Dein Name als schwedischer Möbelnamen

Wer sich schon immer gefragt hat, wie er vielleicht heißen würde, wenn er ein Möbel eines schwedischen Möbel-Hersteller wäre, der kann den Swedish Furniture Name Generator auf Blogadilla.com mal ausprobieren.

Wenn ein kleines Schränkchen nach meinem Vornamen benannt würde, würde es JÖÄKKYMKE heißen. Ich habe auch ein paar andere Namen ausprobiert. Irgendwie lustig die schwedisch klingenden Namen. :-)

Ich bin immer wieder erstaunt, für was es alles Namensgeneratoren im Internet gibt.

Also wer zuviel Zeit hat, einfach mal ausprobieren. Eine schöne Spielerei. :-)

via: StyleSpion.de

Microsoft Visual Basic 2008 Neue Technologien - Crashkurs

Microsoft Visual Basic 2008 Neue Technologien - CrashkursWie ich heute im MSDN Flash-Newsletter von Microsoft gesehen haben, bietet Microsoft Press den brandaktuellen Titel “Microsoft Visual Basic 2008 Neue Technologien - Crashkurs” ab sofort zum kostenlosen Download an.

Dieser im Februar erschienene Titel umfasst über 300 Seiten und kostet im Einzelhandel 29,90 Euro.

Visual Basic 2008 bietet gegenüber anderen Sprachen des .NET-Frameworks einige Vorteile - die leichter durchschaubare Syntax und die riesige Bibliothek leicht verwendbarer Code-Snippets für immer wiederkehrende Aufgaben sind nur zwei Beispiele. Außerdem zeichnet sich Visual Basic seit jeher durch die schnelle Umsetzung von Ideen in Anwendungen aus.

Der Autor Klaus Löffelmann zeigt in diesem Crashkurs kurz und knapp, welche neuen Features Visual Basic 2008 zur Verfügung stellt, und erläutert den Umgang mit den wichtigsten neuen APIs des .NET Frameworks 3.0. und 3.5. Auch LINQ, WPF und die Neuerungen in der IDE von Visual Studio 2008 und dem Compiler von Visual Basic 2008 kommen in “Visual Basic 2008 - Neue Technologien - Crashkurs” nicht zu kurz.

Genau das Richtige für Visual Basic-Programmierer, die sich ohne Umwege über neue Möglichkeiten informieren wollen.

Hier gibt’s das komplette Buch zum kostenlosen Download!

Quelle: MSDN Flash 12/2008 Newsletter

Die verschiedenen Computermenschen :-)

Mal wieder was zum Schmunzeln:

Computer-Menschen sind Menschen wie Du und ich, dennoch gibt es Unterschiede:

Der Chefsoftwareentwickler:
Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig.

Der Starprogrammierer:
Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL, Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher.

Der Diplom-Informatiker:
Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann einen heißen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher.

Der Informatiker:
Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer, tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend, überbrückt Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die Handbücher gibt.

Der Programmierer:
Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiß, wo er Handbücher kaufen kann.

Der Informatikstudent:
Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiß, dass es Handbücher gibt.

Der User:
Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze BASIC Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie sowieso nicht versteht.

Der DAU:
Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68.

Der Hacker:
Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben.

gefunden in den Fun-dsachen

Neue Bücherverlosung bei Dr.Web

Zur Zeit läuft bis Freitag 12 Uhr wieder eine neue Bücherverlosung im Dr.Web Weblog. Dieses Mal können folgende Bücher gewonnen werden:

Das erste Buch ist:
“Bulletproof Webdesign”
von Dan Cederholm, dem junge Wilden der CSS-Webdesigner. Thematisch führt Dan Cederholm den Leser in diesem Buch durch Bereiche, die die “Kugelsicherheit” einer Website ausmachen, z.B. skalierbare Navigation, dehnbare Reihen, unzerstörbare Boxen bis zu variablen Layouts. An konkreten Beispielen werden die Problematiken sehr detailliert “auseinander genommen” und im Anschluß daran wird der kugelsichere Weg (für die verschiedensten Browser) bis ins kleinste Detail aufgezeigt. Ein wirklich gelungenes Buch das für alle Webdesigner eine Pflichtliteratur sein sollte. Verschenkt wird die aktualisierte 2. gebundene Ausgabe des Buches, das erst Ende 2007 bei Addison-Wesley erschienen ist.

Beim zweiten Buch handelt es sich um John Medina’s

“Brain Rules”
12 Principles for Surviving and Thriving at Work, Home, and School”.
Es handelt sich hierbei um ein englischsprachiges Buch mit beiliegender DVD. Das Buch thematisiert die Funktionsweise unseres Gehirns und versammelt in 12 Regeln alle Punkte die wir heute mit Sicherheit über die Funktionsweise des Gehirns wissen. 12 Punkte, 12 Funktionsweisen und ihre Auswirkung auf unser erleben der Welt.

Wie du denkst, wie du lebst, wie du lernst.

Also wer eines der Bücher “Bulletproof Webdesign” oder “Brain rules” gewinnen möchte, einfach kurz einen netten Kommentar mit Nennung des Buchtitels am Artikel im Dr. Web Weblog verfassen.

Going Fast on the Mobile Web - Optimierungen für’s Mobile Web

via: Basic Thinking Blog

Google’s Favicon hat ein kleines g

Wie ich heute gesehen habe hat Google sein bekanntes Favicon in Form eines Großen G durch ein geschwungenes kleines g in der Schriftart Catull ersetzt.

Google's Favicon in Form eines Großen G wird ein kleines g

Noch ungewohnt aber passt meiner Meinung nach zu Google.

via: Prometeo

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