Archiv für die Kategorie 'Programme'

Alte Browser sind immer noch wichtig

Häufig ist es für Webentwickler nützlich, ihre Anwendungen auch mal auf einem älteren Browser zu Testen, denn die Kunden sind teils nicht immer auf dem Stand, dass Sie jeden neuen Browser, oder auch jedes neue Betriebssystem sofort installieren wollen. Denn für viele zählt immer noch: “Never touch a running system”. Da kommen einem dann schon immer mal wieder ein Windows NT, oder ein Windows98SE mit den dazugehörigen Standard- Browsern unter die Finger. Aber wer hat schon noch die alten Browser aufgehoben, um nun Testen zu können ???

Praktisch hierfür ist die Seite http://browsers.evolt.org/ die sämtliche Browser Versionen, ob alt, ob neu, zum Download bereithält.

Tatsächlich ist der Netscape 4.7 Browser noch immer verbreitet, wie z.B. meine Logfiles zeigen. Es lohnt sich also, seine eigenen Seiten mal mit nem anderen (älteren) Browsern anzuschauen.

Password Guidelines and Recovery Speeds

„ How long will your password stand up ??? “

Wenn der Leser sich diesen Artikel durchgelesen hat und sieht, mit welchem Rechner, in welcher Zeit ein Passwort geknackt werden kann, dann überlegt man sich schnell ein neues aufwendigeres Passwort.

Artikel: Password Recovery Speeds

Jungs und Mädels, ich rate euch, sucht euch ein paar neue Passwörter. ;-)

Hier gleich ein paar Tips, wie Ihr zu einem besseren Passwort kommen könnt:

Artikel: Password Guidelines

20 wichtige Features des BizTalk Server 2006

Doug Girard, Program Manager bei Microsoft, stellt im “BPID Customer Response Team’s Blog” seine 20 Lieblingsfeatures des BizTalk Server 2006 vor. Darunter unter anderem die “Admin MMC Console”, den “Flat File Schema Generation Wizard” oder die Verbesserungen im Setup und in der Konfiguration.

Quelle: www.dotnet-magazin.de

Visual Studio 2005 Express Editionen von Microsoft

Microsoft bietet bis 6. November 2006 alle Express-Editionen vom neuen Visual Studio 2005 kostenlos zum Download an. Diese Versionen sind ideal für Hobby-Programmierer, Studenten und Einsteiger ! Ursprünglich sollte jedes der Entwicklungspakete 49 US-Dollar kosten. Ab November 2005, sind alle Pakete, für ein Jahr lang kostenlos erhältlich! Microsoft weist auch ausdrücklich darauf hin, dass alle, die in diesem Zeitraums die Produkte gratis herunter-laden, auch eine unlimitierte Lizenz für die Produkte erhalten und diese auch nach November 2006 gratis weiternutzen dürfen.

Als die PC-Welt darüber berichtete, waren nur die englischen Sprachversion der Visual Studio 2005 Express Editionen verfügbar. Inzwischen stehen alle Downloads bei Microsoft, auch als deutsche Editionen zur Verfügung. Deshalb lasse ich meine Download-Verweise auf die deut-schen Versionen zeigen. Auf der PC-Welt-Seite findet Ihr die originalen Verweise auf die englischen Versionen der Visual Studio 2005 Express Editionen.

Weitere Infos und Downloads von der Microsoft-Seite findet Ihr hier:

Web-Entwicklung
Visual Web Developer 2005 Express Edition

Datenbank-Entwicklung
SQL Server 2005 Express Edition

Windows-Entwicklung
Visual Basic 2005 Express Edition
Visual C# 2005 Express Edition
Visual C++ 2005 Express Edition

Hinweis: Eventuell installierte Beta-Versionen der Express Editionen, die Microsoft vor einiger Zeit zum Download angeboten hatte, müssen vor der Installation der finalen Produkte deinstalliert werden. Falls es beim Deinstallieren zu Problemen kommen sollte, dann bietet Microsoft hierfür ein Deinstallations-Tool zum Download an, das man hier downloaden kann.

Quelle: PCWelt

Update vom 07.02.2006
Wer keine Lust hat, einen File-Download anzuschmeissen, der findet drei der IDEs auf der aktuellen c’t 04/2006-Heft-DVD. Auf der DVD stehen jeweils die Express Editions von Visual Web Developer 2005 , Visual Basic 2005 und Visual C# 2005 zum Verfügung. Daneben gibt es auch noch einen Grundlagen-Artikel, der in die C#-Programmierung mit der Visual C# 2005 Express Edition einführt.

Also Zeitschrift kaufen und Programmier-Engines starten…

Versionsverwaltung Subversion – Der CVS-Nachfolger ?

Subversion (SVN) ist eine Open-Source-Software zur Versionsverwaltung, die dem Klassiker CVS den Rang ablaufen könnte.

Da es viele Schwächen des in Softwareentwickler-Kreisen sehr beliebten Programms CVS behebt, wird Subversion oft als dessen Nachfolger bezeichnet. So versioniert Subversion auch Verzeichnisse, Kopien und Umbenennungen von Dateien sowie deren Metadaten einschließlich des “Execute Flags”. Commits, also das Einspielen von Änderungen in den gemeinsamen Quelltext, werden erst dann effektiv, wenn der gesamte Commit erfolgreich war. Revisions-nummern werden dabei per Commit, nicht pro Datei vergeben und mit entsprechenden Log-Nachrichten versehen. Operationen wie “Branching” und “Tagging”, die bei CVS mitunter sehr ressourcenintensiv sind, sollen in Subversion sehr “preiswert” vonstatten gehen.

Subversion wurde absichtlich von der Bedienung sehr ähnlich wie CVS gehalten. CVS-Umsteiger werden es deshalb zu schätzen wissen, dass man bei den meisten Befehlen lediglich das cvs durch svn ersetzen muss. Zusätzlich zu vielen neuen Features, werden fast alle Funktionen von CVS unterstützt.

Subversion hat das Zeug, um, in immer mehr Software-Projekten, Versionsverwaltungen wie RCS und CVS abzulösen.

Hier findet sich das Subversion Projekt: http://subversion.tigris.org/

Wie Jan Theofel in seinem Technik-Blog darauf hinweist, steht ein umfangreiches, englisches eBook zum Thema Subversion unter http://svnbook.red-bean.com/ zur Verfügung. Es liegt sowohl als HTML-Datei und als fast 300-seitige PDF-Datei vor.

Das Wiki als Werkzeug im Unternehmen

Was ist eigentlich ein Wiki, woher kommt der Begriff und wie kann ein Wiki im Projektmanagement-Umfeld eingesetzt werden ?

Eine Wiki ist eigentlich nichts anderes als ein kleines Contentmanagement-System. Das Wort “Wiki” stammt von wikiwiki aus dem hawaiianischen und bedeutet soviel wie “schnell”. Die Inhalte eines Wikis, werden in spezieller Form direkt innerhalb einer Maske auf der Webseite erfasst. Das Besondere an einem Wiki besteht darin, dass die Seiten von jedem Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens leicht und schnell erfasst, geändert und ergänzt werden können. Jeder kann an den bereits erstellten Dokumenten mitschreiben, sein eigenes Wissen weitergeben und über die erfassten Inhalte mitdiskutieren.

Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia kennen viele, doch das Projekt, das hinter Wikipedia steht, und als dessen Basis fundiert, kennen nur wenige. Die MediaWiki-Software ist eine auf PHP und MySQL basierende und frei verfügbare Wiki-Implementierung, die nicht nur bei der Wikipedia-Website zum Einsatz kommt und sinn macht, sondern auch im Wissens- und Projektmanagement sinnvoll genutzt werden kann.

MS Project & Co sind bewährte Projektmanagement-Tools, allerdings bieten diese, derzeit noch keine vernünftige Plattform für die informelle Planung und den Austausch innerhalb einer Arbeitsgruppe. Beim Einsatz eines Wikis im Projektmanagement-Umfeld, kann das Wiki, die interne Kommunikation und Dokumentation innerhalb von Projektgruppen unterstützen und alle Projektmitglieder können sich mit Hilfe des Wikis somit auf dem aktuellen Stand des Projekts halten.

Meiner Ansicht nach, gehören Wikis, wohl zu den am meisten unterschätzten Werkzeugen für Wissens- und Projektmanagement in Unternehmen, da:

  • Wikis, das Wissen des Unternehmens online dokumentieren (zentraler Wissenspool)
  • Jeder von überall auf die Inhalte des Wikis zugreifen kann
  • Wikis inzwischen mittels WYSIWYG-Editor einfach zu bedienen sind, auch ohne große IT-Kenntnisse
  • in Wikis die Mitarbeiter Ihre eigenen Erfahrungen und Ideen beisteuern können
  • Wikis, als Ideen-Pool für neue Produkte, Dienstleistungen genutzt werden können

Das Beispiel für ein Wiki par excellence die Wikipedia: http://de.wikipedia.org

Und wer jetzt Lust bekommen hat, ein Wiki mal auszuprobieren, hier einige leistungsfähige Wiki-Engines:

Diese Wiki-Engines, sind alle ohne Lizenzkosten aus dem Internet zu bekommen und lassen sich alle recht schnell, auf einen Webserver installieren und einrichten.

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