Archiv für die Kategorie 'Programme'

heise.de geht unter die Netzwerker

Heute startete der Heise-Verlag einen neuen Online-Channel auf seiner bekannten heise online-Plattform. Hierbei soll der neue Online-Channel heise Netze eine zentrale Anlaufstelle für alle die sein, die sich beruflich oder privat mit Computer-Netzwerken befassen.

Heise Netze bietet umfangreiche, nützlichen Praxis- und Hintergrundinformationen zu Themen aus den Themenbereichen Layer 1 & 2, Funknetze, Protokolle, Routing & Zugang, Netz-Management, Speicher & Dienste sowie Messaging & VoIP an. Und versucht zusätzlich immer einen aktuellen und umfassende Überblick über die neuesten Entwicklungen der Netzwerktechnik zu bieten.

Link: Heise Netze

Lotus Notes Domino Resourcen

Heute habe ich eine Sammlung von Lotus Notes Domino-Resourcen im Urs-O-Log dem Weblog von Michael Urspringer gefunden.

Er hat mehrere Artikel mit Infos zu den IBM Lotus Groupware-Tools zusammengetragen.

Hier eine Auswahl:

Die Geschichte von Lotus Notes/Domino
Tutorial: ‘Erstellen von Domino Datenbanken’
Lotus Notes/Domino R7 Ressourcen
Domino Web Access 7 Customization
Neues Redpaper: Domino 7 Performance Tuning
Neues Redpaper: Domino 7 Server Consolidation
Produkt-Katalog für Lotus Domino
Ein paar gesammelte Lotus Domino-Administrations-Links
Lotus Notes/Domino FAQ
IBM Lotus Notes Hints and Tips
‘Hannover’-Demo

Windows-Shutdown per Kommandozeile

Wer seinen Windows-Rechner per cmd-Kommandozeile oder Shell-Script beenden möchte, für den habe ich was.

Denn mittels des Kommandos shutdown auf der Kommandozeile und einigen Parametern lässt sich jeder Windows-XP-Rechner herunterfahren, abmelden oder neustarten.

Mit folgenden Parametern lässt sich das shutdown-Kommando parametrisieren:

-l Abmelden
-s Rechner herunterfahren
-r Neustart des Rechners
-t xxx Wartet vor dem Herunterfahren xxx Sekunden
-c “Kommentar” Zeigt eine maximal 127 Zeichen lange Abschlussmeldung
-f Schließt alle Anwendungen ohne Rückfrage

Dieses Kommando konnte ich heute selbst gut gebrauchen, da ich über die Geplanten Tasks meinen Rechner nachts nach dem Backup neu durchstarten lasse.

Spam- und Virenabwehr im Exchange Server

Unerwünschte E-Mails und darin enthaltene Viren führen zu gravierenden Belastungen der Firmenserver und jedes einzelnen E-Mail-Empfängers. Eine zentrale Abwehr dieser Mails darf daher in keiner Firma fehlen. Tecchannel zeigt im ersten Teil seiner neuen Serie zu Exchange Server 2003 mögliche Gegenmaßnahmen durch den Einsatz von Blockierlisten auf.

Anfangs geht der Artikel auf viele Grundlagen und Hintergründe zum Thema Spam ein, wie:

- wie kommen die Spammer an die EMail-Adressen
- Warum werden Sie nicht erkannt ?
- Was sind offene SMTP-Relays
- Wie werden Mails über offene SMTP-Relays versendet

Anschliessend geht es an die Konfiguration des Exchange-Servers:

- Einrichten eines Verbindungsfilters auf dem virtuellen SMTP-Server
- Einsatz von Echtzeit-Blockierlisten und Reverse-DNS-Real-Time Block List(RBL)-Diensten
- Anpassen des Verbindungsfilters eines virtuellen SMTP-Servers mit einem RBL-Filter
- Aufzeigen der Grenzen der RBL-Filter (“False Positive” – ungewollte Filterung von echten Emails)

Hier gehts zum vollständigen Artikel tecchannel.de – Spam- und Virenabwehr mit Exchange, Teil I

Ein weiterer sehr interessanter Artikel zum Thema Spambekämpfung ist:
tecchannel.de – Grundlagen: Filtermethoden für Spam

Profi-Virtualisierung mit VMware Server unter Linux

Bisher war die Hardware-Konsolidierung mittels einer Virtualisierungs-Software eine kostenspielige Angelegenheit. Dies hat sich glücklicherweise mit der frei verfügbaren Version von VMware Server gründlich geändert.

Siehe auch meinen Artikel “Kostenlose Versionen von Virtual PC 2004 & VM-Server 1.0″

Eine Konsolidierung bietet sich in einem Unternehmen für zahlreiche Server an, da diese oft zu unterschiedlichen Zeiten Lastspitzen aufweisen. Durch die Konsolidierung der Serverlandschaft kann sich auch der Admin sehr viel Zeit und Kosten sparen, da er hierdurch weniger Plattformen zu managen hat.

Ein weiteres Einsatzgebiet für den VMware-Server sind die verschiedensten Testsysteme. Mittels des VMware-Servers lassen sich unterschiedliche Konfigurationen und Betriebssysteme mit der Virtualsierungs-Software aufsetzen und testen, ohne jeweils eine komplette Hardware-Plattform hierfür vorsehen zu müssen.

Ein Anwendungsfall für mich ist zum Beispiel das Testen von Web-Applikationen mit neuen Browserversionen. Da man auf einem Rechner normalerweise nur immer eine Version eines Browsers installieren kann, hilft hier die Virtualisierung extrem weiter, da man hier die Web-Applikation, mit den unterschiedlichsten und auch neuesten Browsern wie z.B. den demnächst erscheinenden Internet Explorer 7, testen kann.

Es gibt allerdings auch eine Hürde, die es zu Überwinden gibt, denn um den VMware Server optimal nutzen zu können, ist ein gewisses Know-How unerlässlich.

Die wichtigsten Grundlagen für den VMware Server unter Linux, angefangen von der Installation, über Einrichtung und Verwaltung von virtuellen Maschinen bis hin zur Rechtevergabe, liefert ein Workshop „Profi-Virtualisierung kostenlos: VMware Server unter Linux“ von tecChannel.de.

Virtual Appliances mit dem VMware Player

Heute hatte ich mal wieder etwas Zeit und habe mir mal den VMware Player angeschaut.

Mit dem VMware Player hat VMware ein kostenloses Programm vorgestellt, mit dem jedermann vorgefertigte, virtuelle Maschinen starten kann. Diese bereits fertigen Systeme, für verschiedene Anwendungsfälle können kostenlos von der Virtual Appliances-Seite im VMware Technology Network (VMTN) heruntergeladen werden.

Den kostenlosen VMware Player gibt es sowohl für Windows als auch für Linux. Das beste ist, dass der Player wie jede andere Applikation einfach installiert wird, die entsprechende virtuelle Maschine per Mausklick ausgewählt wird und keine weitere Installation, Partitionierung oder Einrichtungen des Systems erforderlich ist.

Ich habe bei mir mal die Windows-Version der VMware-Players installiert und als erstes mal die Beispiel-Browser-Appliance installiert und das ging richtig flott.

Hier die einzelnen Schritte:
- VMware Player heruntergeladen
- Browser Appliance heruntergeladen und entpacken
- Player gestartet und die Browser-Appliance.vmx aus dem Verzeichnis ausgewählt
- Nach kurzem Initialisieren des virtuellen Systems, konnte ich im Internet surfen

Hier mein Ergebnis:

Browser-Appliance unter dem VMware Player

Die Browser-Appliance dient auch der Sicherheit beim Surfen, denn durch die isolierte virtuelle Maschine, wird die Gefahr, dass sich Malware oder Spyware auf dem Rechner über den Browser einnisten extrem vermindert.

Es gibt allerdings bereits schon viele weitere Virtual Appliances, die man sich mal anschauen sollte, wie:

- verschiedene Linuxvarianten (Ubuntu und Kubuntu 6.06, Gentoo 2006.0, OpenSuse 10.1)
- verschiedene Firewalls, Spamfilter und Security-Tools
- verschiedene Mail- und FTP-Server
- Business-Anwendungen (MediaWiki, SugarCRM)
- App-Server (JBoss-Server 4.0.3, Sun Java System Application Server Platform Edition 8.2)
- Datenbanken (Oracle Desktop Data Center, PostgreSQL Server)
- Mainframe (System/370, ESA/390, and z/Architecture) Virtual Appliance

Und es werden täglich mehr…

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