Kaspersky Security Suite CBE 2009 in ComputerBild

Am Montag habe ich mir mal wieder, nach langer Zeit eine Ausgabe der ComputerBild (12/2009) gekauft.

Grund war, wie schon seit inzwischen 2 Jahren, die Beilage der aktuellen Kaspersky Security Suite 2009 in einer ComputerBild-Edition(CBE).

Die Kaspersky Security Suite CBE 2009 liefert ein Rundum-Schutz-Paket für den eigenen PC mit Schutz vor:

- Viren, Trojanern & Würmern
- Netzwerk-Attacken und Hackern
- Spyware und Adware
- Werbe-E-Mails (Spam)
- Botnetzen und Hijacking

Die Kaspersky Security Suite CBE 2009 basiert auf der Version 8.0.0.506, und dürfte somit die im Moment aktuellste Engine von Kaspersky verwenden.

Die Lizenz gibt vorerst für ein Jahr. Die Lizenz muss mittels per Mail angefordertem Lizenzschlüssel über das Internet aktiviert werden und gilt anschließend für insgesamt ein Jahr (mittels vierteljährlicher Verlängerung über die ComputerBild-Seite).

Einen aktuellen Lizenzkey könnt ihr auf folgender Seite anfordern.

Da ich auch sonst schon, nur gute Erfahrungen mit Kaspersky-Security-Lösungen gemacht habe, kann ich diese Security-Lösung guten Gewissens weiterempfehlen. Ich finde auch, dass die investierten 2,70 €, ganz sicher nicht falsch investiert sind.

Die aktuelle ComputerBild 12/2009 ist noch bis 7.6.2009 im Handel erhältlich. Für 3,50 € gibt es auch eine erweiterte Version der Computerbild 12/2009 mit dem zusätzlich beigelegten Spielfilm (Die Stunde der Patrioten) auf DVD.

Kaspersky Security Suite 2007 in ComputerBild 12/2007

Ich gebe es zu. Ich habe mir gestern die aktuelle ComputerBild 12/2007 vom 26.05.2007 gekauft.

Doch ich bin nicht alleine. Denn auch Jörn vom Blog “EDV – Ende der Vernunft” hat zugegriffen. ;-)

Der Grund für den Computerbild-Kauf war die beigefügte Mehrplatzlizenz für 3 Rechner für die Kaspersky Security Suite 2007, mit folgenden Komponenten:

  • Kaspersky Anti-Virus
  • Kaspersky Anti-Hacker (Firewall)
  • Kaspersky Anti-Spam

Da ich auch sonst schon, nur gute Erfahrungen mit Kaspersky-Security-Lösungen gemacht habe, habe ich zugegriffen. Die beiliegenden Versionen, müssen mittels per Mail angefordertem Lizenzschlüssel über das Internet aktiviert werden und gelten für insgesamt ein Jahr (mittels vierteljährlicher Verlängerung über die ComputerBild-Seite).

Doch dies finde ich echt akzeptabel, für ein ausgereiftes Internet-Security-Paket, das mich gerade mal 3,50 Euro gekostet hat. 3,50 Euro, da ich die Luxus-Edition mit beiliegender Film-DVD (“Out of Time” mit Denzel Washington) erstanden habe. Die normale Ausgabe kostet nur 2,50 Euro und ist noch bis 10.Juni im Handel erhältlich.

Ich finde diese Ausgabe war durch die Beigabe der Kaspersky Security Suite 2007 jeden Cent wert. Auch wenn man über den restlichen Inhalt geteilter Meinung sein kann.

Update 12.08.2007:
Für alle, die die Lizenz für die Kaspersky Security Suite 2007 oder die Kaspersky Security Suite Personal verlängern möchten, hat ComputerBild eine Seite für die Verlängerung der Lizenz bereitgestellt.
Auf der Seite Aktivierungscode und Lizenzverlängerung für zwei Kaspersky Security-Versionen gibt es die gewünschten Infos zur Verlängerung der Lizenz.

Konfiguration einer High Availability IPCop-Linux-Firewall

Wie man eine günstige und trotzdem leistungsfähige High Availability-IPCop-Firewall, mit Hochverfügbarkeit, mittels relativ günstiger Hardware realisieren kann, erklärt Nozzie in seinem Blog.

Er erreicht die Hochverfügbarkeit mit Hilfe von zwei identisch konfigurierten IPCop-Firewalls, die im Netzwerk parallel geschaltet sind, und dem Einstatz des High Availability Addon von www.mhaddons.tk. Hierdurch minimiert er die Ausfallzeit/Offlinezeit seines Netzwerks auf ein Minimum.

IPCop finde ich auch als Firewall für kleine und mittelständige Unternehmen die erste Wahl, da IPCop, erstens OpenSource ist, zweitens sehr sicher ist, und drittens, hinter IPCop eine sehr große Community für hilfreiche Tips bereitsteht z.B. bei www.ipcop-forum.de. Dies ersetzt so manchen Business-Support.

Dabei ist die IPCop-Firewall nicht nur eine simple Firewall, sondern beherrscht durch zusätzliche Addons, unter anderem auch Intrusion Detection, Aufbau von Virtual Private Networks, das Network-Time-Protokol und DHCP- und Proxy-Server-Dienste.

Weiterführende Links:
Deutschsprachige IPCop-Firewall-Dokumentation
Deutschsprachiges IPCop-Firewall-Forum
Hilfreiche IPCop-Firewall-Links

IP Cop – Der Cop für den Rechner

Heutzutage ist der Schutz des Netzwerks durch eine vernünftige Firewall unbedingt notwendig. Solche Lösungen kosten nicht selten viel Geld. Das muss jedoch für kleine Büros, mittelständische Betriebe und Heimanwender nicht gelten.

Im Linux-Sektor gibt es einige gute Lösungen, die Sie kostenlos downloaden und installieren können. Eine Lösung, ist die Linux-Distribution IPCop, die das Netzwerk vor ungeliebten Paketen und Eindringversuchen schützen kann. Dabei ist dieses Betriebssystem nicht nur eine simple Firewall, sondern beherrscht unter anderem auch Intrusion Detection, DHCP- und Proxy-Server-Dienste, VPN und NTP.

Eine umfangreiche Dokumentation, FAQs und Links zu Foren findet ihr unter der IP-Cop-Projektseite http://www.ipcop.org.

Auf der Homepage gibt es auch einen Link zum Downloaden des etwa 42 MByte großen ISO-Images.

Zusätzlich möchte ich noch auf das deutsche IP-Cop-Support-Forum hinweisen.