Rundflug über Kerbfeld und Nürnberg – Bitte anschnallen

Wer schon immer einmal ein paar Flugrunden in einem kleinen Propellerflugzeug über meinem Heimatort Kerbfeld, oder über dem Stadtpark in Nürnberg drehen wollte, der sei herzlich eingeladen sich mal folgende 2 Links anzuschauen:

Rundflug über Kerbfeld und Umgebung
Rundflug über Nürnberg (Stadtpark)

Wenn Ihr auf einen der Links klickt, bitte auf der Folgeseite bei “select a location” nichts auswählen, sondern gleich auf “Start” klicken. Und schon geht der Rundflug los.

Mit den 4 Pfeiltasten lässt sich das Flugzeug auch steuern, aber nur nicht zu tief fliegen, denn das Flugzeug kann auch abstürzen. ;-)

Und wer davon genug hat und in die Ferne schweifen möchte, der kann auf der Goggles Flight Simulator-Seite unter “select a location” auch mal gerne verschiedene andere internationale Städte besuchen, wie:

- New York
- San Francisco
- London
- Paris
- Berlin
- Madrid

Zur Technik:
Goggles Flight Sim benutzt die Satellitenbilder, die Google im Rahmen der offenen Schnittstelle von Google Maps anbietet, und macht daraus einen kurzweiligen Flugsimulator. Solche Mash-Ups schiessen zur Zeit wie Pilze aus dem Boden und verknüpfen und erweitern bereits bestehende Services, die offene Schnittstellen anbieten, kreativ miteinander.

Ich finde der “Goggles Flight Sim” ist eine gelungende Kombination aus Google Maps und Flugsimulator,die sich allerdings noch weiter ausbauen lässt.

Der Suchmaschinen-Tippgeber für Google und Co.

Eine schöne und sehr umfangreiche Link- und Tipp-Sammlung (mehr als 1100 Einträge) rund um Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung, Ranking und Suchmaschinen-Tools bei Google und Co. bieter der Suchmaschinen-Tippgeber.

Die Seite ist in folgende Kategorien eingeteilt:

- Alles über Google
- Suchmaschinenoptimierung
- Suchmaschinen-Tools
- Portale, Foren und Newsletter
- Werbung in und für Suchmaschinen
- Suchmaschinen und Internetkataloge
- Wissenswertes über Suchmaschinen
- Suchhilfen

Auf jeden Fall einen Blick wert !!!

Freemailer von Microsoft und Google für die eigene Domain

Sowohl Google, als auch Microsoft haben einen kostenlosen Freemailer für Firmen und Domaininhaber vorgestellt. Die Anwender greifen hierbei auf die bereits allgemein bekannten Leistungen der beiden Freemail-Provider zurück.

Firmen und Domaininhaber können damit unter ihrer eigenen Domain E-Mail-Funktionen bereitstellen, ohne spezielle Software installieren oder Hardware anschaffen zu müssen, da alles über die E-Mail-Plattform von Google und Microsoft läuft. Auch Microsoft hat seinen Speicherplatz in den Postfächern auf 2 GigaByte aufgestockt. So stehen 2 GByte Speicherplatz sowie die üblichen Gmail-Funktionen zur Verfügung. Wo der Google-Dienst noch im Beta-Test ist, hat Microsoft schon vorgelegt, denn der Microsoft-Dienst Windows Live Mail ist bereits final.

Was man allerdings immer berücksichtigen muß bei diesen kostenlosen Diensten ist, dass man teils auch sehr sensible Firmendaten, die in Mails vorhanden sind, über das externe Email-Hosting evtl. preis gibt. Dies ist nicht jedermanns Sache.

Außerdem benötigt der Domain-Eigentümer Zugriff auf den MX-Record (MX = “Mail Exchange”) im DNS-Eintrag seiner Domain. Dort sind die Mail-Server eingetragen, welche die Mail zustellen sollen. Wer sich dafür interessiert, unter Windows beispielsweise lässt sich dieser Eintrag für jede Domain mit dem Kommandozeilenbefehl:

nslookup -querytype=MX meinefirma.de 

abfragen.

Leider wird nicht allen Domaininhabern dieser Zugriff auf die MX-Einträge gewährt, denn der Zugriff auf die DNS-Einträge werden vom Hoster nicht gerne aus seinem Hoheitsgebiet herausgegeben. Dies sollte man vielleicht bei der Wahl des nächsten Hosters mitberücksichtigen.

Quelle: Golem.de – Webmailer von Microsoft und Google für eigene Domains

Working at Google

Heute habe ich ein Werbe-Video von Google gefunden, in dem sich einige Leute von Google in ihrer Arbeitsumgebung bei Google vorstellen. In diesem Video kommt auch einiges von der Mentalität innerhalb von Google rüber. Obwohl Google inzwischen auch ein Riesenkonzern ist, hat Google sich die Dynamik erhalten, dass immer noch kurze Wege bestehen und schnell Entscheidungen getroffen werden können.

Die Ideen der einzelnen Mitarbeiter werden bei Google auch besonders gefördert. Zum Beispiel kann jeder Mitarbeiter 20 Prozent seiner Zeit mit eigenen Projekten verbringen. Dieser Ansatz bringt natürlich viele neue Ideen und Ansätze für neue Projekte und Produkte ans Tageslicht.

Aber seht selbst:

via: BasicThinking

Mein Heimatort Kerbfeld aus der Luft

Heute möchte ich mal auf meinen kleinen, schnuckeligen und feinen Heimatort Kerbfeld hinweisen. Kerbfeld liegt idyllisch gelegen an der Straße der Fachwerkromantik, südlich der Hassberge (Unterfranken). In Kerbfeld ist allerhand los, vor allem, wenn im August wieder das Hütten-Fest der Kerbfelder Haßgau-Ranch steigt, dann ist halb Kerbfeld auf den Beinen und hilft bei den Vorbereitungen und der Durchführung des Festes mit.

Hier unser Ort einmal aus einer anderen Perspektive, mal von oben:

Kerbfeld von oben

Viele Grüße an alle Einwohner von Kerbfeld und Umgebung. ;-)

P.S.: Dieses Luftaufnahme von Kerbfeld habe ich übrigens mit Hilfe von Google Maps erstellt.

AJAX-Anwendungen mit Google Web Toolkit in Java entwickeln

Die Lösung heißt: Google Web Toolkit oder GWT. Vorgestellt wurde das Google Web Toolkit von Google letzte Woche auf der diesjährigen JavaOne2006. Die Demos sehen schon ziemlich vielversprechend aus.

Die Entwickler schreiben ihre Frontends in Java unter Verwendung des Google Web Toolkits. Das Framework wandelt die Java-Klassen anschließend in JavaScript und HTML um, so dass die Anwendungen in jedem Browser funktionieren. Mit dem Google Web Toolkit erstellte Anwendungen sollen laut Google ohne Probleme im Internet Explorer, Firefox, Mozilla, Safari und Opera funktionieren.

Und das Beste: Auch der Zurück-Button funktioniert damit, was bei AJAX Anwendungen ja nicht zwangsweise selbstverständlich ist.

Google verfolgt hier meiner Meinung nach einen sehr guten Ansatz: AJAX ist neu und noch aufwendig zu entwickeln, Java recht einfach, weit verbreitet und mit sehr guten Debugging-Unterstützungen durch die Java-IDEs versehen. Warum nicht aus Ajax-Problemen -> Java-Probleme machen und somit in Projekten mit der Entwicklung schneller vorwärts kommen. Das finde ich einen guten Ansatz.

Java Entwickler mit AJAX Ambitionen sollten sich das Toolkit mal anguggen. Mehr dazu findet Ihr auf der Google-Seite. Sie unten…

Google-Projektseite: Google Web Toolkit – Build AJAX apps in the Java language
Client-Java-Artikel: Java Technology Techniques for Developing AJAX Applications
ONJava-Artikel: Working with the Google Web Toolkit

Quelle: Google Web Toolkit: Ajax-Anwendungen in Java programmieren

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