Archiv für die Kategorie 'SOA'

Serviceorientierte Architekturen – Deutschsprachiger SOA-Blog

Der erste deutschsprachige SOA-Blog ist online. Andreas Weller und Thomas Müller von der T-Systems Multimedia Solutions GmbH berichten über aktuelle Trends und diskutieren Fragen rund um das Thema Service Orientierte Architekturen. Der SOA-Blog dient als Informations- und Kommunikationsplattform. Es werden SOA-spezifische Fragen wie z.B. zum SOA Life Cycle, zur SOA-Governance und zum Nutzen von SOA diskutiert.

Die Experten aus der Dresdner Softwareschmiede erklaeren Details, geben Tipps und bieten Platz für Diskussionen in den Kommentarbereichen. Zielgruppe des Weblogs sind vor Allem jene, die neben den Grundlagen auch weiterführende Informationen zu SOA suchen. Als erster deutscher produktunabhängiger SOA-Blog wird hier ein objektiver Blick den SOA-Markt, aktuelle und zukünftige Entwicklungen dieses Themas gegeben.

Link: ExploreSOA.de – Der erste deutschsprachige SOA-Blog

Serviceorientierte Architekturen – In zehn Schritten zur SOA

Heute habe ich wieder einen interessanten Artikel zum Thema Serviceorientierte Architekturen (SOA) gefunden.

Mehr Flexibilität und sinkende IT-Kosten versprechen sich Unternehmen vom Aufbau Service-orientierter Architekturen (SOA). Die COMPUTERWOCHE beschreibt zehn Schritte, die sich in der Praxis bewährt haben.

Diese wären:

1. Think big, start small
2. Fachabteilungen einbinden
3. Bestandsaufnahme
4. Erste Services einbinden
5. Registry installieren
6. Governance regeln
7. Sicherheit planen
8. Messaging-Infrastruktur aufbauen
9. Service-Management einrichten
10. Services orchestrieren

Den kompletten Artikel findet Ihr unter: Computerwoche – In zehn Schritten zur SOA

Serviceorientierte Architekturen – einmal anders erklärt

Oft werde ich gefragt, wie man SOA einfach und schnell erklären kann.

Eine ungewöhnliche, aber trotzdem einleuchtende Erklärung einer zukunftsträchtigen service-orientierten Architektur zeigt Jeff Schneider in seinem Service Oriented Enterprise-Blog im Artikel “The Sheep that Shit Coleslaw”.

Er illustriert in diesem Artikel, den Aufbau verschiedener Systemarchitekturen mit Hilfe eines LEGO-Baukasten und zeigt hiermit die Vorteile einer service-orientierten Architektur auf.

Link: Service Oriented Enterprise-Blog

SOA Business Catalog – IBM Web-Services Verzeichnis

Wie heute der Heise-Newsticker berichtete hat IBM eine Liste seiner im Laufe der Jahre entwickelten Web-Services veröffentlicht. Der IBM SOA Business Catalog umfasst nach eigenen Angaben hunderte wiederverwendbarer Bausteine, Werkzeuge und andere Komponenten, die die Entwicklung service-orientierter Architekturen (SOA) beschleunigen sollen.

Folgendes schreibt IBM zu Ihrer “IBM SOA Business Catalog”-Seite:

Unlocking the power of SOA
The IBM SOA Business Catalog is a single, comprehensive online directory of hundreds of reusable SOA assets from IBM and select business partners. Speed time to value by reusing existing services, tools, components, and best practices for building your SOA environment.
Start using these technically qualified assets from IBM and our SOA Specialty partners today to help build your business for innovation, flexibility, and growth.

Das Verzeichnis bei IBM enthält sowohl frei erhältliche, als auch kostenpflichtige SOA-Bibliotheken aus den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen, wie z.B Automobilhersteller,Banken, Pharma, usw…

Desweiteren wird auf der Seite auf die verschiedenen SOA-Entwicklungszyklen eingegangen.

Quelle: heise.de – Verzeichnis für Web-Services

Serviceorientierte Architekturen – SOA-Inforesourcen

Ich denke auch, dass der SOA-Ansatz immer wichtiger für Unternehmen wird und service-orientierte Architekturen, die strategisch richtige Entscheidung für zahlreiche Unternehmen für die nächsten Jahre sind. Aktuelle wie zukünftige Geschäftsmodelle und -prozesse lassen sich auf SOA-Basis leicht, schnell und flexibel abbilden und realisieren. Unabhängig von bestimmten Plattformen oder Anwendungen, die bereits im Unternehmen vorhanden sind.

Weitere Infos findet Ihr auf der IBM developerWorks – SOA and Web services-Seite und auf der SOA-LinkFarm vom IT-Blog. Diese Informationsquelle nutze ich auch immer regelmässig, zur Information und Weiterbildung zum Thema Service-Orientierter Architekturen (SOA).

Serviceorientierte Architekturen- SOA-Grundlagen

Viele Unternehmen beginnen zurzeit damit, ihre IT-Landschaft auf serviceorientierte Architekturen (SOAs) umzustellen. Der Hauptnutzen einer serviceorientierte Architektur (SOA) liegt in einer deutlich höheren Flexibilität und Produktivität der IT. Darüber hinaus steigen die Wiederverwendungsmöglichkeiten solcher Dienste (Services) in den unterschiedlichsten Anwendungskontexten. Neue Dienste und Produkte können so schneller eingeführt und existierende Dienste schneller an die neuen Anforderungen angepasst werden.

Diese Thematik wird denke ich für die Unternehmen immer wichtiger und somit beschäftige auch ich mich zur Zeit mit der Thematik serviceorientierter Architekturen.

Hier mal eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten SOA-Grundlagen:

Der Begriff Serviceorientierte Architektur (SOA) oder englisch Service Oriented Architecture, auch diensteorientierte Architektur, ist ein Managementkonzept für die Umsetzung von Geschäftsprozessen. Erst in zweiter Linie setzt SOA ein Systemarchitektur-Konzept voraus:

Das Managementkonzept strebt eine an den gewünschten Geschäftsprozessen ausgerichtete IT-Infrastruktur an, die schnell auf veränderte Anforderungen im Geschäftsumfeld reagieren kann.

Das Systemarchitektur-Konzept sieht die Bereitstellung fachlich-orientierter Dienste und Funktionalitäten in Form von Services vor.

Ein Service sei in diesem Kontext als eine Funktionalität definiert, die über eine standardisierte Schnittstelle in Anspruch genommen werden kann.

Komplexe Geschäftsprozesse lassen sich durch Aneinanderreihung von Service-Aufrufen („Komposition von Services“) realisieren. Die Programmlogik ist nicht in einem einzigen Programm zu finden, sondern verteilt über mehrere unabhängige Dienste.

Oft werden für SOAs Web Services auf Basis der wenigen bestehenden Standards wie SOAP, WSDL und UDDI eingesetzt, doch kann eine SOA prinzipiell auf jeder dienstbasierten Technologie wie zum Beispiel CORBA, DCOM oder Enterprise Java Beans (EJB) aufgebaut werden. Da Services in unterschiedlichen Programmiersprachen und auf unterschiedlichen Systemplattformen realisiert werden können, wird eine SOA häufig auch zur Anwendungsintegration genutzt.

Ein weiteres wesentliches Ziel einer SOA ist die Kapselung von persistenten Daten durch Dienste, die exklusives Lese- und Schreibrecht auf „ihre“ Daten besitzen. Die hierdurch erzielte Modularität führt zu geringen Redundanzen und einer höheren Flexibilität der IT-Systeme, was häufig zu niedrigeren Betriebskosten führt.

Das Primärziel einer serviceorientierten Architektur im Unternehmen ist es, die historisch gewachsene, heterogene Systemlandschaft effizient an Änderungen im Geschäftsprozess anpassen zu können. Weitere sekundäre Ziele sind spätere Kostenvorteile durch schnellere Optimierung, schnellere Reaktion auf Herausforderungen und mittelfristig auch Einsparungen im Budget der IT-Abteilung.

Quelle: Wikipedia-Serviceorientierte Architektur

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