Der Virendoktor

Wo wir gerade schon beim Thema Computerviren und Computerwürmer sind, habe ich noch was im Netz gefunden.

Was man unternehmen sollte, wenn man eine Vireninfektion auf seinem Rechner vermutet, beschreibt blendend ein Artikel auf Heise Security.

Der Virendoktor

Vom richtigen Umgang mit (vielleicht) infizierten Systemen

Wenn der Verdacht keimt, dass der Rechner infiziert sein könnte, der Virenscanner aber schweigt, hilft nur noch eine systematische Analyse des Systems. Damit kann man seinen Verdacht bestätigen und eine sinnvolle Therapie einleiten. Oder vielleicht auch seine Bedenken zerstreuen.

Weitere Infos im ausführlichen Artikel:
Der Virendoktor – Vom richtigen Umgang mit (vielleicht) infizierten Systemen

Spamphrasen & Begriffe – Welche Mails im Spamfilter hängen bleiben

Heute habe ich was aus dem Bereich Email-Marketing und Newsletter-Versand.

MailWorx hat mal wieder eine neue Liste der “Spamphrasen & Begriffe” veröffentlicht und bietet diese kostenlos und unverbindlich unter http://www.mailworx.info/antispam zum Download an.

Englische, pornographische und medizinische Fachbegriffe wurden in die Liste erst gar nicht aufgenommen, da diese eh offensichtliche Spambegriffe sind und eigentlich jedem bekannt sein dürften in der Branche. Trotzdem kommt aus diesem Bereich immer noch der Hauptteil der Plage. Und das kann ich selbst bestätigen, denn auch bei mir machen diese immer noch den Hauptteil der Spammails aus.

Allerdings war ich dann doch etwas überrascht über die meist alltäglichen Begriffe, die in der Liste auftauchten.

Wie schon bei der ersten Spamanalyse führen die Worte “Schokolade” und “Hausfrau” die Liste an, gefolgt von scheinbar ebenso harmlosen Begriffen wie “privat”, “heiße” und “warten”. Wer also in seinem Newsletter, in diesem Sommer, empfahl, den “heißen Sommer” mit “kühlen Getränken” im “privaten Freundeskreis” zu genießen, hat wohl in die selbe Kerbe wie tausende andere geschlagen – und wurde dadurch nie gelesen!

Doch wie erkennt ein Spamfilter überhaupt eine Spammail ? Neben zahlreichen weiteren Kriterien bewerten Spamfilter das Vorkommen bestimmter Phrasen und Begriffe nach einem Punktesystem. Wird eine definierte Punkteanzahl überschritten so wird das E-Mail als Spam klassifiziert und je nach Einstellung entweder erst gar nicht zugestellt, oder mit einem besonderen Header bzw. einer Betreff-Erweiterung versehen. Somit wird es ausgefiltert, nicht zugestellt oder landet im Spam-Ordner.

Fazit:
Ich denke diese sehr interessante und aufschlussreiche Liste, dürfte vorallem für Versender von Email-Marketing und Newsletter interessant sein, denn die Vermeidung der Spamphrasen und Begriffe kann zu einer erfolgreicheren, spamfreien Zustellung der eigenen E-Mail-Kampagne beitragen.

Link: mailworx – Aktuelle Spamphrasen & Begriffe

Spam- und Virenabwehr im Exchange Server

Unerwünschte E-Mails und darin enthaltene Viren führen zu gravierenden Belastungen der Firmenserver und jedes einzelnen E-Mail-Empfängers. Eine zentrale Abwehr dieser Mails darf daher in keiner Firma fehlen. Tecchannel zeigt im ersten Teil seiner neuen Serie zu Exchange Server 2003 mögliche Gegenmaßnahmen durch den Einsatz von Blockierlisten auf.

Anfangs geht der Artikel auf viele Grundlagen und Hintergründe zum Thema Spam ein, wie:

- wie kommen die Spammer an die EMail-Adressen
- Warum werden Sie nicht erkannt ?
- Was sind offene SMTP-Relays
- Wie werden Mails über offene SMTP-Relays versendet

Anschliessend geht es an die Konfiguration des Exchange-Servers:

- Einrichten eines Verbindungsfilters auf dem virtuellen SMTP-Server
- Einsatz von Echtzeit-Blockierlisten und Reverse-DNS-Real-Time Block List(RBL)-Diensten
- Anpassen des Verbindungsfilters eines virtuellen SMTP-Servers mit einem RBL-Filter
- Aufzeigen der Grenzen der RBL-Filter (“False Positive” – ungewollte Filterung von echten Emails)

Hier gehts zum vollständigen Artikel tecchannel.de – Spam- und Virenabwehr mit Exchange, Teil I

Ein weiterer sehr interessanter Artikel zum Thema Spambekämpfung ist:
tecchannel.de – Grundlagen: Filtermethoden für Spam

Windows XP – Bluescreen-Analyse

Kürzlich ist es mir selbst auch mal wieder so ergangen. Man sitzt so vor seinem stabilen Windows XP-System und will nur kurz eine neue ISDN-Karte installieren und denkt sich nicht viel dabei. Schon oft gemacht, und eigentlich ja auch nichts ungewöhnliches dabei.

Treiberinstallation fast durch, da passierts. Da ist er wieder, der schon lange nicht mehr gesehene, aber aus der alten Windows NT-Welt bekannte und sofort wieder wiedererkannte Windows-Bluescreen.

Windows BlueScreen

Deshalb habe ich mal etwas bei Google gesucht und folgenden Beitrag gefunden:

In einem Gastbeitrag der Zeitschrift PC Professionell zum Thema “Windows XP – Bluescreen-Analyse”, erklärt Oliver Ibelshäuser auf der Microsoft-Seite, was Bluescreens über das System verraten, wie die Ursache festgestellt werden kann und wie man Abhilfe bekommt. Fehlerursache für Abstürze von Windows XP, sind seiner Analysen nach meist fehlerhafte Treiber.

PDF’s auf der Microsoft-Seite:
DEM FEHLER AUF DER SPUR
WERKZEUGE ZUR FEHLERINVENTUR
QUER-TREIBER ENTLARVEN

Artikel auf der Microsoft-Seite:
Gastbeitrag (PC Professionell): “Windows XP – Bluescreen-Analyse”

Außerdem empfielt sich die Lektüre des Artikels Troubleshooting Windows STOP Messages, der an dieser Stelle auch weiterhelfen kann.

Für fortgeschrittene Windows-User und Administratoren – Absolut lesenswert !!!