Sudoku – Der Denksport der süchtig macht

Ich habe einen neuen Zeitvertreib. Und der macht süchtig !!! Ob in der U-Bahn, oder zuhause auf dem Sofa, Sudoku macht einfach süchtig, denn wenn man einmal damit angefangen hat, kann man nicht mehr damit aufhören. Aber was ist so faszinierend an Sudoku… und wie funktioniert es überhaupt.

Sudoku, oder auch Su-doku, ist ein Zahlenpuzzle, das aus Japan, Anfang 2005, zu uns nach Europa gekommen ist. Obwohl beim Sudoku mit Zahlen gespielt wird, sind bei der Lösung keine Mathematik-Kenntnisse erforderlich.

Die Spielregeln sind recht einfach:

Das Puzzlefeld besteht aus einem Quadrat, das in 3 × 3 Unterquadrate bzw. Blöcke eingeteilt ist. Jedes Unterquadrat ist wieder in 3 × 3 Felder eingeteilt. Das Gesamtquadrat enthält also 81 Felder in 9 Reihen und 9 Spalten.

In einige dieser Felder sind schon zu Beginn Ziffern 1 bis 9 eingetragen. Typischerweise sind, je nach Schwierigkeitsgrad, 22 bis 36 Felder von 81 möglichen vorgegeben.

Das Puzzle muss nun so vervollständigt werden, dass

• in jeder Zeile,
• in jeder Spalte und
• in jedem der neun Blöcke

jede Ziffer von 1 bis 9 genau einmal auftritt.

Ein ungelöstes Sudoku-Spielfeld sieht z.B so aus:

Der Ursprung von Sudoku:

Die erste Variante des Rätselspiels wurde, bereits im 18. Jahrhundert, unter dem Namen Carré latin vom Schweizer Mathematiker Leonhard Euler erfunden. Seinen Durchbruch erlangte das Sudoku jedoch erst, als die japanische Zeitschrift Nikoli im Jahre 1984 diese Rätsel regelmäßig abdruckte. Zu diesem Zeitpunkt erhielt Sudoku auch seinen heutigen Namen. Anfang 2005 ist diese Rätselart auch in Europa populär geworden und gehört inzwischen auch in Deutschland zum Standard von vielen Rätselseiten in regionalen und überregionalen Zeitungen (.z.B. Handelsblatt, Die Zeit, usw.).

Sudoku trainiert, wie andere Logik- und Denksporträtsel, die Denkleistung und die logischen Fähigkeiten. Durch das Spiel wird das Gedächtnis trainiert und dies schärft die Übersicht. Einige Studien empfehlen daher das Spielen von Sudoku zu einer täglichen Angewohnheit zu machen.

Also ich mach’s :-)

Quelle:
Sudoku-Artikel bei der Wikipedia
dort findet Ihr auch, falls notwendig, die Lösung zum oben dargestellten Sudoku.

Spielmöglichkeiten im Netz:
Sudoku – bei “Die Zeit”
Sudoku – beim “Handelsblatt”
Sudoku – bei Sudoku.at

Wichtige Abkürzungen in der Onlinekommunikation

In Chats, Instant Messengern, Diskussionsforen und Emails werden sehr häufig Abkürzungen für Wörter, oder kurze Sätze verwendet. Viele, dieser im Fachjargon “Akronyme” genannten Worte, setzen sich meist aus den Anfangsbuchstaben der entsprechenden Wörter zusammen.

Von AFAIK bis RTMF ist alles dabei.

Allerdings gibt es hier ein Problem, nicht allen Internet-Benutzern sind diese Abkürzungen bekannt.

Die Wikipedia listet hierfür, auf einer seiner Seiten, die wichtigesten Abkürzungen und Akronyme auf, die im deutschsprachigen Netzjargon so gebräuchlich sind.

Wichtige Abkürzungen und Akronyme in der Onlinekommunikation

Buch Linux im Windows-Netzwerk online

Auf der Seite http://www.linuxbu.ch/ stellen die Autoren des Buches “Linux im Windows-Netzwerk” die 5.Auflage online zur Verfügung.

Unter dem Unterpunkt “Lesen”, steht das komplette Buch im PDF-Format zum Probelesen zur Verfügung.

Folgende Linux-Themen werden in der Online-Ausgabe behandelt:

• Linux-Serverplattform im Windows-Umfeld
• Linux optimal installieren
• Benutzerverwaltung in kleinen und großen Netzen
• Vorgänge automatisch starten
• Von Windows auf Linux-Server zugreifen
• Informationen per Webserver verteilen
• FTP-Server stellt Dateiarchive bereit
• Network File System einrichten
• Linux als File- und Printserver für Windows-Clients
• Über den Linux-Router ins Internet
• Webseiten mit Proxy bereitstellen und filtern
• Firewalling und Masquerading
• Domain Name Server einrichten
• E-Mail-Server mit Linux
• Systemsicherheit, Einbruchserkennung und Passwortprüfung
• Schlanke Endgeräte fürs Netzwerk
• Transport von X.11-Anwendungen
• Windows-Anwendungen für Linux
• Terminaldienste für Windows

Allerdings sollte man, wenn man sich von der Qualität des Buches überzeugt hat, das Buch dann doch fairerweise als Buch im Buchhandel, oder hier kaufen.

Link zur Buchversion:

Bessere Kommunikation via E-Mail

Vladimir Simovic (aka Perun) schreibt in seinem Blog, einen sehr interessanten Artikel über die Kommunikation über, und den Umgang mit, dem Medium E-Mail.

Er schreibt über die einzuhaltende Netiquette und die höflichen Umgangsformen, die man auch bei der Emailkommunikation wie auch sonst im realen Leben einhalten sollte. Gleich-zeitig weisst er auch auf einige Fehler hin, die in der Kommunikation über die elektronische Post (leider) immer wieder gemacht werden und die man ungedingt vermeiden sollte.

Diesen Artikel sollte sich jeder, sowohl jeder der private Emails schreibt, als auch derjenige der geschäftlich Emails schreibt, zu Gemüte führen.

Eine sehr schöne Zusammenfassung

Hello World in allen Programmiersprachen

Jeder Entwickler kennt es. Jedes Programmierbuch für Anfänger beginnt immer mit dem gleichen Programmierbeispiel.

Es ist das aus jeder Programmiersprache bekannte “Hello World”.

In diesem englischen Wikipedia-Artikel findet Ihr zu jeder erdenklichen Programmiersprache das jeweilige Hello-World-Programm. Alle Programmiersprachen hier aufzuzählen würde wahrscheinlich den Rahmen. Denn es sind einige …

Hello World-Programme in der Wikipedia

Sun’s Java-IDE NetBeans 5.0 freigegeben

Das NetBeans-Projekt hat Version 5.0 seiner freien Java-basierten Entwicklungsumgebung Netbeans freigegeben.

NetBeans 5.0 wartet mit einigen neuen Features auf, darunter die Möglichkeit, NetBeans-Module zu entwickeln, der neue intuitive GUI-Builder Matisse, die neu entworfene CVS-Unterstützung, Unterstützung für Sun Application Server 8.2, Weblogic9 und JBoss 4 sowie viele Verbesserungen im Editor.

NetBeans-Module sind nicht nur eine Möglichkeit, die Funktionalität der IDE zu erweitern, sondern können auch vollständige Anwendungen sein, die auf der NetBeans-Plattform laufen. Der GUI-Builder Matisse ermöglicht es, Swing-GUIs, z.B. Dialoge und Formulare, auf intuitive Weise zu erstellen. Ein Flash-Demo von Matisse ist ebenfalls auf der Netbeans-Seite verfüg-bar. Vorteile der neuen Version sind: der Editor vervollständigt Code nun schneller, kann auch SQL-Code mit Syntaxhervorhebung editieren und wurde in vielen anderen Punkten verbessert. Auch das Refactoring von Code wird von NetBeans in der neuen Version noch besser unterstützt.

Netbeans 5.0-Versionen stehen sowohl für Windows, Linux, Solaris und Mac zur Verfügung. Der Download der aktuellen Netbeans 5.0-Version ist von der Netbeans-Download-Seite möglich. Als Erweiterungen stehen die Pakete Developer Collaboration, Mobility Pack und Profiler zur Verfügung.

NetBeans steht in starker Konkurrenz zur ebenfalls freien Entwicklungsumgebung Eclipse. Beide Projekte können durch diese Konkurrenz nur beflügelt werden. NetBeans unterhält sogar eine eigene Switch-Webseite, in der Entwickler über ihren Wechsel zu NetBeans berichten, einige davon kommen auch von der Entwicklungsumgebung Eclipse.

Quelle: pro-linux.de

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