Linktipp: JRuby und die Java-Plattform

Einen einführenden Artikel von Monica Pawlan über die Verwendung von JRuby und der Java Plattform können Ihr auf java.sun.com lesen. Im Artikel erfahrt Ihr, wie JRuby installiert wird und wie JRuby Scripts in Java Anwendungen und der NetBeans IDE verwendet werden können. Außerdem stellt der Artikel auch RubyGems und Ruby on Rails vor.

Quelle: javamagazin.de

Ubuntu 7.04 “Feisty Fawn” mit Java-Stack

Wie viele von euch bestimmt schon, z.B. auf Golem.de, mitbekommen haben, ist die lange angekündigte Ubuntu Version “Feisty Fawn” letzte Woche erschienen.

Um sich schnell einen Überblick über die neue Ubuntu-Version machen zu können, empfehle ich euch das Ubuntu 7.04 VMware-Image von Markus Junginger.

Er bietet auf seinem Blog jars.de ein komplettes VMware-Image von Ubuntu 7.04 an, das einfach in einem VMware-Server installiert werden kann. Zusätzlich zur Standard-Ubuntu 7.04 hat er auch einige interessante Java-Tools wie das Java 5-SDK und Eclipse 3.2.2 in sein Image mitaufgenommen.

Ubuntu 7.04 Feisty Fawn

Wer auf der Javaseite schon auf das Java SE 6 setzen möchte, der kann sich auch den kompletten Sun Java6-Stack unter Ubuntu 7.04 installieren. Hierzu habe ich heute einen Artikel gelesen, wieder auf Golem.de.

Habe es selbst noch nicht ausprobiert, aber es hört sich auch sehr vielversprechend an. Ist allerdings auch eine Glaubensfrage, ob man Eclipse oder Netbeans verwendet. Ich gehöre ja bisher noch dem Eclipse-Lager an, aber ich werde mir, in diesem Zusammenhang, Netbeans trotzdem mal ansehen.

Also hier nochmals die einzelnen Komponenten des Java6-Stacks. Folgende Tools sind dabei: das aktuelle JDK 6, der GlassFish v1-Applicationserver als Referenzimplementierung der Java Enterprise Edition 5, die auf Apache Derby basierende Datenbank Java DB 10.2 und die Sun-Entwicklungsumgebung NetBeans 5.5.

Ein Ausblick auf Netbeans 6

René Tauchnitz hat eine interessante Demo von den neuen Features von Netbeans 6 entdeckt. Mit Netbeans 6.0 wird das Swing Application Framework eingeführt, mit dem sich sehr leicht Swing-Anwendungen mit integrierten Datenbankzugriff erstellen lassen.

Matisse

Mit dem Flash-Demo “Cars” bekommt man einen generellen Eindruck, wie leicht es sein kann, Desktopprogramme mit Swing-Oberfläche inkl. Datenbankverbindung (Swing Databinding) über die Java Persistence API zu erstellen.

Das Demo hat mich wirklich beeindruckt. Bin schon richtig gespannt auf Netbeans 6.

via: rtauchnitz.de

Die “Überlebenden” der Java-IDE Wars

Jacek Furmankiewicz hat auf Devx einen sehr interessanten Artikel mit einem Vergleich der führenden Java/J2EE-IDEs veröffentlicht.

Seinen Artikel hat er mit dem sprechenden Titel “Eclipse, NetBeans, and IntelliJ: Assessing the Survivors of the Java IDE Wars” überschrieben und möchte hiermit, auf die sich in den letzten Jahren stark veränderten Marktverhältnisse im Bereich der Java/J2EE-IDEs anspielen, die nun neben IDEA IntelliJ vorallem durch OpenSource-Produkte wie Eclipse und Netbeans dominiert werden.

Leider fehlt in dieser Übersicht der Oracle JDeveloper 10g, der besonders im JavaServer Faces-Bereich auch sehr stark ist.

via jars.de – Vergleich: Eclipse, Netbeans und IntelliJ

Java ist auch eine Insel jetzt mit Java 6

Java 6 - Java ist auch eine InselKaum ist Java 6 SE erschienen, erscheint auch schon ein kostenloses Java 6-Buch in deutscher Sprache. Es ist das schon vielen bekannte Buch “Java ist auch eine Insel” von Christian Ullenbooms in einer neuen Auflage.

Das Buch steht wieder, wie auch die bisherigen Auflagen wieder als 12MB-Zip-Download und als HTML-Version zur Online-Lektüre zur Verfügung.

Zu Java 6 wurde das Buch um die Themen Web-Services, JavaScript-API, Tray, Splash-Screen, RowSorter, File-Erweiterungen, Compiler API, SwingWorker und Console erweitert.

Link: Galileo Computing: Java ist auch eine Insel (6. Aufl.)

Quelle: Golem.de – Buch zu Java 6 zum kostenlosen Download

Deep-Copy von Java-Objekten

Objekte Klonen mal anders…
Eine Deep-Copy eines Objektes erstellen – der Schreibaufwand kann schon ganz schön nervig sein. Erstaunlich einfach geht es mit folgender Java-Klasse, wie man im folgenden Beispiel sieht…

package de.jschuler.util;
  
import java.io.ByteArrayInputStream;
import java.io.ByteArrayOutputStream;
import java.io.IOException;
import java.io.ObjectInputStream;
import java.io.ObjectOutputStream;

public class DeepObjectCopy {

  public static Object clone(Object copyObject) {
    try {
      ByteArrayOutputStream baos = new ByteArrayOutputStream(4096);
      ObjectOutputStream oos = new ObjectOutputStream(baos);
      oos.writeObject(copyObject);
      ByteArrayInputStream bais = new ByteArrayInputStream(baos.toByteArray());
      ObjectInputStream ois = new ObjectInputStream(bais);
      Object deepCopy = ois.readObject();
      return deepCopy;
    } catch (IOException e) {
      e.printStackTrace();
    } catch(ClassNotFoundException e) {
      e.printStackTrace();
    }
    return null;
  }
}

Die hier vorgestellte Methode clone() lässt sich in jede Klasse einbauen – vorausgesetzt, alles, woraus die Klasse besteht, ist serialisierbar…

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