Archiv für die Kategorie 'Programme'

IBM/Lenovo Thinkpad Recovery-CD erstellen

Da bei den aktuellen IBM/Lenovo Thinkpads standardmäßig keine Recovery CD mitgeliefert wird und zur Systemwiederherstellung nur eine versteckte Rettungspartition zur Verfügung steht, die evtl. bei Festplattenproblemen, beschädigt werden könnte, empfiehlt es sich, selbst eine Recovery-CD mit einer Sicherung des Auslieferungszustands des Betriebssystems anzufertigen.

Und dies ist auch nicht schwierig, da IBM/Lenovo, dies im Rahmen Ihrer bei meinem Thinkpad mitgelieferten Zusatzsoftware ThinkVantage im Modul Rescue & Recovery schon vorgesehen hat.

Die Option zur Erstellung der Recovery-CDs findet Ihr im Startmenü je nach Thinkpad unter:

  • Start -> Programme -> Access IBM -> CDs/DVDs zur Wiederherstellung erstellen
  • Start -> Programme -> Access IBM -> Datenträger zur Wiederherstellung erstellen
  • Start -> Programme -> ThinkVantage -> Wiederherstellungsdatenträger erstellen

Wichtig ist, dass Ihr euch einen kompletten Satz an Wiederherstellungs-CDs erstellt! Hier hatte ich auch einen Fehler gemacht!

Der komplette Satz an Wiederherstellungs-CDs besteht aus 8 CDs:

  • CD zur Produktwiederherstellung für Thinkpad (CD 1 bis 6)
  • Supplemental Product Recovery CD for Type Multiple
  • CD Rescue and Recovery

Die zweite Möglichkeit an die IBM/Lenovo-Recovery-CDs zu kommen, ist bei der IBM/Lenovo-Support-Hotline anzurufen und dort die CDs gegen Bares oder als Garantieleistung anzufordern.

Hierzu gibt es auch einen interessanten Thread im Thinkpad-Forum, mit Tipps und Tricks zur Anforderung der Recovery-CDs.

Update 28.01.2008:
Habe mir heute die IBM/Lenovo-Recovery-CDs bei der IBM/Lenovo-Support-Hotline angefordert. Da ich ein Problem mit meinem Thinkpad habe und ich leider meine Recovery-Partition gelöscht habe. Somit blieb mir nur der Weg, die Wiederherstellungs-CDs bei der Hotline anzufordern.

Gab bei mir überhaupt keine Probleme beim Anfordern der Wiederherstellungs-CDs. Der Callcenter-Agent an der Service-Hotline war sehr nett und zuvorkommend. Ich schilderte meine Lage, dass ich ein Problem mit meinem Lenovo Thinkpad habe (was auch stimmt, denn mein Lenovo Thinkpad hängt sich immer wieder in unregelmäßigen Zeitabständen auf) und bekam die Recovery-CDs kostenlos zugesandt. Ich bin mit meinem Thinkpad allerdings auch noch in der Garantiezeit.

Update: 08.03.2008:
Das Problem an meinem Lenovo Thinkpad Z60T wurde inzwischen auch gelöst. Das Problem liegt, laut IBM-Kundendienst, am zusätzlich nachgerüsteten 512MB Speicherriegel. Der Fehler kann mit 3DMark2006 nachvollzogen werden. Habe ich auch selbst mal durchgeführt.

Kurze Zeit, nachdem der Test gestartet wird, hängt sich der Rechner immer wieder auf. Sobald der zusätzlich Speicherriegel entfernt wird, läuft der 3DMark2006-Test durch.

SecureBox 365 – Die drei Superhelden für deinen PC

Habe heute einen Flyer vom EDV-BUCHVERSAND bekommen, in dem drei hilfreiche Tools für euren PC vorgestellt werden.

Die “SecureBox 365” umfasst hierbei die Virenschutz-Software und Firewall “F-Secure Internet Security 2007” (für 3 PCs) inkl. Updates für die nächsten 12 Monate von F-Secure, das Backup- und Imaging Tool “Acronis True Image 10 Home” von Acronis sowie das Defragmentierungs-Programm “O&O Defrag 8.6 Professional” von O&O Software.

Das gesamte Paket inkl. Support, 310-seitigem deutschem Handbuch und 30 Tage Rückgaberecht, fällt durch sein besonderes Preis-Leistungs-Verhältnis auf, denn das komplette Bundle gibt es für einen Gesamtpreis von 39,95 € plus 2,95 € Versandkosten.

Und eins ist noch wichtig! Ich hab nix davon wenn ihr die “SecureBox 365″ kauft! Ich finde die Lösung einfach nur leistungsfähig und preislich sehr fair.

Wie von DIVX-Filmen Screenshots erstellen?

Heute wollte ich für einen Artikel einen Screenshot aus der DIVX-Version des Films “Codename: Linux” erstellen. Der DIVX-Film lief hierbei im DIVX-Player. Beim Erstellen des Screenshots hatte ich allerdings das Problem, dass der Inhalt des Films, der mich eigentlich interessierte, im Screenshot immer nicht enthalten war. Beim Importieren in ein Bildbearbeitungsprogramm war der Filmbereich immer transparent und leer.

Was tun? Nach kurzem Suchen habe ich eine Lösung für dieses Problem gefunden.

Lösung:
Das freie Aufnahme- und Bearbeitungsprogramm VirtualDubMod installieren und den Film in diesem Programm starten. Durch die Bearbeitungsfunktionen kann man frei im Film zu jedem Frame springen und mittels der Tastenkombination STRG + 1 die jeweiligen Screenshots erstellen.

Warum ein Firmen-Wiki sinnvoll ist

Dass ein Firmen-Wiki, meiner Meinung nach, eine Bereicherung für ein Unternehmen ist, hatte ich bereits in meinem Artikel “Das Wiki als Werkzeug im Unternehmen” beschrieben.

Heute habe ich zwei weitere interessante Artikel gefunden, die in die gleiche Kerbe schlagen.

Frank Roebers, Vorstandssprecher der Synaxon AG erklärt im Artikel DIE GLÄSERNE FIRMA den erfolgreichen Einsatz eines Firmen-Wikis im eigenen Unternehmen.

Frank Hamm weisst in seinem Artikel Intranet 2.0 – Wikis in Unternehmen auf einen Artikel von Kyle Mathews hin, und gibt zusätzlich weiterführende persönlichen Anmerkungen zum Einsatz eines Firmen-Wikis.

via basicthinking.de

Die “Überlebenden” der Java-IDE Wars

Jacek Furmankiewicz hat auf Devx einen sehr interessanten Artikel mit einem Vergleich der führenden Java/J2EE-IDEs veröffentlicht.

Seinen Artikel hat er mit dem sprechenden Titel “Eclipse, NetBeans, and IntelliJ: Assessing the Survivors of the Java IDE Wars” überschrieben und möchte hiermit, auf die sich in den letzten Jahren stark veränderten Marktverhältnisse im Bereich der Java/J2EE-IDEs anspielen, die nun neben IDEA IntelliJ vorallem durch OpenSource-Produkte wie Eclipse und Netbeans dominiert werden.

Leider fehlt in dieser Übersicht der Oracle JDeveloper 10g, der besonders im JavaServer Faces-Bereich auch sehr stark ist.

via jars.de – Vergleich: Eclipse, Netbeans und IntelliJ

LinuxMCE – Der Linux Media Center-PC

Die Windows XP Media Center Edition scheint einen starken Konkurrenten aus dem Linux-Lager zu bekommen. Heute bin ich auf LinuxMCE, ein auf Ubuntu basierendes Media Center-Addon gestoßen, das neue Maßstäbe im Bereich Media & Entertainment am Rechner setzen möchte. Und ich muß sagen, es sieht sehr vielversprechend aus…

LinuxMCE is a free, open source add-on to Ubuntu including a 10′ UI, complete whole-house media solution with pvr + distributed media, and the most advanced smarthome solution available. It is stable, easy to use, and requires no knowledge of Linux and only basic computer skills.

Schaut euch doch selbst mal dieses 12-minütige Video mit einer Gegenüberstellung von der LinuxMCE und der Windows XP Media Center Edition an, und macht euch euer eigenes Bild:

Also ich finde diese kostenlose, auf Linux-basierente Media Center-Distribution einfach genial.

Nun muß nur noch der Download-Link funktionieren, denn leider ist die Entwicklerseite (linuxmce.com) Im Moment hoffnungslos überlastet. Da, wie sollte es auch anders sein, über LinuxMCE auch ein Digg-Beitrag erfasst wurde.

Quelle: ContentSchmiede.de

Update 29.12.2007:
Indepentent hat mir in einem Kommentar ein weiteres LinuxMCE-Video empfohlen, das er dem von mir gezeigten vorziehen würde, da in diesem Video ausführlicher die Vorteile, als auch die Nachteile, des LinuxMCE – Linux Media Center-PC angesprochen werden.

Dieses Video möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, da es echt einen sehr ausführlichen Einblick in LinuxMCE bietet:

Bitte klickt das Video ein zweites Mal an. Beim ersten Anklicken, öffnet sich leider nur ein Werbefenster. Beim 2.Klick startet das Video dann…

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