Übersicht über Content-Managment-Systeme

Im Web gibt es eine Menge an Content-Managment-Systemen (CMS) und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Welches Content-Managment-System soll man für ein neues Projekt wählen ?

Unzählige Web-Content-Management-Systeme, auch CMS genannt, verrichten laut contentmanager.de in den unergründlichen Weiten des Internets ihre Dienste. Welche Faktoren entscheiden über Erfolg und Misserfolg einer Webpräsenz?

Eine sehr schöne Übersicht über 13 Web-Content-Management-Systeme zeigen Jörg Oyen und Hans Dorsch für die Schweizer Fachzeitschrift Pubisher auf.

Sie stellen hierbei die Content-Management-Systeme im Hinblick auf Flexibilität, Usability, Teamfähigkeit, Erweiterung und Erweiterungsfähigkeit vor. Hierbei ist eine übersichtliche CMS-Vergleichstabelle entstanden, die die Entscheidung für ein bestimmtes CMS erleichtern soll.

Quelle: bueltge.de – Entscheidungshilfe für Content-Managment-Systeme

Gpg4win – Der Schlüssel zur Sicherheit

Sicherheit im Internet wird immer wichtiger. Allerdings das Sicherheitbewusstsein fehlt vielen noch. Denn fast jeder versendet seine Emails unverschlüsselt über das Internet. Einfach Mail im Email-Programm tippen und ab der Fisch…

Allerdings kann auf der Reise der Daten durch das Internet, jeder die Daten abfangen, falls er sich auf dem Weg zwischen Absender und Empfänger befindet. Eine normale E-Mail ist immer offen wie eine Postkarte, und der elektronische „Briefträger“ — und andere — können sie immer lesen. Die Sache ist sogar noch schlimmer: die Computertechnik bietet nicht nur die Möglichkeiten, die vielen Millionen E-Mails täglich zu befördern und zu verteilen, sondern auch, sie zu kontrollieren.

Für private Mails ist dies vielleicht nicht so schlimm und lässt sich vielleicht noch verschmerzen, allerdings für Businessmails, ist endlich mal ein Umdenken nötig, da hier meist auch sensible, vertrauliche Daten ausgetauscht werden. Diese Daten sollten eigentlich immer verschlüsselt übermittelt werden.

Ein sehr gutes Tool für die Verschlüsselung von Daten und Emails ist das freie Gpg4win.

Was ist Gpg4win?
Das Projekt Gpg4win (GNU Privacy Guard for Windows) ist eine vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beauftragte Email-Verschlüsselungssoftware. Gpg4win bezeichnet ein Gesamtpaket, welches die folgenden Programme umfasst:

GnuPG: das Kernstück, die Verschlüsselungs-Software
GPA: der GNU Privacy Assistent
WinPT: Schlüsselverwaltung, unterstützt auch Verschlüsselung per Clipboard
GPGol: ein Plugin für Microsoft Outlook, es integriert dort die Bedienung von GnuPG
Sylpheed-Claws: ein komplettes Email-Programm mit integrierter GnuPG-Bedienung
GPGee: ein Plugin für den Windows Explorer, per rechter Maustaste können Dateien verschlüsselt werden

Mit dem Verschlüsselungsprogramm GnuPG (GNU Privacy Guard) kann jedermann Emails sicher, einfach und kostenlos verschlüsseln. GnuPG kann ohne jede Restriktion privat oder kommerziell benutzt werden. Die von GnuPG eingesetzte Verschlüsselungstechnologie ist sehr sicher und kann nach dem heutigen Stand von Forschung und Technik nicht gebrochen werden.

GnuPG basiert auf dem internationalen Standard OpenPGP (RFC 2440), ist vollständig kompatibel zu PGP und benutzt die gleiche Infrastruktur (Schlüsselserver etc.).

Früher war PGP (“Pretty Good Privacy”) zu ähnlichen Konditionen wie GnuPG erhältlich, bis es kommerzialisiert wurde und nicht mehr frei verfügbar. Für eine Sicherheits-Software ist diese garantierte Transparenz des Quellcodes allerdings eine unverzichtbare Grundlage, denn nur so läßt sich die Vertrauenswürdigkeit eines Programmes prüfen.

Aber nicht dass nun einer denkt, das ist nichts für mich. Das Projekt bringt eine ausführliche Dokumentation für Einsteiger mit, aber auch Durchblicker kommen bei der Dokumentation nicht zu kurz.

Links:
EMail-Sicherheit mit GnuPG für Windows
Doku Gpg4win für Einsteiger
Doku Gpg4win für Durchblicker

Serviceorientierte Architekturen- SOA-Grundlagen

Viele Unternehmen beginnen zurzeit damit, ihre IT-Landschaft auf serviceorientierte Architekturen (SOAs) umzustellen. Der Hauptnutzen einer serviceorientierte Architektur (SOA) liegt in einer deutlich höheren Flexibilität und Produktivität der IT. Darüber hinaus steigen die Wiederverwendungsmöglichkeiten solcher Dienste (Services) in den unterschiedlichsten Anwendungskontexten. Neue Dienste und Produkte können so schneller eingeführt und existierende Dienste schneller an die neuen Anforderungen angepasst werden.

Diese Thematik wird denke ich für die Unternehmen immer wichtiger und somit beschäftige auch ich mich zur Zeit mit der Thematik serviceorientierter Architekturen.

Hier mal eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten SOA-Grundlagen:

Der Begriff Serviceorientierte Architektur (SOA) oder englisch Service Oriented Architecture, auch diensteorientierte Architektur, ist ein Managementkonzept für die Umsetzung von Geschäftsprozessen. Erst in zweiter Linie setzt SOA ein Systemarchitektur-Konzept voraus:

Das Managementkonzept strebt eine an den gewünschten Geschäftsprozessen ausgerichtete IT-Infrastruktur an, die schnell auf veränderte Anforderungen im Geschäftsumfeld reagieren kann.

Das Systemarchitektur-Konzept sieht die Bereitstellung fachlich-orientierter Dienste und Funktionalitäten in Form von Services vor.

Ein Service sei in diesem Kontext als eine Funktionalität definiert, die über eine standardisierte Schnittstelle in Anspruch genommen werden kann.

Komplexe Geschäftsprozesse lassen sich durch Aneinanderreihung von Service-Aufrufen („Komposition von Services“) realisieren. Die Programmlogik ist nicht in einem einzigen Programm zu finden, sondern verteilt über mehrere unabhängige Dienste.

Oft werden für SOAs Web Services auf Basis der wenigen bestehenden Standards wie SOAP, WSDL und UDDI eingesetzt, doch kann eine SOA prinzipiell auf jeder dienstbasierten Technologie wie zum Beispiel CORBA, DCOM oder Enterprise Java Beans (EJB) aufgebaut werden. Da Services in unterschiedlichen Programmiersprachen und auf unterschiedlichen Systemplattformen realisiert werden können, wird eine SOA häufig auch zur Anwendungsintegration genutzt.

Ein weiteres wesentliches Ziel einer SOA ist die Kapselung von persistenten Daten durch Dienste, die exklusives Lese- und Schreibrecht auf „ihre“ Daten besitzen. Die hierdurch erzielte Modularität führt zu geringen Redundanzen und einer höheren Flexibilität der IT-Systeme, was häufig zu niedrigeren Betriebskosten führt.

Das Primärziel einer serviceorientierten Architektur im Unternehmen ist es, die historisch gewachsene, heterogene Systemlandschaft effizient an Änderungen im Geschäftsprozess anpassen zu können. Weitere sekundäre Ziele sind spätere Kostenvorteile durch schnellere Optimierung, schnellere Reaktion auf Herausforderungen und mittelfristig auch Einsparungen im Budget der IT-Abteilung.

Quelle: Wikipedia-Serviceorientierte Architektur

Working at Google

Heute habe ich ein Werbe-Video von Google gefunden, in dem sich einige Leute von Google in ihrer Arbeitsumgebung bei Google vorstellen. In diesem Video kommt auch einiges von der Mentalität innerhalb von Google rüber. Obwohl Google inzwischen auch ein Riesenkonzern ist, hat Google sich die Dynamik erhalten, dass immer noch kurze Wege bestehen und schnell Entscheidungen getroffen werden können.

Die Ideen der einzelnen Mitarbeiter werden bei Google auch besonders gefördert. Zum Beispiel kann jeder Mitarbeiter 20 Prozent seiner Zeit mit eigenen Projekten verbringen. Dieser Ansatz bringt natürlich viele neue Ideen und Ansätze für neue Projekte und Produkte ans Tageslicht.

Aber seht selbst:

via: BasicThinking

Password Guidelines and Recovery Speeds

„ How long will your password stand up ??? “

Wenn der Leser sich diesen Artikel durchgelesen hat und sieht, mit welchem Rechner, in welcher Zeit ein Passwort geknackt werden kann, dann überlegt man sich schnell ein neues aufwendigeres Passwort.

Artikel: Password Recovery Speeds

Jungs und Mädels, ich rate euch, sucht euch ein paar neue Passwörter. ;-)

Hier gleich ein paar Tips, wie Ihr zu einem besseren Passwort kommen könnt:

Artikel: Password Guidelines

Zwei Kühe und die ganze Welt der Politik

So unterschiedlich funktioniert die Wirtschaft in den verschiedensten Wirtschaftssystemen:

Wie man mit zwei Kühen die ganze Welt der Politik erklären kann …

Christdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Und?

Kommunist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalismus pur
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU-Bürokratie
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe gezüchtet und das Zwanzigfache der Milch geben.

Deutsches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere “redesigned”, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Italienisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.

Russisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen jedoch fünf. Sie trinken noch mehr Wodka. Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Kühe. Hoch erfreut zählen Sie gleich noch mal und jetzt sind es zwölf Kühe. Enttäuscht lassen Sie das Zählen sein und öffnen die nächste Flasche Wodka. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen die Kühe – wie viele es auch immer sein mögen – ab.

Schweizer Unternehmen
Sie verfügen über 5.000 Kühe, von denen Ihnen aber keine einzige gehört. Sie betreuen die Tiere nur für andere. Wenn die Kühe Milch geben, erzählen Sie es niemandem.

Quelle: Stern.de

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