Archiv für die Kategorie 'Hardware'

Extrem saubere Serverschrank-Verkabelung im Rechenzentrum

Ordnung muß sein, vorallem beim Verkabeln eines Serverschranks, das ist wichtig, denn sonst rächt sich dies spätestens, wenn die Verkabelung angepasst werden muß, oder es zu einem Verbindungsproblem an einem der Server kommt.

Doch was manche Netzwerker mit der Verkablung der Server anstellen, das ist, meiner Meinung nach, wirklich Kunst. Aber seht selbst, hier ein Beispiel:

Extrem saubere Serverschrank-Verkabelung. Respekt!

Bildquelle: Foto von Precision FiberOptics

Saubere Arbeit. Respekt! Das nenne ich echt Kunst.

Weitere Bilder von kunstvoll verkabelten Serverschränken findet Ihr im Pingdom-Blog unter:
When data center cabling becomes art

gefunden beim hostblog.eu

Scythe Kama Connect 2 IDE/SATA auf USB Adapter

Für alle Bastler und Hardware-Admins, die im Notfall IDE- und SATA-Geräte an einem anderen Rechner betreiben müssen, da der eigentliche Rechner vielleicht seinen Geist aufgegeben hat, für die gibt es einen neuen Laufwerks-Adapter der hier Abhilfe schaffen kann. Dieser Adapter kann dem Admin den teils langwierigen Einbau in einen Rechner mit dem gerade passenden Anschluß ersparen, der laut Murphy’s Law zur Zeit eh nicht zur Verfügung steht. ;-).

Der Kama Connect 2 von Scythe ist ein Adapter, an den die verschiedlichsten IDE/SATA-Laufwerke, egal ob 2,5″ oder 3,5″-Laufwerk angeschlossen werden können.

Im Inneren des Adapters werkelt ein JM20338-Chip, der die Daten zwischen IDE, SATA und USB2.0 wandelt und die Daten des Laufwerks über die USB2.0-Verbindung auf den jeweiligen Rechner überträgt. Falls eine externe Stromverbindung für das angeschloßene Laufwerk benötigt wird, versorgt ein 12-Volt-Netzteil den Adapter und das Laufwerk mit ausreichend Strom.

Scythe Kama Connect 2
Quelle: Scythe EU GmbH (Europa)

Folgende Laufwerke können an den Scythe Kama Connect 2-Adapter angeschlossen werden:

  • SATA Laufwerke (2,5″ / 3,5″ Festplatten oder optische Laufwerke)
  • 2,5″/3,5″ Festplatten, optische Laufwerke, IDE/EIDE, Unterstützung für TA33/66/100/133
  • 44-pin 2,5″ Festplatten
  • 40-pin ATAPI Laufwerke

Ganz nebenbei ist der Adapter auch nicht allzu teuer und ist im Fachhandel und im Internet für ca. 30 Euro erhältlich. Für alle Hardware-Admins ist dieser Adapter eine sinnvolle und kostengünstige Anschaffung. Für alle Rechner-Reparaturservices ist dieser Adapter eigentlich ein Must-Have für die tägliche Arbeit beim Kunden.

So ein Teil könnte ich in meinem Fundus, ehrlich gesagt, auch noch gebrauchen…

Mit T-DSL und Windows XP ins Internet

Heute bin ich auf einen Grundlagen-Artikel bei Microsoft gestossen, der vor allem Einsteiger interessieren dürfte.

Wie kann ich mit meinen Windows XP-Rechner möglichst einfach eine T-DSL-Verbindung einrichten und aufbauen? Zu diesem Thema werde ich immer wieder mal angesprochen, ob ich nicht unterstützen kann. Hierzu hat Microsoft eine Artikelreihe mit 7 Artikeln veröffentlicht, in dem der Aufbau und die Einrichtung einer DSL-Verbindung und einer Internetverbindungsfreigabe sehr gut erklärt werden.

Mit Highspeed ins Internet, das geht natürlich am besten mit T-DSL. Wenn Sie noch ein Analog-Modem benutzen oder über ISDN surfen und nun umstellen wollen, können Sie auch daran denken, Ihr kleines Netzwerk ins Internet zu bringen. Das Gute daran: eine einzige Verbindung genügt. Teilen Sie einfach den Zugang zwischen Ihren Rechnern auf. Die Internetverbindungsfreigabe macht’s möglich.

Die Artikelreihe gliedert sich auf in:

Die Artikel orientieren sich zwar an der Windows XP Home Edition, aber das Ganze dürfte genauso auch mit der Windows XP Professional Version funktionieren.

P.S. Und wer noch Infos zum Aufbau eines kleinen Heimnetzwerks sucht, der kann auf meinem Artikel “Ein kleines Netzwerk mit Windows XP Home Edition aufbauen” mal vorbeischauen. Hier ist ähnlich wie auch hier eine Artikelreihe von Microsoft hinterlegt, wie man sich recht einfach ein kleines Heimnetzwerk mit Windows XP aufbauen kann.

Handy Auswahl leicht gemacht

Wer von euch hat noch den kompletten Überblick über die aktuell erhältlichen Handymodelle und Ihre Features? Also mir ist die Übersicht, in den letzten Jahren, durch die Inflation der unterschiedlichsten Handymodelle, wirklich verloren gegangen.

Um auf der Suche nach einem neuen Handy nicht komplett dem Wissen der Handyshop-Mitarbeitern ausgeliefert zu sein, empfielt sich eine Vorselektion der gewünschten Handymodelle und -feature im World Wide Web.

Hierzu habe ich heute die Handy-Galerie von heise mobil gefunden. Hier kann man sich anhand einer Suche, die gewünschten Handymodelle nach den verschiedensten Auswahlmöglichkeiten einschränken.

Ob man nun nur ein Basismodell, oder ein trendy Handy mit Kamera und MP3-Player sucht, ob man schnell ins Internet per UMTS oder lieber per GPRS und EDGE gehen möchte, auf dieser Seite, findet man eine sehr gute Auswahl an aktuellen Handys, die zu den eigenen Wünschen passen.

Surface – Microsofts neue Oberfläche

Echt ne coole Demo was Microsoft hier mit Surface veröffentlicht hat. So was will ich auch mal haben! Auch wenn es noch etwas dauert, aber die nächsten Jahre könnte es in diese Richtigung gehen. Microsoft legt mal wieder vor und stellt eine ganz neue Art von Computer vor. Ein Computer in Form eines Tisches, der mit daraufliegenden Geräten wie Digitalkameras, PDAs und Handys interagieren kann und rein über Handbewegungen und -gesten gesteuert wird.

Hier in diesem Video könnt Ihr euch einen ersten Einblick in die Technologie des Surface-Tisches verschaffen:

Auch wenn das Microsoft Surface im Moment noch unbezahlbar ist (soll zum Start zwischen 5.000-10.000 USD kosten), zeigt es doch, was in ein paar Jahren für jeden im Business- und Entertainmentbereich möglich sein könnte.

via sebbi.de

IBM/Lenovo Thinkpad Recovery-CD erstellen

Da bei den aktuellen IBM/Lenovo Thinkpads standardmäßig keine Recovery CD mitgeliefert wird und zur Systemwiederherstellung nur eine versteckte Rettungspartition zur Verfügung steht, die evtl. bei Festplattenproblemen, beschädigt werden könnte, empfiehlt es sich, selbst eine Recovery-CD mit einer Sicherung des Auslieferungszustands des Betriebssystems anzufertigen.

Und dies ist auch nicht schwierig, da IBM/Lenovo, dies im Rahmen Ihrer bei meinem Thinkpad mitgelieferten Zusatzsoftware ThinkVantage im Modul Rescue & Recovery schon vorgesehen hat.

Die Option zur Erstellung der Recovery-CDs findet Ihr im Startmenü je nach Thinkpad unter:

  • Start -> Programme -> Access IBM -> CDs/DVDs zur Wiederherstellung erstellen
  • Start -> Programme -> Access IBM -> Datenträger zur Wiederherstellung erstellen
  • Start -> Programme -> ThinkVantage -> Wiederherstellungsdatenträger erstellen

Wichtig ist, dass Ihr euch einen kompletten Satz an Wiederherstellungs-CDs erstellt! Hier hatte ich auch einen Fehler gemacht!

Der komplette Satz an Wiederherstellungs-CDs besteht aus 8 CDs:

  • CD zur Produktwiederherstellung für Thinkpad (CD 1 bis 6)
  • Supplemental Product Recovery CD for Type Multiple
  • CD Rescue and Recovery

Die zweite Möglichkeit an die IBM/Lenovo-Recovery-CDs zu kommen, ist bei der IBM/Lenovo-Support-Hotline anzurufen und dort die CDs gegen Bares oder als Garantieleistung anzufordern.

Hierzu gibt es auch einen interessanten Thread im Thinkpad-Forum, mit Tipps und Tricks zur Anforderung der Recovery-CDs.

Update 28.01.2008:
Habe mir heute die IBM/Lenovo-Recovery-CDs bei der IBM/Lenovo-Support-Hotline angefordert. Da ich ein Problem mit meinem Thinkpad habe und ich leider meine Recovery-Partition gelöscht habe. Somit blieb mir nur der Weg, die Wiederherstellungs-CDs bei der Hotline anzufordern.

Gab bei mir überhaupt keine Probleme beim Anfordern der Wiederherstellungs-CDs. Der Callcenter-Agent an der Service-Hotline war sehr nett und zuvorkommend. Ich schilderte meine Lage, dass ich ein Problem mit meinem Lenovo Thinkpad habe (was auch stimmt, denn mein Lenovo Thinkpad hängt sich immer wieder in unregelmäßigen Zeitabständen auf) und bekam die Recovery-CDs kostenlos zugesandt. Ich bin mit meinem Thinkpad allerdings auch noch in der Garantiezeit.

Update: 08.03.2008:
Das Problem an meinem Lenovo Thinkpad Z60T wurde inzwischen auch gelöst. Das Problem liegt, laut IBM-Kundendienst, am zusätzlich nachgerüsteten 512MB Speicherriegel. Der Fehler kann mit 3DMark2006 nachvollzogen werden. Habe ich auch selbst mal durchgeführt.

Kurze Zeit, nachdem der Test gestartet wird, hängt sich der Rechner immer wieder auf. Sobald der zusätzlich Speicherriegel entfernt wird, läuft der 3DMark2006-Test durch.

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