bereits vergebenen Ticket-Nummer an den Lenovo-Support zu wenden um das Problem weiterverfolgen zu können.

Da das Problem durch die Neuinstallation leider nicht behoben werden konnte, musste ich in den saueren Apfel beißen und das Thinkpad an das IBM Repair Center einsenden. Nach ca. 1 Woche bekam ich telefonisch eine Antwort vom IBM Repair Center Heppenheim und ca. 3 Tage später war mein Thinkpad Z60t wieder in meinen Händen.

Ursache für den Grafikfehler und das Aufhängen des Rechners lag, laut Analyse des IBM-Kundendienstes, am zusätzlich nachgerüsteten 512MB Speicherriegel.

Dieses Analyseergebnis konnte ich auch selbst zu Hause nachvollziehen.

Habe auf dem Lenovo Thinkpad das Grafikkarten-Benchmark-Programm 3DMark2006 installiert und konnte den Fehler auch selbst nachvollziehen.

Kurze Zeit, nachdem der Test gestartet wird, hängt sich der Rechner immer wieder auf. Sobald der zusätzlich Speicherriegel entfernt wird, läuft der 3DMark2006-Test durch.

Somit wurde die Fehlerursache an meinem Lenovo Thinkpad endlich gefunden.

Jetzt bin ich nur noch an der Ursachenbehebung. Ich habe mich mit dem Händler in Verbindung gesetzt, von dem ich das Thinkpad gekauft habe, und den 512MB-Hauptspeicher-Riegel bei Ihm reklamiert und zurückgesendet. Seitdem warte ich auf eine Antwort und eine Lösung des Problems.

Ich selbst hätte eigentlich das Problem nicht am Hauptspeicher vermutet und hätte eher auf die Grafikkarte meines Thinkpads getippt. Somit bleibt es zum Glück nur bei einem neuen Speichermodul (das allerdigns noch aussteht) und mein Lenovo ThinkPad ist zum Glück sonst noch top in Schuß.

Extrem saubere Serverschrank-Verkabelung im Rechenzentrum

Ordnung muß sein, vorallem beim Verkabeln eines Serverschranks, das ist wichtig, denn sonst rächt sich dies spätestens, wenn die Verkabelung angepasst werden muß, oder es zu einem Verbindungsproblem an einem der Server kommt.

Doch was manche Netzwerker mit der Verkablung der Server anstellen, das ist, meiner Meinung nach, wirklich Kunst. Aber seht selbst, hier ein Beispiel:

Extrem saubere Serverschrank-Verkabelung. Respekt!

Bildquelle: Foto von Precision FiberOptics

Saubere Arbeit. Respekt! Das nenne ich echt Kunst.

Weitere Bilder von kunstvoll verkabelten Serverschränken findet Ihr im Pingdom-Blog unter:
When data center cabling becomes art

gefunden beim hostblog.eu

Scythe Kama Connect 2 IDE/SATA auf USB Adapter

Für alle Bastler und Hardware-Admins, die im Notfall IDE- und SATA-Geräte an einem anderen Rechner betreiben müssen, da der eigentliche Rechner vielleicht seinen Geist aufgegeben hat, für die gibt es einen neuen Laufwerks-Adapter der hier Abhilfe schaffen kann. Dieser Adapter kann dem Admin den teils langwierigen Einbau in einen Rechner mit dem gerade passenden Anschluß ersparen, der laut Murphy’s Law zur Zeit eh nicht zur Verfügung steht. ;-).

Der Kama Connect 2 von Scythe ist ein Adapter, an den die verschiedlichsten IDE/SATA-Laufwerke, egal ob 2,5″ oder 3,5″-Laufwerk angeschlossen werden können.

Im Inneren des Adapters werkelt ein JM20338-Chip, der die Daten zwischen IDE, SATA und USB2.0 wandelt und die Daten des Laufwerks über die USB2.0-Verbindung auf den jeweiligen Rechner überträgt. Falls eine externe Stromverbindung für das angeschloßene Laufwerk benötigt wird, versorgt ein 12-Volt-Netzteil den Adapter und das Laufwerk mit ausreichend Strom.

Scythe Kama Connect 2
Quelle: Scythe EU GmbH (Europa)

Folgende Laufwerke können an den Scythe Kama Connect 2-Adapter angeschlossen werden:

  • SATA Laufwerke (2,5″ / 3,5″ Festplatten oder optische Laufwerke)
  • 2,5″/3,5″ Festplatten, optische Laufwerke, IDE/EIDE, Unterstützung für TA33/66/100/133
  • 44-pin 2,5″ Festplatten
  • 40-pin ATAPI Laufwerke

Ganz nebenbei ist der Adapter auch nicht allzu teuer und ist im Fachhandel und im Internet für ca. 30 Euro erhältlich. Für alle Hardware-Admins ist dieser Adapter eine sinnvolle und kostengünstige Anschaffung. Für alle Rechner-Reparaturservices ist dieser Adapter eigentlich ein Must-Have für die tägliche Arbeit beim Kunden.

So ein Teil könnte ich in meinem Fundus, ehrlich gesagt, auch noch gebrauchen…

Mit T-DSL und Windows XP ins Internet

Heute bin ich auf einen Grundlagen-Artikel bei Microsoft gestossen, der vor allem Einsteiger interessieren dürfte.

Wie kann ich mit meinen Windows XP-Rechner möglichst einfach eine T-DSL-Verbindung einrichten und aufbauen? Zu diesem Thema werde ich immer wieder mal angesprochen, ob ich nicht unterstützen kann. Hierzu hat Microsoft eine Artikelreihe mit 7 Artikeln veröffentlicht, in dem der Aufbau und die Einrichtung einer DSL-Verbindung und einer Internetverbindungsfreigabe sehr gut erklärt werden.

Mit Highspeed ins Internet, das geht natürlich am besten mit T-DSL. Wenn Sie noch ein Analog-Modem benutzen oder über ISDN surfen und nun umstellen wollen, können Sie auch daran denken, Ihr kleines Netzwerk ins Internet zu bringen. Das Gute daran: eine einzige Verbindung genügt. Teilen Sie einfach den Zugang zwischen Ihren Rechnern auf. Die Internetverbindungsfreigabe macht’s möglich.

Die Artikelreihe gliedert sich auf in:

Die Artikel orientieren sich zwar an der Windows XP Home Edition, aber das Ganze dürfte genauso auch mit der Windows XP Professional Version funktionieren.

P.S. Und wer noch Infos zum Aufbau eines kleinen Heimnetzwerks sucht, der kann auf meinem Artikel “Ein kleines Netzwerk mit Windows XP Home Edition aufbauen” mal vorbeischauen. Hier ist ähnlich wie auch hier eine Artikelreihe von Microsoft hinterlegt, wie man sich recht einfach ein kleines Heimnetzwerk mit Windows XP aufbauen kann.

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