Archiv für die Kategorie 'Programmierung'

Cheat Sheets (oder zu deutsch, wo kann ich spicken)

In letzter Zeit sind Cheat Sheets in aller Munde. An jeder Ecke im Netz findet man Sie. Cheat Sheets sind kurze Zusammenfassungen der Befehlssyntax meist auf 1-2 Seiten.

BloggingTom und Pete Freitag haben sich diesem Thema in Ihren Blogs angenommen, und haben Cheat Sheets zu den verschiedensten Admin- und Entwicklerthemen zusammengetragen, um sie, auf ihren Seiten gesammelt und übersichtlich, zu präsentieren.

Vielen Dank !!!

JDBC Treiber für den SQL Server

Bernd Eckenfels weißt in seinem Artikel, auf einen sehr guten JDBC-Treiber für den Microsoft SQL Server hin. Als Alternative für den Microsoft JDBC-Treiber stellt er den Open Source (LGPL) JDBC Type-4 Treiber jTDS vor, der nach seinen Aussagen, einer der schnellsten und stabilsten JDBC Treiber für den MS SQL Server ist.

Emailadresse vor Adress-Crawlern schützen

Als Webmaster und Homepage-Besitzer möchte man auf seiner Seite seine Emailadresse hinterlassen, damit Seitenbesucher mit dem Webmaster per Email Kontakt aufnehmen können.
Dies ist allerdings ein zweischneidiges Schwert, da diese veröffentlichten Emailadressen oft mit Spam-Mails bombatiert werden, nachdem sie veröffentlicht wurden.

Ursache hierfür ist:
Ähnlich wie die Suchmaschinen-Spiders (welche ja erwünscht sind, um die Seiten bekannt zu machen) werden die Seiten auch von sogenannten Email-Crawlers (Robots) besucht, die das Web durchstreifen und die Seiten nach Emailadressen durchsuchen und sie in ihre Datenbanken abspeichern. Die so gesammelten Emailadressen werden oft von Werbetreibenden, für ungewollte Rundmails (Spammails) missbraucht.

Um diese Entwicklung zu verlangsamen oder möglichst zu verhindern, kann man einen Trick anwenden, der unten erklärt wird.

Um seine Emailadresse vor den Crawlern zu verstecken, kann man Sie innerhalb eines Javascript-Blockes in seinen HTML-Code einfügen. Einfach folgenden Code-Schnipsel kopieren und die eigene Emailadresse in den Variablen name und domain anpassen.

<script language=”JavaScript”>
   var name = “geheim”;
   var domain = “meinedomain.de”;
   document.write(‘<a href=”mailto:’ + name + ‘@’ + domain + ‘”>’);
   document.write(name + ‘@’ + domain + ‘</a>’);
</script>

Die Emailadresse wird somit erst bei der Ausführung im Browser erzeugt. Im Browser sieht die Emailadresse wie immer aus. Sie kann auch verlinkt werden (mailto: ist auch kein Thema). Allerdings die Crawler schauen sich (bis jetzt) nur den Sourcecode der Seite an und erkennen die Emailadresse hier (noch) nicht, da hier ihr Mapping und ihre Regeln nicht greifen. Denn dort steht die Emailadresse noch nicht aufgelöst innerhalb des Javascript-Blocks.

Ich hoffe dies kann euch einige ungewollte Post ersparen :-)

Schreiben von Web Application Deployment Descriptoren

Eine ausführliche Beschreibung wie der Web Application Deployment Descriptor web.xml aufgebaut sein soll findet man auf der BEA-Seite unter

http://e-docs.bea.com/wls/docs70/webapp/webappdeployment.html

Da der Web Application Deployment Descriptor für alle Servlet-Container standardisiert ist, gilt diese Beschreibung nicht nur für den WebLogic Server, sondern auch für Tomcat und andere ApplicationServer.

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