Archiv für die Kategorie 'Programme'

PortaPutty – Ein Putty für unterwegs

Für alle, die an verschiedenen Computern nicht auf ein zuverlässiges SSH-Tool verzichten können, aber auf den Rechnern selbst nichts installieren dürfen, hat Bryan L. Fordham eine Version, vom kostenlosen Windows und Unix-Telnet/SSH-Client PuTTY , für den USB-Stick erstellt.

Sein Kommentar: “portaPuTTY… stores all its information in files, not in the registry…”

Normal speichert PuTTY sämtliche Einstellungen in der Registry von Windows ab, so dass es zwar möglich ist PuTTY auf einem USB Stick zu installieren, allerdings verschwinden sämtliche Einstellungen jedesmal. portaPuTTY speichert die Einstellungen in einer Datei und so kann man ohne Probleme überall über SSH arbeiten und auf seine Server zugreifen.

Download und mehr Infos hier: Socialist Sushi

Windows XP-Trouble-Shooting

Euer Windows springt mal wieder nicht an oder läuft nicht ganz so rund ?

Keine Panik: Mit dem Chip-Notfall-Plan bekommt Ihr euer System schnell wieder flott.

Defekten Bootsektor reparieren
Startdateien wiederherstellen
Startprotokoll auswerten
Systemdateien ersetzen
Belastungstest für Treiber
Überhitzte Komponenten aufspüren
Arbeitsspeicher überprüfen
Bösartige Programme aufspüren
Blitzschnell herunterfahren
Neustart nach Shutdown verhindern

Wie Autos folgen auch PCs gerne Murphys Gesetz: Sie fallen immer im ungünstigsten Moment aus. Mit den Tips aus dem CHIP-Artikel könnt Ihr euren PC wieder flott bekommen auch ohne dass ein sündhaft teurer PC-Notdienst anrücken muß.

Quelle: CHIP-Artikel

Open-Source-Datenbanken im Unternehmenseinsatz

Jutta Horstmann hat auf heise open einen sehr interessanten Artikel über
Freie Datenbanken im Unternehmenseinsatz –
Analyse und Vergleich der wichtigsten Open-Source-Datenbanken

geschrieben.

Sie schreibt:

…obwohl der Bereich der Datenbank-Server weiterhin dominiert ist von den proprietären Anbietern Oracle, Microsoft und IBM, existiert mittlerweile ein Trend zu Open-Source-Datenbanken, der sich aus drei Quellen speist: den guten Erfahrungen mit MySQL im Rahmen des LAMP-Stacks, der Reifung und Konsolidierung von Open-Source-Datenbanken in Bezug auf Features, Benutzerfreundlichkeit und Support sowie nicht zuletzt dem Wunsch der Anwender nach Einsparungen im Softwarebereich. Dieser Artikel stellt fünf Open-Source-Datenbanken vor (Firebird, Ingres, MaxDB, MySQL, PostgreSQL) und vergleicht ihre Features mit Blick auf den Einsatz in großen Unternehmensanwendungen. …

In ihrem Artikel geht sie auf das Pro und Contra des Einsatzes von Open-Source-Software ein und bietet dem Leser einen sehr guten Überblick (auch einen sehr schönen tabellarischen Überblick) über die zur Zeit vorhandenen Open-Source-Datenbanken.

Als Fazit ist zu sagen, dass alle fünf vorgestellten Open-Source-Datenbanken einen Funktionsumfang bieten, der ihren Einsatz in großen Unternehmens-Anwendungen rechtfertigt. Dabei hat jedoch jedes System seine Stärken und Schwächen, und welche Datenbank die richtige für einen konkreten Anwendungsfall ist, hängt in erster Linie von den Anforderungen des jeweiligen Szenarios ab. Für mich stehen im Moment noch PostgreSQL und MySQL an der Pole-Position der Open-Source-Datenbanken, da Sie Allround-Datenbanken sind und somit, so ziemlich alle Wünsche erfüllen die an eine zeitgemässe Datenbank gestellt werden können und hinter Ihnen zusätzlich auch eine starke Community steht.

Wo es noch Todos für alle 5 Datenbank-Systeme gibt, sind Advanced Features wie Data-Warehouse-Funktionalitäten(OLAP), XML-Unterstützung und die performante Verarbeitung sehr großer Datenmengen (Very Large Databases).

Wer den kompletten Artikel lesen möchte hier die URL des Artikels:
http://www.heise.de/open/artikel/70100

Hibernate Mapping Cheat Sheet

Hier ein weiteres Cheat Sheet. Dieses Mal zum Thema:
Objektrelationales Mapping (O/R-Mapping) mit Hibernate

Objektrelationales Mapping (O/R-M oder ORM) bietet Java-Programmierern eine objektorientierte Sicht auf Tabellen und Beziehungen in relationalen Datenbank-Management-Systemen (RDBMS). Statt mit SQL-Statements wird mit Java-Objekten operiert.

Hibernate ist Open Source (LGPL) und einer der bekanntesten O/R Persistence Services für Java. Hibernate kann sowohl in Standalone-Java-Applicationen als auch in Plain Old Java Objects (POJOs) als auch in EJBs in J2EE-Containern eingesetzt werden.

Hier das Cheat Sheet zum Thema Hibernate:
Hibernate Mapping Cheat Sheet

via masterbootrecord.de

Windows PowerShell – Next Generation Command Line Scripting

Windows PowerShell ist die neue Scripting-Sprache und task-basierte “Command Line Shell” von Microsoft, die ab heute als erster Release Candidate zum Download angeboten wird. Die PowerShell soll vor allem Systemadministratoren bei Ihren täglichen Arbeiten helfen. Mit über 130 Standard Utilities (“cmdlets” genannt) soll die neue Shell dem Admin bei den alltäglichen Administrationsaufgaben, wie Arbeiten an der Registry, den Windows-Diensten, den Windows-Prozessen, der Windows Management Instrumentation(WMI) und so weiter, helfen.

Mit Hilfe der Windows PowerShell lassen sich Abläufe jeder Art bequem steuern und automatisieren, sowohl interaktiv auf der Kommandozeile als auch im Rahmen eines Skripts. Aber anders als bei den Unix-Pendants wie bash oder ksh verarbeiten die PowerShell-Befehle nicht ausschließlich Zeichenfolgen, sondern Objekte. Dies ermöglicht es dem Entwickler auf sämtliche Objekte des .NET-Framework 2.0 zuzugreifen. Diese Funktionsvielfalt lässt sich darüber hinaus um eigene Objekte und Methoden erweitern, und zwar in jeder Sprache, die sich an die .NET-Spezifikation CLS (Common Language Specification) hält, etwa C#, Visual Basic .NET oder Managed C++.

Die bisher unter dem Codenamen Monad entwickelte Windows-Shell PowerShell soll im zweiten Halbjahr 2006 kostenlos als Download bereitstehen. Der Release Candidate 1 von PowerShell kann bereits jetzt ausprobiert und heruntergeladen werden. Verfügbar wird die PowerShell für x86-, x64- und ia64-Prozessoren sein, wobei als einzige Vorraussetzung das .NET Framework 2.0 installiert sein muß.

Unterstützte Betriebssysteme:
Windows Server 2003; Windows Server 2003 R2 (32-Bit x86); Windows Server 2003 Service Pack 1; Windows Vista; Windows XP; Windows XP Service Pack 1; Windows XP Service Pack 2

Also ich bin schon sehr gespannt auf dieses neue Administrations-Tool, da es meiner Ansicht nach sehr viele nützliche Ansätze für Windows-Administratoren und -Entwickler bietet.

Weitere Infos:
Microsoft Windows PowerShell-Website
Golem.de – Microsoft überarbeitet seine Admin-Werkzeuge

Backup-Strategien – Vollkasko für Ihre Daten

Im aktuellen c’t-Magazin werden sinnvolle Backup-Strategien vorgestellt.

Online-Artikel: Besser sichern!

In diesem Artikel werden viele vermeidbare Fehler aufgezeigt und die besten Backup-Strategien beschrieben.

c’t schreibt desweiteren, dass die meisten getesteten Backup-Programme unbrauchbar waren. Nur mit drei von 27 Backup-Programmen können Windows-Anwender bequem zumindest halbwegs zuverlässige Backups erstellen. Das ist das Ergebnis eines Vergleichstests von c’t in der aktuellen Ausgabe 9/06.

Statt Geld für eine kommerzielle Backup-Software auszugeben, können versierte PC-Anwender ihre wichtigen Daten aber auch mit einem selbst gebastelten Skript schnell und komfortabel sichern. Eine Anleitung dafür gibts in der aktuellen c’t-Ausgabe. Dieses Skript finde ich persönlich am Interessantesten.

Abschließend kann gesagt werden, es gibt nicht eine einzig wahre Backup-Strategie. Je nach Einsatzgebiet kann es mehrere gute Lösungen der Backup-Frage geben.

Die aktuellen Ausgabe 9/06 ist also wieder einmal einen Kauf wert und sehr empfehlenswert, wenn man sich zu diesem wichtige Thema einige Hintergrundinfos aneignen möchte.

Weitere Artikel zum Thema “Vollkasko für Ihre Daten” findet Ihr in der c’t 9/06:
S. 104 – Strategien gegen Datenverlust
S. 110 – Wichtige Daten aufspüren
S. 115 – E-Mails sichern
S. 116 – Backup-Programme für Windows XP
S. 110 – Automatisch sichern per Skript

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