Unix: Ten Things Every Java Developer Should Know

Russ Olson hat auf JavaLobby.com einen sehr hilfreichen und interessanten Artikel über das Thema “Unix: Ten Things Every Java Developer Should Know” verfasst. Er geht dort auf einige Unterschiede und Eigenheiten zwischen Windows und Unix bei der Verwendung der Multi-Plattform-Programmiersprache Java ein.

Sehr lesenswert für Java-Entwickler, die sich auch auf der Unix-Schiene zuhause fühlen wollen.

Link: Unix: Ten Things Every Java Developer Should Know

Java SE 6 highlights

Highlights in the new Java SE 6:

New Security features and enhancements:

– Native platform GSS/Kerberos integration
– New Smart Card I/O API
– Java Authentication and Authorization Service (JAAS) login module that employs LDAP authentication

Integrated Web Services:

– New API for XML digital signature services for secure web services
– New Client and Core Java Architecture for XML-Web Services (JAX-WS) 2.0 APIs
– New support for Java Architecture for XML Binding (JAXB) 2.0

Enhanced Management & Serviceability:

– Improved JMX Monitoring API
– Runtime Support for dTrace (Solaris 10 and future Solaris OS releases only)
– New custom deployment facilities

Increased Developer Productivity:

– Improved memory usage analysis and leak detection
– Significant library improvements
– Improvements to the Java Platform Debug Architecture (JPDA) & JVM Tool Interface

Improved User Experience:

– Look and feel updates to better match underlying platforms
– Improved desktop performance and integration
– Enhanced internationalization support

Quelle: Java Platform, Standard Edition (Java SE) 6

Windows XP – Bluescreen-Analyse

Kürzlich ist es mir selbst auch mal wieder so ergangen. Man sitzt so vor seinem stabilen Windows XP-System und will nur kurz eine neue ISDN-Karte installieren und denkt sich nicht viel dabei. Schon oft gemacht, und eigentlich ja auch nichts ungewöhnliches dabei.

Treiberinstallation fast durch, da passierts. Da ist er wieder, der schon lange nicht mehr gesehene, aber aus der alten Windows NT-Welt bekannte und sofort wieder wiedererkannte Windows-Bluescreen.

Windows BlueScreen

Deshalb habe ich mal etwas bei Google gesucht und folgenden Beitrag gefunden:

In einem Gastbeitrag der Zeitschrift PC Professionell zum Thema “Windows XP – Bluescreen-Analyse”, erklärt Oliver Ibelshäuser auf der Microsoft-Seite, was Bluescreens über das System verraten, wie die Ursache festgestellt werden kann und wie man Abhilfe bekommt. Fehlerursache für Abstürze von Windows XP, sind seiner Analysen nach meist fehlerhafte Treiber.

PDF’s auf der Microsoft-Seite:
DEM FEHLER AUF DER SPUR
WERKZEUGE ZUR FEHLERINVENTUR
QUER-TREIBER ENTLARVEN

Artikel auf der Microsoft-Seite:
Gastbeitrag (PC Professionell): “Windows XP – Bluescreen-Analyse”

Außerdem empfielt sich die Lektüre des Artikels Troubleshooting Windows STOP Messages, der an dieser Stelle auch weiterhelfen kann.

Für fortgeschrittene Windows-User und Administratoren – Absolut lesenswert !!!

Why Isn’t Oracle Using My Index?!

Wer sich, wie so viele in einem der MetaLink-Foren, die Frage stellt, warum die Oracle-Datenbank gerade den mühsam angelegten Index nicht benutzt, der findet in diesem Artikel vielleicht Hilfe und eine Antwort.

Artikel: Why Isn’t Oracle Using My Index?!

Understanding Oracle System Statistics

Wer in letzter Zeit von einer Oracle 8i auf eine Oracle 9i gewechselt ist, oder noch wechseln wird oder vielleicht auch gleich auf die aktuelle Oracle 10g geht, der sollte sich diesen Artikel mal durchlesen. Seit der Oracle 9i gibt es nämlich jetzt im Paket dbms_stats die Funktion gather_system_stats. Wenn Systemstatistiken vorhanden sind, “weiß” Oracle ungefähr, wie die Maschine hardwaremäßig da steht und kann entscheiden, ob Sie auf die Festplatte zugreift oder vielleicht doch lieber einen vorhandenen Index im Speicher nimmt.

Artikel: Understanding Oracle System Statistics

Das Märchen vom Löffel im Sekt-Flaschenhals

Hier noch etwas zum Jahresausklang.

Liebe Sektliebhaber, sie kennen diesen vermeintlichen Kniff:
Ein Silberlöffel soll den Schaumwein in einer angebrochenen Flasche länger frisch halten. Doch in Wahrheit bringt dieser Trick nichts – Forscher haben die Sache nachgeprüft:

www.spiegel.de informiert und klärt auf…

Wie Renate Mroncz von der Sektkellerei Rotkäppchen erklärt, bleibt das Kohlendioxid (CO2) in einer Flasche Schaumwein nur so lange vollständig gelöst, wie Gegendruck besteht. Im Kopfraum der Flasche besteht Überdruck. Öffnet man die Flasche, entweicht das CO2 allmählich. Allerdings dauere dieser Prozess länger, wenn die Flüssigkeit kalt sei, sagt Mroncz. Denn in kalten Flüssigkeiten bleiben Gase besser gelöst als in warmen. Einen Silberlöffel in die Flasche zu hängen, bringe nichts: “Ich weiß nicht, woher dieser Tipp kommt.”

Beste Alternative ist und bleibt die Flasche gleich austrinken. ;-)

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