Archiv für die Kategorie 'Java'

jMaki – Sun’s AJAX-Javascript-Wrapper-Framework

Der Java-Urheber Sun scheint nun auch auf den bereits fahrenden Zug der AJAX-Frameworks aufzuspringen.

Darauf deuten ein neues AJAX-Portal für Entwickler und das Projekt jMaki auf der Sun-Seite hin. Letzteres ist ein freies Javascript-Wrapper-Framework, mit dem sich Javascript-Widgets aus vielen Ajax-Frameworks in ein JSP- oder JSF-Tag verpacken lassen. Damit lassen sich diese Code-Fragemente wie Teile der Java-Programmiersprache nutzen.

Vorgefertigte Wrapper für einige der bekanntesten Frameworks, wie Dojo, Prototype und Yahoo Widgets liefert Sun den Entwicklern gleich mit. Desweiteren verspricht Sun, dass der Einsatz von jMaki, die Nutzung von Ajax-Frameworks mit der Java-EE-Plattform deutlich vereinfachen wird.

Zusätzlich hat Sun ein weiteres neues Entwicklerportal vorgestellt, das auch mit dieser Thematik sehr eng verwandt ist. Es handelt sich um ein neues JavaScript-Portal auf Sun’s Java-Seite, das der Entwickler-Gemeinde den sinnvollen, gemeinsamen Einsatz von JavaScript und Java näher bringen soll.

Mal schauen, was die Veröffentlichung von jMaki, auf die OpenAJAX-Gemeinde für einen Einfluß haben wird, in der sich viele namhafte Softwarehersteller, wie IBM, BEA, Borland, Novell, Oracle, Red Hat, aber auch Suchmaschinenbetreibern wie Yahoo und Google zusammengefunden haben.

Ziel der OpenAJAX-Initiative ist es, ein gemeinsames Entwicklungs- und Debugging-Framework zu schaffen, um Kompatibilitätsprobleme zu beseitigen und Software-Entwicklern professionelle Werkzeuge an die Hand zu geben.

Quelle: Golem.de

Hibernate Mapping Cheat Sheet

Hier ein weiteres Cheat Sheet. Dieses Mal zum Thema:
Objektrelationales Mapping (O/R-Mapping) mit Hibernate

Objektrelationales Mapping (O/R-M oder ORM) bietet Java-Programmierern eine objektorientierte Sicht auf Tabellen und Beziehungen in relationalen Datenbank-Management-Systemen (RDBMS). Statt mit SQL-Statements wird mit Java-Objekten operiert.

Hibernate ist Open Source (LGPL) und einer der bekanntesten O/R Persistence Services für Java. Hibernate kann sowohl in Standalone-Java-Applicationen als auch in Plain Old Java Objects (POJOs) als auch in EJBs in J2EE-Containern eingesetzt werden.

Hier das Cheat Sheet zum Thema Hibernate:
Hibernate Mapping Cheat Sheet

via masterbootrecord.de

EJB-Persistenz mit Java SE

ZDNet.de hat einen guten Artikel über die Grundlagen der Persistierung von Daten in Java SE mittels EJB 3.0 veröffentlicht.

Seit dem Entwurf von EJB 3.0 gibt es einen einzigen, standardisierten Persistenzmechanismus für Java-Klassen, sei es für client- oder serverseitige Anwendungen. Mithilfe von Annotations, einem Feature von Java 5, ist dieser Mechanismus einfach zu benutzen. Wie das funktioniert, soll hier gezeigt werden.

Grundlagen
Gezeigt wird dies am Beispiels eines einfachen Address-Objekts, das als POJO (Plain Old Java Object) implementiert ist. Um aus einer Klasse eine EJB 3.0-Entity zu gestalten, die persistent gemacht werden kann, fügt man am Anfang der Klasse die Annotation @Entity hinzu, um sie als persistierbar zu markieren.

Der EntityManager
Um das Address-Objekt persistent zu machen, ist ein EntityManager nötig, welchen man für jede Aufgabe erhält, die mit den persistenten Daten durchgeführt werden soll. Dies ist der große Unterschied zwischen Persistenz unter Java EE und Java SE. In Java EE gibt es Annotations, welche es dem umgebenden Framework ermöglichen, die Entities zu verwalten.

Die EntityManagerFactory
In Java SE wird die Verantwortung hierfür dem Entwickler überlassen, der sich um einen EntityManager kümmern muss. Einen EntityManager erhält man durch den Aufruf einer EntityManagerFactory. Bleibt noch offen, wo wir diese Factory herbekommen. Hierfür fordern wir einfach die Persistenz-Schicht auf, eine Factory zu erstellen. Die hierzu verwendeten Konfigurationsinformationen stammen aus einer Datei namens persistence.xml, welche im Verzeichnis META-INF des Source-Baumes gespeichert sein sollte.

Im Hintergrund sorgt Hibernate für die Persistierung der Objekte.

Das wären also die ersten Schritte und Grundlagen der Persistenz mit EJB 3.0.

Der komplette Artikel:
EJB-Persistenz mit Java SE

Weiterführende Infos findet Ihr hier:
Hibernate
Hibernate Annotations
Hibernate EntityManager
Hibernate Tools for Eclipse and Ant

RedHat kauft JBoss

Nachdem bereits Oracle im Februar, Interesse an JBoss hatte, und JBoss übernehmen wollte, hat nun der Linux-Distributor Redhat zugeschlagen und JBoss sich für 350 Millionen US-Dollar einverleibt.

Heute haben nun die Übernahme-Spekulationen um den Middleware-Anbieter ein Ende, nachdem im vergangenen Jahr schon IBM und im Februar dann Oracle Begehrlichkeiten für JBoss entwickelt hatten.

Mit der Übernahme will Red Hat seine ohnehin schon starke Position im Linux-Businessmarkt noch weiter stärken und im Bereich Service-Oriented-Architecture (SOA) Fuß fassen und eine preisgünstige Plattform für Webapplikationen der nächsten Generation liefern. Beide Unternehmen konzentrieren sich auf Open-Source-Software für den Unternehmenseinsatz.

Weitere interessante Infos:
Den Weg von JBoss vom einfachen Application Server zum führenden Anbieter von Open-Source-Middleware beschreibt der Artikel:
JBoss: Der Spezialist für Open-Source-Middleware

Matt Asay von InfoWorld veröffentlichte letzte Woche einen Artikel, der fünf gute Gründe angeführte, weshalb Novell (der direkte Konkurrent von RedHat) sich das Unternehmen einverleiben sollte. Nun hat RedHat zugeschlagen und war dieses Mal schneller.

Quellen:
Golem.de
Heise.de

Sun stellt neues Java Web Services Developer Pack vor

Sun stellte heute auf seiner Webseite das neue Java Web Services Developer Pack 2.0 (WSDP) vor. Mit dem WSDP können Entwickler bereits jetzt Techniken nutzen, die Sun erst in die nächsten Versionen seiner Enterprise und Standard Editionen von Java integrieren möchte. Web Services können hiermit, mit “Java API for XML-based Web Services” (JAX-WS 2.0) und “SOAP with Attachments API for Java” (SAAJ) entwickelt werden. Dersweiteren soll die neue Bibliothek JAXB 2.0 (Java API for XML Binding) den Zugriff auf XML-Daten vereinfachen.

Das WSDP enthält für Java Entwickler, Werzeuge und Bibliotheken, die Ihnen helfen, um Web Services zu entwickeln, zu testen und bereitzustellen.

Sun plant, die im Java Web Services Developer Pack 2.0 integrierten Techniken auch in die nächsten Versionen der Java Platform Enterprise und Standard Edition aufzunehmen. Ausserdem soll durch die neue Java Web Services Developer Pack-Version die Leistung von Web Services-Implementierungen gesteigert werden.

Download:
Java Web Services Developer Pack 2.0
Java Web Services Tutorial

Top 10 Tips für neue Eclipse Benutzer

Diese Seite ist sehr hilfreich für Newbies der Java-Entwicklungsumgebung Eclipse.

Auf seiner Seite bringt Ben Pryor den neuen Eclipse-Benutzern die 10 besten Tips für Eclipse näher.

Link: Top 10 Tips For New Eclipse Users

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