Der Unix/Linux Survival Guide

Kürzlich ist mir ein interessantes Buch aufgefallen:

Der Unix/Linux Survival Guide

Unix/Linux Survival Guide

Auch mir ging es vor kurzem so. Ich sollte plötzlich ein Linuxsystem administrieren, hatte allerdings nicht besonders viel Zeit, mich mit einer klassischen Einführungen zu beschäftigen? Also wie hilft man sich hierbei war die Frage, die ich mir stellte? Also kurz mal bei Amazon nach interessanten Linux-Unix-Büchern geschaut und hierbei mit dem Unix/Linux Survival Guide auch gleich fündig geworden.

Der Unix/Linux Survival Guide von Erik Keller enthält auf 271 Seiten alles, was man als (Quer)Einsteiger in die Unix/Linux-Systemadministration wissen sollte. Beginnend mit einer Checkliste (wie ist mein System konfiguriert, welche Programme laufen, welche Nutzer gibt es?) führt das Buch, durch das Pflichtprogramm der täglichen Administratorenarbeit.

Das Buch teilt sich in folgende Kapitel:

  • Programmierung kleiner Scripts
  • Nutzerverwaltung
  • Datensicherung
  • Neuinstallation
  • Einrichten eines Testsystems
  • Sicherheitseinstellungen für ein sicheres Linuxsystem.

Mein Fazit: Absolut lesenswert!!!

IP Cop – Der Cop für den Rechner

Heutzutage ist der Schutz des Netzwerks durch eine vernünftige Firewall unbedingt notwendig. Solche Lösungen kosten nicht selten viel Geld. Das muss jedoch für kleine Büros, mittelständische Betriebe und Heimanwender nicht gelten.

Im Linux-Sektor gibt es einige gute Lösungen, die Sie kostenlos downloaden und installieren können. Eine Lösung, ist die Linux-Distribution IPCop, die das Netzwerk vor ungeliebten Paketen und Eindringversuchen schützen kann. Dabei ist dieses Betriebssystem nicht nur eine simple Firewall, sondern beherrscht unter anderem auch Intrusion Detection, DHCP- und Proxy-Server-Dienste, VPN und NTP.

Eine umfangreiche Dokumentation, FAQs und Links zu Foren findet ihr unter der IP-Cop-Projektseite http://www.ipcop.org.

Auf der Homepage gibt es auch einen Link zum Downloaden des etwa 42 MByte großen ISO-Images.

Zusätzlich möchte ich noch auf das deutsche IP-Cop-Support-Forum hinweisen.

Frohe Weihnachten

Ich wünsche allen, die dies hier lesen ein fröhliches Weihnachtsfest, ein paar geruhsame und friedliche Tage zwischen den Tagen und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2006.

Lasst euch schön beschenken. :-)

Emailadresse vor Adress-Crawlern schützen

Als Webmaster und Homepage-Besitzer möchte man auf seiner Seite seine Emailadresse hinterlassen, damit Seitenbesucher mit dem Webmaster per Email Kontakt aufnehmen können.
Dies ist allerdings ein zweischneidiges Schwert, da diese veröffentlichten Emailadressen oft mit Spam-Mails bombatiert werden, nachdem sie veröffentlicht wurden.

Ursache hierfür ist:
Ähnlich wie die Suchmaschinen-Spiders (welche ja erwünscht sind, um die Seiten bekannt zu machen) werden die Seiten auch von sogenannten Email-Crawlers (Robots) besucht, die das Web durchstreifen und die Seiten nach Emailadressen durchsuchen und sie in ihre Datenbanken abspeichern. Die so gesammelten Emailadressen werden oft von Werbetreibenden, für ungewollte Rundmails (Spammails) missbraucht.

Um diese Entwicklung zu verlangsamen oder möglichst zu verhindern, kann man einen Trick anwenden, der unten erklärt wird.

Um seine Emailadresse vor den Crawlern zu verstecken, kann man Sie innerhalb eines Javascript-Blockes in seinen HTML-Code einfügen. Einfach folgenden Code-Schnipsel kopieren und die eigene Emailadresse in den Variablen name und domain anpassen.

<script language=”JavaScript”>
   var name = “geheim”;
   var domain = “meinedomain.de”;
   document.write(‘<a href=”mailto:’ + name + ‘@’ + domain + ‘”>’);
   document.write(name + ‘@’ + domain + ‘</a>’);
</script>

Die Emailadresse wird somit erst bei der Ausführung im Browser erzeugt. Im Browser sieht die Emailadresse wie immer aus. Sie kann auch verlinkt werden (mailto: ist auch kein Thema). Allerdings die Crawler schauen sich (bis jetzt) nur den Sourcecode der Seite an und erkennen die Emailadresse hier (noch) nicht, da hier ihr Mapping und ihre Regeln nicht greifen. Denn dort steht die Emailadresse noch nicht aufgelöst innerhalb des Javascript-Blocks.

Ich hoffe dies kann euch einige ungewollte Post ersparen :-)

Interessante Bücher, die ich jedem empfehlen kann

Das sind auch prima Weihnachtsgeschenke…

Genial italienisch! Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2: Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache Der Schwarm Illuminati

Schreiben von Web Application Deployment Descriptoren

Eine ausführliche Beschreibung wie der Web Application Deployment Descriptor web.xml aufgebaut sein soll findet man auf der BEA-Seite unter

http://e-docs.bea.com/wls/docs70/webapp/webappdeployment.html

Da der Web Application Deployment Descriptor für alle Servlet-Container standardisiert ist, gilt diese Beschreibung nicht nur für den WebLogic Server, sondern auch für Tomcat und andere ApplicationServer.

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