Archiv für die Kategorie 'Linux'

How To Look Like A UNIX Guru

Alle, die sich die nächste Zeit ein wenig mehr mit Unix und Linux beschäftigen wollen, sollten sich folgende Seite mal anschauen:

UNIX is an extremely popular platform for deploying server software partly because of its security and stability, but also because it has a rich set of command line and scripting tools. Programmers use these tools for manipulating the file system, processing log files, and generally automating as much as possible.

If you want to be a serious server developer, you will need to have a certain facility with a number of UNIX tools; about 15. You will start to see similarities among them, particularly regular expressions, and soon you will feel very comfortable. Combining the simple commands, you can build very powerful tools very quickly–much faster than you could build the equivalent functionality in C or Java, for example.

This lecture takes you through the basic commands and then shows you how to combine them in simple patterns or idioms to provide sophisticated functionality like histogramming. This lecture assumes you know what a shell is and that you have some basic familiarity with UNIX.

How To Look Like A UNIX Guru

via: vowe.net – How To Look Like A UNIX Guru

Firefox 2.0 – Der neue Feuerfuchs ist da

Nachdem Microsoft letzte Woche Ihren Internet Explorer 7 veröffentlichte, zieht die Mozilla Corporation mit Ihrem Firefox 2.0 nun nach und zieht mit der bereits verfügbaren deutschen Version nun sogar am Konkurrenten vorbei.

Der neue Firefox 2.0 hat einige nette, neue Features mit an Bord. Neben verbessertem Tabbed-Browsing und Anti-Phishing-Funktion liefert der neue Firefox auch eine verbesserte News-Feed-Funktion mit Vorschau mit.

Was ich ein schönes, neues Feature finde, ist die Rechtschreibkorrektur im Firefox 2.0, die Tippfehler rot unterkringelt markiert. Dies hilft vor allem bei Eingaben in Textfeldern, Forenkommentaren oder beim Schreiben von Blogartikeln. Mit aktivierter Rechtschreibkorrektur, fallen fehlerhafte oder dem Wörterbuch unbekannte Wörter viel leichter auf als ohne.

Der neue Browser Firefox 2.0 steht ab sofort für Windows, Linux und MacOS X auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Er lässt sich allerdings im Moment noch nur per FTP-Server downloaden. Heute amerikanischer Zeit sollte allerdings auch die Firefox-Webseite auf den aktuellen Stand gehoben werden. Ab diesem Zeitpunkt sollte der Download dann auch von dieser Stelle aus gehen.

Quelle: Golem.de – Firefox 2.0 mit Rechtschreibkorrektur ist da

Update 25.10.2006 00:05:
Inzwischen ist der Download auch auf der offiziellen Firefox-Seite verfügbar.

Happy Birthday Linux

Wie Golem.de heute berichtete wurde vor genau 15 Jahren, am 17. September 1991, der erste Linux-Kernel 0.01 von Linus Torvalds veröffentlicht.

Seitdem hat das Linux-Betriebssystem einen gigantischen Werdegang hingelegt.

Vom anfänglichen Hobbysystem eines finnischen Studenten bis zum ernstzunehmenden Server-System und schließlich sogar als Alternative für Desktop-Computer.

Happy Birthday Linux… auch von meiner Seite…

Einen sehr ausführlichen Bericht über den Werdegang von Linux und einen Ausblick in die Zukunft findet Ihr bei Golem.de – 15 Jahre Linux

Profi-Virtualisierung mit VMware Server unter Linux

Bisher war die Hardware-Konsolidierung mittels einer Virtualisierungs-Software eine kostenspielige Angelegenheit. Dies hat sich glücklicherweise mit der frei verfügbaren Version von VMware Server gründlich geändert.

Siehe auch meinen Artikel “Kostenlose Versionen von Virtual PC 2004 & VM-Server 1.0″

Eine Konsolidierung bietet sich in einem Unternehmen für zahlreiche Server an, da diese oft zu unterschiedlichen Zeiten Lastspitzen aufweisen. Durch die Konsolidierung der Serverlandschaft kann sich auch der Admin sehr viel Zeit und Kosten sparen, da er hierdurch weniger Plattformen zu managen hat.

Ein weiteres Einsatzgebiet für den VMware-Server sind die verschiedensten Testsysteme. Mittels des VMware-Servers lassen sich unterschiedliche Konfigurationen und Betriebssysteme mit der Virtualsierungs-Software aufsetzen und testen, ohne jeweils eine komplette Hardware-Plattform hierfür vorsehen zu müssen.

Ein Anwendungsfall für mich ist zum Beispiel das Testen von Web-Applikationen mit neuen Browserversionen. Da man auf einem Rechner normalerweise nur immer eine Version eines Browsers installieren kann, hilft hier die Virtualisierung extrem weiter, da man hier die Web-Applikation, mit den unterschiedlichsten und auch neuesten Browsern wie z.B. den demnächst erscheinenden Internet Explorer 7, testen kann.

Es gibt allerdings auch eine Hürde, die es zu Überwinden gibt, denn um den VMware Server optimal nutzen zu können, ist ein gewisses Know-How unerlässlich.

Die wichtigsten Grundlagen für den VMware Server unter Linux, angefangen von der Installation, über Einrichtung und Verwaltung von virtuellen Maschinen bis hin zur Rechtevergabe, liefert ein Workshop „Profi-Virtualisierung kostenlos: VMware Server unter Linux“ von tecChannel.de.

Virtual Appliances mit dem VMware Player

Heute hatte ich mal wieder etwas Zeit und habe mir mal den VMware Player angeschaut.

Mit dem VMware Player hat VMware ein kostenloses Programm vorgestellt, mit dem jedermann vorgefertigte, virtuelle Maschinen starten kann. Diese bereits fertigen Systeme, für verschiedene Anwendungsfälle können kostenlos von der Virtual Appliances-Seite im VMware Technology Network (VMTN) heruntergeladen werden.

Den kostenlosen VMware Player gibt es sowohl für Windows als auch für Linux. Das beste ist, dass der Player wie jede andere Applikation einfach installiert wird, die entsprechende virtuelle Maschine per Mausklick ausgewählt wird und keine weitere Installation, Partitionierung oder Einrichtungen des Systems erforderlich ist.

Ich habe bei mir mal die Windows-Version der VMware-Players installiert und als erstes mal die Beispiel-Browser-Appliance installiert und das ging richtig flott.

Hier die einzelnen Schritte:
- VMware Player heruntergeladen
- Browser Appliance heruntergeladen und entpacken
- Player gestartet und die Browser-Appliance.vmx aus dem Verzeichnis ausgewählt
- Nach kurzem Initialisieren des virtuellen Systems, konnte ich im Internet surfen

Hier mein Ergebnis:

Browser-Appliance unter dem VMware Player

Die Browser-Appliance dient auch der Sicherheit beim Surfen, denn durch die isolierte virtuelle Maschine, wird die Gefahr, dass sich Malware oder Spyware auf dem Rechner über den Browser einnisten extrem vermindert.

Es gibt allerdings bereits schon viele weitere Virtual Appliances, die man sich mal anschauen sollte, wie:

- verschiedene Linuxvarianten (Ubuntu und Kubuntu 6.06, Gentoo 2006.0, OpenSuse 10.1)
- verschiedene Firewalls, Spamfilter und Security-Tools
- verschiedene Mail- und FTP-Server
- Business-Anwendungen (MediaWiki, SugarCRM)
- App-Server (JBoss-Server 4.0.3, Sun Java System Application Server Platform Edition 8.2)
- Datenbanken (Oracle Desktop Data Center, PostgreSQL Server)
- Mainframe (System/370, ESA/390, and z/Architecture) Virtual Appliance

Und es werden täglich mehr…

Oracle 10g auf Linux zuverlässig laufen lassen

Wer auf eine ausgereifte und ausgetestets Linux-Plattform im Unternehmen setzen will, oder auch muß, dem seien die Oracle Validated Configurations empfohlen,hier findet man als DBA, von Oracle erstellte, als Best-Practice-Dokumente benannte, Dokumente mit ausgewählten und ausgetesteten Hardware- und Softwarekombinationen unter denen die Oracle-Software auf der Linux-Plattform zuverlässig läuft. Die Oracle Validated Configurations basieren im Moment auf der aktuellen Oracle Database 10g Release 2 (10.2.0.2)-Datenbank und wird bei Erscheinen eines neuen Releases nach oben erweitert. Für ältere Versionen wie Oracle9i oder Oracle Database 10g Release 1 ist es nicht vorgesehen, dass für diese auch Oracle Validated Configurations erstellt werden.

Diese Konfigurationen sind allerdings, dann nicht mehr so günstig, wie sich das so mancher im Linux-Lager vorstellt. Denn alle Konfigurationen basieren auf Enterprise-Linux-Systemen (RHEL 4 AS/ES Update 3 und SLES 9 Service Pack 2) und auch die Server sind Produkte, namhafter Hardware-Hersteller. Einer der Hauptgründe trotzdem eine dieser Konfigurationen zu wählen ist die in vielen Firmen benötigte Supportmöglichkeit seitens Oracle im Fehler- und Problemfall. Deshalb werden viele Firmen auf eine dieser Oracle Validated Configurations zurückgreifen.

Wer sich dies nicht leisten kann und im LowCost-Linux-Sektor einen Oracle-Datenbankserver auf Linux installieren will, ist trotzdem nicht aufgeschmissen, denn auch mit einem kleineren Budget lässt sich der Server unter einem OpenSource-Linux installieren. Allerdings wird es für diese Installationen dann wohl, wie ich vermute, keine Supportleistungen seitens Oracle geben. Im Supportfall muß man sich dann auf Newsgroups und andere Internetresourcen verlassen.

Gute Infoquellen für die LowCost-Variante findet Ihr hier:
Step-by-step guide installing Oracle Database 10g Release 2 for Linux x86 on Debian
Introduction to Oracle 10g R1 (10.1.0.3) on SUSE Linux Professional 9.3
Short Guide to install Oracle 10g on Gentoo Linux (2004.0)

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