Frauen in der IT

a was zum Schmunzeln…

…nicht ganz ernst gemeint, aber lustig fand ich’s trotzdem. ;-)

Und Mädels nehmt es locker, denn auch wir haben ein Rad ab… es will nur keiner zugeben ! ;-)

Alles außer Hochdeutsch – SAP-Denglisch / “online” auf Deutsch ?

Nachdem ich heute gelesen habe, dass die Aktion “Lebendiges Deutsch” ein deutsches Wort für “online” und “offline” gesucht, habe ich mich schon gefragt, ob wir das wirklich brauchen. Wir müssen doch nicht jedes Wort genau übersetzen.

Als ich etwas darüber nachdachte, ist mir sofort wieder das lustige SAP-Video eingefallen, dass ich mir letzte Woche im Dittes-Info Blog anschaute, in dem nur noch mit Fachbegriffen und Denglisch um sich geworfen wurde. Frei nach der preisgekrönten Imagekampagne des Landes Baden-Württemberg mit dem bekannten Slogan “Wir können alles, außer Hochdeutsch”.

Dieses möchte ich euch nicht vorenthalten. Macht euch auf einiges gespannt:

Etwas erschreckend das Video, was die Jungs da alles auf deutsch oder englisch, oder besser gesagt denglisch, von sich lassen. Aber ich finde auch, dass es ein sehr gelungenes, amüsantes, vielleicht auch etwas übertriebenes Werbevideo für das Bundesland Baden-Württemberg und die dort ansässige SAP AG ist. Und ich bin mir sicher, dass die dort im Schwabenländle doch alles können. Auch das Hochdeutsch. ;-)

Wobei ich auch finde, dass ein gesundes Mittelmaß zwischen englischen und deutschen Begriffen in der IT wohl der beste und auch der richtige Weg ist. Denn die englische Sprache wird sich aus der IT-Welt wohl nicht einfach so wegrationalisieren lassen.

Wer trotzdem noch einen passenden Vorschlag für die Worte “online” und “offline” hat, kann diesen bis 11. September auf der Internetseite der Aktion unter der Rubrik “Wörter des Monats” noch eingereichen.

Frauen in IT-Klassen eingeteilt

Hier habe ich etwas interessantes und lustiges im Basic Thinking-Blog gefunden.

Da beschäftigt man dich jeden Tag mit Bits und Bytes, um die Computerwelt besser zu verstehen und man ahnt gar nicht, dass man dadurch zum Frauenversteher werden kann. Dabei liegen die Parallelen so nahe auf der Hand. ;-)

Würde man Frauen in IT-Klassen einteilen wollen…

…gäbe es folgende Varianten zur Auswahl

Die Internet-Frau:
Man muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.

Die Server-Frau:
Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.

Die Windows-Frau:
Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.

Die Powerpoint-Frau:
Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.

Die Excel-Frau:
Man sagt sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen 4
Grundfunktionen.

Die Word-Frau:
Sie überrascht dich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der
sie wirklich versteht.

Die DOS-Frau:
Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.

Die Back-up-Frau:
Du glaubst sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt fällt dir auf,
dass ihr etwas fehlt.

Die Scandisk-Frau:
Wir wissen, dass sie Gutes tut und dass sie nur helfen will, aber im
Grunde weiß niemand was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind
NERVT SIE!

Die Screen-Saver-Frau:
Sie ist eigentlich zu nichts gut, aber es gefällt dir, sie anzuschauen.

Die Hard-Disk-Frau:
Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tageszeit.

Die E-Mail-Frau:
Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind 9 absoluter Quatsch.

Die Virus-Frau:
Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner
Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst sie zu
deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen; wenn du es nicht
tust, verlierst du alles…

via Offroad-Freunde.de

Einfach göttlich… und wie schaut’s mit uns Männern aus ?

Irgendwelche Vorschläge ?

via Basic Thinking Blog

Lernen wie Studenten lernen

Im DiTTES.iNFO BLOG habe ich heute eine sehr interessante Darstellung der Lernphasen eines Studenten vor Prüfungen und Klausuren gefunden, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Die Diesmal-beginne-ich-rechtzeitig-Phase
Am Anfang der Planung sind die Studenten ziemlich optimistisch. Besteht doch die Aussicht, dass man wenigstens dieses Mal auf sinnvolle und systematische Weise arbeitet. Obwohl der Student um keinen Preis der Welt bereit ist, gleich an die Arbeit zu gehen, rechnet er in dieser Phase fest damit, dass der Arbeitswahn irgendwann spontan über ihn kommt.
Diesmal.
Bald.

Die Ich-werde-gleich-was-tun-Phase
Der Zeitpunkt für einen wirklich frühzeitigen Beginn ist nun verstrichen. Die Illusion, diesmal ein perfektes Timing hinzukriegen, schwindet. Parallel dazu wird der Druck, anzufangen intensiver. Aber die Deadline ist noch nicht in Sicht.
Gleich geht’s los.

Die Was-soll-ich-nur-tun-wenn-ich-jetzt-nichts-tue-Phase
Während die Zeit ungenutzt dahinzieht, hat sich die Frage eines rechtzeitigen Beginns endgültig erledigt. Diese Hoffnung ist dahin – dafür kommen Visionen. Der Student malt sich aus, wie es wäre, wenn die Prüfung über Nacht abgeblasen oder -noch besser- verschoben würde, ohne dass irgendwer gemerkt hätte, dass er schon wieder nicht in die Hufe gekommen ist. Er beruhigt sich mit der Vorstellung, in mörderischen Nachtschichten alles bisher Versäumte nachzuholen – demnächst!
Er entwickelt eine komplizierte Ausreden-Logistik.
Trotzdem: Noch könnte er die Vorbereitung termingerecht abschließen.

Die Ich-tue-jetzt-was-anderes-Phase
Fast alle Studenten beginnen in diesem Stadium mit hektischen Aktivitäten, die alles Mögliche betreffen, nur nicht die Vorbereitung. Sie setzen alle ihre angesammelten Kräfte daran, den Haushalt endlich vollständig zu säubern, nehmen an Töpferkursen teil oder rasieren sich die Beine. Sie nehmen sich längst abgelegter Arbeiten an. Sie füllen ihre Zeit mit Dingen, die ihnen wirklich unangenehm sind – bloß, um die Prüfungsvorbereitungen zu verdrängen.

Die Ich-hab’-auch-ein-Recht-auf-Freizeit-Phase
Der Emotionshaushalt des Studenten ist nun äußerst fragil. Einerseits ist es ihm gelungen, sich selbst zu belügen. Andererseits wachsen die Schwierigkeiten bezüglich der Zusammenfassung mit jeder Stunde. In dieser Phase neigt der Student zu tollkühnem Eskapismus: Angesichts all der Anforderungen, die an ihn gestellt werden, manifestiert sich nun das Gefühl, mindestens einmal ein Recht auf Freizeit und Vergnügen zu haben. Die Prüfung, redet er sich ein, ist bloß ein Klacks, wenn er sich vorher erstmals was gönnen kann. Jetzt fahren die Studenten erst mal nach Hause, gehen ins Kino oder betrinken sich vorsätzlich.

Die Es-ist-immer-noch-etwas-Zeit-Phase
Obwohl er sich nach diesen Vergnügungen schuldig fühlt, und obwohl ihm der Boden jetzt jeden Moment unter den Füßen wegzubrechen droht, setzt der Student immer noch auf Zeit. Er ist allerdings sicher, dass er demnächst in einen geradezu tierischen Arbeitsrausch verfallen wird. Jetzt konzentriert er sich darauf, Zwischenergebnisse vorzutäuschen. “Ja ja, ich komme gut voran…” ist in dieser Phase sein Standardsatz.
Nebenfronten werden eröffnet. “Ich bin gerade auf einen interessanten Aspekt gestoßen..”, versucht er den Mitstudenten weiszumachen.

Die Mit-mir-stimmt-etwas-nicht-Phase
Gleichzeitig plumpst er jetzt in tiefe Depressionen. Die Prüfungstermine sind zum Greifen nahe – aber unser Student hat so gut wie nichts in der Hand. Selbstvorwürfe und Selbstzweifel holen ihn ein. Er ist überzeugt, dass ihm einfach fehlt, was alle anderen aufweisen können: Disziplin, Mut, Grips, Klopapier!

Der Showdown – Die panische Phase
An diesem Punkt muss der Student seine Entscheidung treffen: Das sinkende Schiff verlassen oder bis zum Ende durchhalten. Der Druck ist so groß, dass er es nicht mehr aushält, auch nur eine einzige weitere Sekunde auf Kosten der Vorbereitung zu verlieren.
Sämtliche Fremdeinflüsse werden ausgeschaltet. Der Student wäscht sich nicht mehr, verweigert die Nahrungsaufnahme und unterdrückt den Pinkelzwang. Ohne Wenn und Aber wirft er sich jetzt in die Schlacht.
Energiehormone werden in Extradosierungen ausgeschüttet. Die Arbeit geht voran. Die Gewissheit, die Prüfung doch noch durchstehen zu können ist da.

Die Arbeit ist schwierig und schmerzhaft – dennoch gerät der Student nun in die euphorische Phase. Es ist genau dieser Rausch, den er eigentlich sucht. Das Gefühl, es gerade noch einmal zu schaffen. Dazu das Bewusstsein, in Besitz von Riesenkräften zu sein:

Seht, das Ergebnis ist gar nicht so schlecht! Erst recht, wenn man bedenkt, dass keine Zeit mehr war. Ein anderer hätte das in der vorgegebenen Zeit auch nicht besser hingekriegt. Und er ist froh, nicht mehr gelernt zu haben, denn schließlich sind diejenigen, die erheblich früher angefangen haben, auch durchgefallen…

Eine bessere Beschreibung meines Lernverhaltens fällt mir sehr schwer oder ist gar unmöglich, denn es ist wirklich so !!! Man spricht mir aus dem Herzen. Es ist aber gut zu wissen, dass es vielen anderen Studenten genauso ergeht.

via DiTTES.iNFO BLOG

Die magische Zauberkugel

Wieder mal eine schöne virale Marketingidee, die ich auch gerne weitererzähle, da sie mich selbst auch sehr fasziniert hat.

Die Story dreht sich um eine blaue Zauberkugel, die Gedanken lesen kann, denn diese Kugel weiss das Ergebnis der Zahl, an welche man gerade gedacht hat. Und das geht so. Man denke sich eine 2-stellige Zahl und ziehe von dieser Zahl die Quersumme ab. Nun sucht man sich das Zeichen der Ergebniszahl aus der Liste raus. Wenn man nun den auf die Kugel drückt, erscheint das Zeichen der Zahl, an die man gedacht hat.

Magische Zauberkugel

Es ist echt schon verblüffend…versucht es doch mal herauszufinden, warum diese magische Zauberkugel dies alles weiss !

Hier gehts zur Magischen Zauberkugel

Falls jemand die Lösung hat, dann kann er diese gerne hier als Kommentar posten. Allerdings werde ich die Lösungen erst am Montag veröffentlichen, um es ein wenig spannend zu halten.

Die berauschenden Möglichkeiten von Web 2.0

Eine echt coole Story über einen Web2.0-Hype und wie er womöglich ausgeht, wenn mal nicht kurz eine Wolke vorbeikommt, gibt es hier bei Telepolis zu lesen.

Ich schmeiss mich weg… echt geil die Story… :-)

Link: Telepolis – Die berauschenden Möglichkeiten von Web 2.0

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