6 Monitore pro Arbeitsplatz sind ideal

Wie ich heute auf der Golem-Seite gelesen habe, vertritt das Microsofts Forscherteam, vom “Center for Information Work”, die Ansicht, dass mit 6 Bildschirmen (also zwei übereinander stehende Reihen von drei Monitoren) am Arbeitsplatz gearbeitet werden sollte, um komplexe Aufgaben effizienter lösen zu können.

Wem die Anschaffungskosten für 6 Monitore zuviel sind, der sollte auf ein Minimum von 3 Monitore setzen, da hierdurch die Arbeitsplatzergonomie der Bildschirmanordnungen besser gewährleistet wird, wie mit den meist vorhandenen 2 Monitoren.

Fotos gab es hierzu leider nicht, allerdings habe ich solch eine Multiscreen-Umgebung im Spielebereich bereits schon einmal gesehen.

MultiScreen

Sie weisen allerdings auch auf ein paar noch bestehende Probleme dieser Multiscreen-Lösungen hin, wie komplexe Fensterverwaltung, lange Mauswege, oder Dialog-Felder, die an Positionen erscheinen, die nicht direkt im Blickfeld liegen. An diesen Problemen wird noch zu arbeiten sein, bis wir alle mit 6 Monitoren ausgerüstet werden.

Quelle: Golem.de - Microsoft-Forscher: 6 Monitore pro Arbeitsplatz sind ideal

Software Wars

Gegen welche Open Source-Lösungen und Softwarehersteller, Microsoft zur Zeit seine Marktanteile verteidigen muß, verdeutlicht folgendes Bild:

Software Wars(C) Steven Hilton

via: Jan’s Technik-Blog

In Wirklichkeit sind wir ja ganz kleine Lichter…

Wie ich gerade gesehen habe, sind wir ja echt ganz kleine Lichter hier auf dieser Welt.

Wer das nicht glaubt, der sollte sich folgendes mal anschauen. Denn die Größenunterschiede unserer Planeten sind immer wieder beeindruckend. ;-)

The Size Of Our World

via: Software-Guide

ERM - Das Entity-Relationship-Modell neu erklärt

Was ist ein ERM ? Eigentlich sollte allen Software-Entwicklern und -Consultants das Entity-Relationship-Modell ein Begriff sein.

Hier eine spassige Erklärung:

Hier eine fundierte Erklärung aus der Wikipedia:

Das Entity-Relationship-Modell oder auch Gegenstands-Beziehungs-Modell (engl. Entity Relationship Model), kurz ER-Modell oder ERM, dient dazu, im Rahmen der Datenmodellierung einen Ausschnitt der realen Welt zu beschreiben. Das ER-Modell besteht meistens aus einer Grafik und einer Beschreibung der darin verwendeten einzelnen Elemente (siehe nachfolgend unter ER-Diagramme). Es dient zum einen in der konzeptionellen Phase der Anwendungsentwicklung der Verständigung zwischen Anwendern und Entwicklern, wobei ausschließlich das Was, also die Sachlogik, und nicht das Wie, also die Technik, wesentlich ist.

Zum Anderen dient das ER-Modell in der Implementierungsphase als Grundlage für das Design der Datenbank.

via Administrator’s Blog

German Coast Guard

Manchmal ist etwas Englisch dann doch von Vorteil.

Because we are thinking ;-)

Improve your english, sunny boy !!!

Alles nachmachen…

Ich hab mal wieder festgestellt, dass ich die öffentlichen Verkehrmittel zu wenig nutze!

Ja, was man nicht alles in der U-Bahn erleben kann. Aber seht selbst…

Und dann kneift Sie doch… ;-)

via Blog’n'Roll

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