Ursachenforschung Grafikprobleme Lenovo Z60t-Thinkpad

In den letzten Monaten hatte ich ein Problem mit meinem, im Mai 2007 gekauften, Lenovo Z60t-Thinkpad. In unregelmäßigen Abständen hat sich das Notebook immer wieder verabschiedet und hängte sich mit einem Grafikfehler auf. Anschließend mußte das Notebook neu gestartet werden, um wieder von Neuem alles wieder zu Starten und Weiterarbeiten zu können. Dies passierte zwar nicht täglich, allerdings war der Fehler echt nervig, da die komplette, nicht gespeicherte Arbeit verloren war.

Übrigens, so sah der Grafikfehler auf meinem Lenovo Z60t-Thinkpad aus:

Lenovo ThinkPad Z60t Grafikfehler

Somit startete ich Ende Januar die Fehlersuche und wandte mich direkt an den Lenovo-Support. Der erste Schritt meinerseits war eine komplette Neuinstallation mittels der IBM/Lenovo-Recovery-CDs. Gleichzeitig wurde mir angeboten, falls das Problem weiterhin besteht, mich nochmals mit der bereits vergebenen Ticket-Nummer an den Lenovo-Support zu wenden um das Problem weiterverfolgen zu können.

Da das Problem durch die Neuinstallation leider nicht behoben werden konnte, musste ich in den saueren Apfel beißen und das Thinkpad an das IBM Repair Center einsenden. Nach ca. 1 Woche bekam ich telefonisch eine Antwort vom IBM Repair Center Heppenheim und ca. 3 Tage später war mein Thinkpad Z60t wieder in meinen Händen.

Ursache für den Grafikfehler und das Aufhängen des Rechners lag, laut Analyse des IBM-Kundendienstes, am zusätzlich nachgerüsteten 512MB Speicherriegel.

Dieses Analyseergebnis konnte ich auch selbst zu Hause nachvollziehen.

Habe auf dem Lenovo Thinkpad das Grafikkarten-Benchmark-Programm 3DMark2006 installiert und konnte den Fehler auch selbst nachvollziehen.

Kurze Zeit, nachdem der Test gestartet wird, hängt sich der Rechner immer wieder auf. Sobald der zusätzlich Speicherriegel entfernt wird, läuft der 3DMark2006-Test durch.

Somit wurde die Fehlerursache an meinem Lenovo Thinkpad endlich gefunden.

Jetzt bin ich nur noch an der Ursachenbehebung. Ich habe mich mit dem Händler in Verbindung gesetzt, von dem ich das Thinkpad gekauft habe, und den 512MB-Hauptspeicher-Riegel bei Ihm reklamiert und zurückgesendet. Seitdem warte ich auf eine Antwort und eine Lösung des Problems.

Ich selbst hätte eigentlich das Problem nicht am Hauptspeicher vermutet und hätte eher auf die Grafikkarte meines Thinkpads getippt. Somit bleibt es zum Glück nur bei einem neuen Speichermodul (das allerdigns noch aussteht) und mein Lenovo ThinkPad ist zum Glück sonst noch top in Schuß.

SOA-Werkzeuge: Kommerzielle und Open Source Tools

Für die Umsetzung von serviceorientierten Geschäftsanwendungen bieten kommerzielle Software-Hersteller wie IBM, SAP und BEA leistungsfähige Tools an. Alternativ lässt sich aber auch mit Open-Source-Werkzeugen eine Plattform für SOA-Anwendungen zusammenstellen.

SOA ist in erster Linie ein abstraktes IT-Konzept, das mit konkreter Software zunächst wenig zu tun hat. Das Erstellen einer SOA-Anwendung erfordert allerdings eine Vielzahl an Technologien. Dazu gehören zum Beispiel ein Enterprise Service Bus, eine Prozess-Engine, eine Regel-Engine, Unterstützung von SOAP-Webdiensten und vieles mehr.

Kommerzielle Software-Hersteller wie IBM oder SAP und SOA-Spezialisten wie BEA nehmen für sich in Anspruch, im Bereich SOA eine führende Rolle zu spielen und über ausgereifte Produkte zu verfügen. Aber auch im Open-Source-Segment gibt es eine Reihe von Tools, die für den SOA-Einsatz in Frage kommen.

TecChannel präsentiert in einer SOA-Artikelreihe, die wichtigsten SOA-Werkzeuge und erläutert vor allem die spezifischen Vor- und Nachteile der einzelnen Implementierungen.

IBM/Lenovo Thinkpad Recovery-CD erstellen

Da bei den aktuellen IBM/Lenovo Thinkpads standardmäßig keine Recovery CD mitgeliefert wird und zur Systemwiederherstellung nur eine versteckte Rettungspartition zur Verfügung steht, die evtl. bei Festplattenproblemen, beschädigt werden könnte, empfiehlt es sich, selbst eine Recovery-CD mit einer Sicherung des Auslieferungszustands des Betriebssystems anzufertigen.

Und dies ist auch nicht schwierig, da IBM/Lenovo, dies im Rahmen Ihrer bei meinem Thinkpad mitgelieferten Zusatzsoftware ThinkVantage im Modul Rescue & Recovery schon vorgesehen hat.

Die Option zur Erstellung der Recovery-CDs findet Ihr im Startmenü je nach Thinkpad unter:

  • Start -> Programme -> Access IBM -> CDs/DVDs zur Wiederherstellung erstellen
  • Start -> Programme -> Access IBM -> Datenträger zur Wiederherstellung erstellen
  • Start -> Programme -> ThinkVantage -> Wiederherstellungsdatenträger erstellen

Wichtig ist, dass Ihr euch einen kompletten Satz an Wiederherstellungs-CDs erstellt! Hier hatte ich auch einen Fehler gemacht!

Der komplette Satz an Wiederherstellungs-CDs besteht aus 8 CDs:

  • CD zur Produktwiederherstellung für Thinkpad (CD 1 bis 6)
  • Supplemental Product Recovery CD for Type Multiple
  • CD Rescue and Recovery

Die zweite Möglichkeit an die IBM/Lenovo-Recovery-CDs zu kommen, ist bei der IBM/Lenovo-Support-Hotline anzurufen und dort die CDs gegen Bares oder als Garantieleistung anzufordern.

Hierzu gibt es auch einen interessanten Thread im Thinkpad-Forum, mit Tipps und Tricks zur Anforderung der Recovery-CDs.

Update 28.01.2008:
Habe mir heute die IBM/Lenovo-Recovery-CDs bei der IBM/Lenovo-Support-Hotline angefordert. Da ich ein Problem mit meinem Thinkpad habe und ich leider meine Recovery-Partition gelöscht habe. Somit blieb mir nur der Weg, die Wiederherstellungs-CDs bei der Hotline anzufordern.

Gab bei mir überhaupt keine Probleme beim Anfordern der Wiederherstellungs-CDs. Der Callcenter-Agent an der Service-Hotline war sehr nett und zuvorkommend. Ich schilderte meine Lage, dass ich ein Problem mit meinem Lenovo Thinkpad habe (was auch stimmt, denn mein Lenovo Thinkpad hängt sich immer wieder in unregelmäßigen Zeitabständen auf) und bekam die Recovery-CDs kostenlos zugesandt. Ich bin mit meinem Thinkpad allerdings auch noch in der Garantiezeit.

Update: 08.03.2008:
Das Problem an meinem Lenovo Thinkpad Z60T wurde inzwischen auch gelöst. Das Problem liegt, laut IBM-Kundendienst, am zusätzlich nachgerüsteten 512MB Speicherriegel. Der Fehler kann mit 3DMark2006 nachvollzogen werden. Habe ich auch selbst mal durchgeführt.

Kurze Zeit, nachdem der Test gestartet wird, hängt sich der Rechner immer wieder auf. Sobald der zusätzlich Speicherriegel entfernt wird, läuft der 3DMark2006-Test durch.

Meine Bilder vom neuen Lenovo Thinkpad Z60t

Da mich Stephan gestern fragte, ob ich nicht ein paar Bilder von meinem neuen Lenovo Thinkpad Z60t in Titansilber veröffentlichen könne, habe ich heute gleich eine kleine Fotosession gestartet und das neue Notebook darauf verewigt.

Mein Lenovo Thinkpad Z60t ist da

Mein neues Lenovo Thinkpad Z60t ist da! Und dies ist mein erster Blogeintrag mit dem neuen Notebook-Schätzchen ;-)

Heute morgen habe ich mein neues Lenovo Thinkpad in einer “Deutsche Post”-Filiale abgeholt, nachdem es dort mindestens 2 mal übernachten mußte. Denn die Lieferung ging schneller als ich dachte.

Nachdem ich, am späten Donnerstagabend bei Cyberport mein neues Lenovo ThinkPad Z60t für günstige 819,- Euro bestellt hatte, wurde es bereits Freitagnacht ausgeliefert und der Postbote stand schon am Samstag, bei mir vor verschlossender Tür, da ich übers Wochenende verreist war und gestern abend erst wieder zurückgekommen bin.

Also habe ich es heute morgen von der Post abgeholt und gleich in Betrieb genommen und ich bin einfach begeistert von meinem Lenovo Thinkpad.

Hier einige technische Hardfacts des Lenovo Thinkpad Z60t:

  • Intel Centrino II mit Pentium M 760 (2.0 GHz/ 2 MB/ FSB533 Dothan) Prozessor
  • 1024 MB (2x 512) DDR2-533 RAM
  • 80 GB SATA Festplatte
  • 14 Zoll WXGA (1280×768) TFT Display
  • Intel 915GM mit Intel Graphics Media Accelerator 900 128 MB shared VRAM
  • DVD+/-RW Brenner
  • Gigabit LAN, WLAN 802.11a/b/g, Bluetooth, IrDA
  • 3x USB2.0, Firewire, VGA, TV-out
  • Dockinganschluß, Fingerprint Sensor, SD-Card Reader,
  • Gehäusedeckel in Titansilber (Bei Lenovo bisher immer in Schwarz erhältlich)
  • Gewicht des Notebooks nur ca. 2,00kg
  • MS Windows XP Professional (wird sich den Plattenplatz allerdings demnächst mit Ubuntu teilen müssen)
  • Preis: 819,- Euro

Also mein erster Eindruck ist absolut positiv.

  • Es ist sehr leicht und man ist dadurch sehr mobil.
  • Das Magnesium-Chassis des Notebooks und das Active Protection System, der aktive Festplattenschutz, schützen das Thinkpad optimal vor Unfallschäden.
  • Die gesamte Verarbeitung des Notebooks ist sehr gut.
  • Der Preis des Notebooks von 819,- Euro ist meiner Meinung nach ein Preiskracher.
  • Mit den Lenovo ThinkVantage-Tools werden einige sehr hilfreiche Software- und Hardwaretools mitgeliefert.

Folgende Berichte haben mich zusätzlich von diesem Lenovo Thinkpad Z60t überzeugt:
TrustedReviews – Lenovo ThinkPad Z60t 2513
NotebookReview – Lenovo ThinkPad Z60t Review
HardwareCentral – Lenovo ThinkPad Z60T

IBM stellt gratis Datenbank DB2 Express-C vor

Der Softwareriese IBM möchte ab Ende Januar seine kostengünstige Express-Version seiner DB2-Datenbank, unter der Bezeichnung DB2 Express-C, gratis unter die Leute bringen. Auf diesen Sachverhalt wies bereits gestern Heise-News in einem Artikel hin. IBM möchte mit dieser Entscheidung, gegen die, vor kurzem erschienenen, kostenfreien Datenbank-Server von Microsoft SQL Server und Oracle 10g Express und die zahlreichen Opensource- Datenbanken, wie MySQL und PostgreSQL, antreten und auch in diesem Marktsegment wieder Boden gut machen und seine Marktposition stärken.

Es gäbe “Keine Begrenzung für Datenbankumfang, Benutzerzahl oder Instanzen je Server, außerdem einen freier Zugang zur neu eingerichteten DB2-Web-Community-Website, kostenlos verteilbar als Bestandteil eigener Anwendungen”, bewirbt der Software-Riese laut Heise seine jüngste Datenbank-Engine, die sowohl auf 32- und 64-Bit-Maschinen unter Windows sowie Linux laufen soll.

Einschränkungen gibt es nur bei der Anzahl der Prozessoren, die auf 2 Prozessoren begrenzt sind, und beim Hauptspeicher mit vier GByte Speicher. Diese Einschränkungen sind genau die gleichen, wie bei der weiterhin angebotenen kommerziellen Express-Edition, wobei diese noch weitere Features, wie Support und Spezial-Optionen wie HADR (High Availability/Disaster Recovery), Zubehör zum Verwalten von Data Warehouses oder Web-basierende Admin-Tools, mitbringt, worauf die kostenlose Version der DB2-Datenbank leider verzichten muß .

IBM bietet allerdings keinen Support für seine DB2 Express-C-Datenbank an, hat dafür aber ein passendes Forum für die User eingerichtet.

Einen Link zu einer IBM-Produktseite gibt es leider noch nicht. Aber schaut euch hier mal um: IBM DB2 Universal Database for Linux, UNIX and Windows

Quelle: Heise-News

Update vom 30.01.2006:
Inzwischen gibt es eine Download-Adresse für die IBM DB2 Express-C-Datenbank. Unter Download-Link findet Ihr den Download für die IBM DB2 Express-C-Datenbank.

Update vom 31.01.2006:
Heute berichtet auch Golem.de in einem Artikel auf die neue IBM DB2 Express-C-Datenbank hin. Golem.de weist in seinem heutigen Beitrag auch darauf hin, dass IBM für die nächste Version Ihrer kostenlosen Datenbank angekündigt hat, dass diese einen hybriden Datenserver ent-halten werde, der sowohl relationale als auch XML-Daten verwalten kann.

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