Linux-Handbuch zum kostenlosen Download

OpenBook - Distributionsunabhängiges Linux-HandbuchWie auch Golem.de berichtete, hat Galileo Computing wieder ein neues Buch aus seiner OpenBook-Reihe in sein virtuelles Regal reingestellt. Galileo Computing bietet dieses Mal die 2. Auflage des “Distributionsunabhängigen Linux-Handbuchs” von Johannes Plötner und Steffen Wendzel als OpenBook an, das online kostenlos gelesen und heruntergeladen werden kann.

Das Linux-Handbuch bietet auf 1.117 Seiten umfangreiches Linux-Wissen: Vom Kernel und der Shell über die Administration des Linux-Systems, bis hin zu Netzwerkkonfiguration, Sicherheitsthemen und Multimedia reicht das Spektrum. Das Buch ist geeignet für Nutzer aller gängigen Linux-Distributionen und soll sich sowohl an Einsteiger als auch an Linux-Profis wenden.

Zusätzlich wurde zur Veröffentlichung des Buches auch ein Buch-Blog unter der URL http://linux-openbook.de/ veröffentlicht, in dem aktuelle Infos und Updates zum Buch zu finden sind.

zu erst gesehen bei all-IT und dimido.de

Video-Training zu Ubuntu Linux

Galileo Computing bietet auf seiner Website ab sofort drei Stunden kostenloses Video-Training zu Ubuntu Linux an.

In 28 Video-Lektionen und über 3 Stunden Laufzeit, macht Rainer Hattenhauer den interessierten Ubuntu-Einsteiger mit Ubuntu GNU/Linux “Feisty Fawn” vertraut.

Das Video-Training zeigt, wie man Ubuntu installiert, es einrichtet und die vielen Möglichkeiten der Programme des Betriebssystems nutzt. Ausgerichtet sind die Videos am KnowHow von Linux Ein- und Umsteigern, die sich weitere Kenntnisse auf dem Weg zum Linux-Profi erwerben wollen.

Die Themen im Einzelnen:
1. Ubuntu GNU/Linux: Erste Schritte [28:28 Min.]
2. Desktop und Shell [29:57 Min.]
3. Hardware einrichten [22:49 Min.]
4. Netzwerke & Server [26:32 Min.]
5. Anwendersoftware [35:13 Min.]
6. Systemadministration [21:58 Min.]
7. Hilfe [17:26 Min.]

Und wer das Gelernte gleich in die Praxis umsetzen möchte, der kann das aktuelle Ubuntu Linux auch gleich ausprobieren. Unter folgendem Link kann man die aktuelle Version vom Ubuntu Linux gleich herunterladen.

siehe: Galileo Computing – 3 Stunden Video-Training zu Ubuntu GNU/Linux kostenlos

via: ContentSchmiede

Linux-Video: Revolution OS

Heute habe ich nochmals, nach der Linux-Dokumentation “Codename: Linux”, einen weiteren interessantes Linux-Film für euch gefunden.

Der 85 minütige Film „Revolution OS“ ist eine 2001 realisierte Kino-Dokumentation, die die Geschichte und die Entstehung von GNU/Linux, Freier Software und der Open-Source-Bewegung erzählt.

Aber schaut selbst…


Quelle: Revolution OS

via: HeroldLog

Linux-Dokumentation “Codename: Linux”

Bin heute auf eine sehr interessante Linux-Dokumentation gestoßen, die auch schon auf dem Fernsehsender ARTE gelaufen ist, und die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Das ganze nennt sich “Codename: Linux” und erzählt die Geschichte und die Entwicklung des freien Betriebssystems Linux, der freien Software und der Open-Source-Bewegung.

Film Codename: Linux
Bildquelle: ARTE-Dokumentation: Codename: Linux

Hier ein Ausschnitt aus der Beschreibung der ARTE-Dokumentation: “Codename: Linux”

Was versteckt sich hinter “Linux”, dem berühmten offenen Betriebssystem?
Linux ist ein von Anwendern gemeinsam entwickeltes offenes System, d. h. der Quellcode des Programms ist über das Internet jedermann frei zugänglich. Durch die kollektive Arbeit einer großen Programmierergemeinde können so bessere technische Lösungen entwickelt werden als bei den kommerziellen Produkten aus einer “geschlossenen”, proprietären Systemwelt, deren Hersteller ihre Programmcodes nicht preisgeben. Darüber hinaus kann sich jeder Anwender Linux kostenlos aus dem Internet herunterladen.

Die Dokumentation stellt den Finnen Linus Torvalds vor, auf dessen Entwicklung Linux hauptsächlich zurückgeht. Ein Mann mit einer interessanten Geschichte, der beschloss, den üblichen Lauf der Dinge zu ändern: Anstatt seine Erfindung für sich zu behalten, entschied er sich dafür, sie der ganzen Welt zur freien Nutzung zur Verfügung zu stellen. Seine eigenen Grenzen erkennend, zog er es vor, sich auf diese Weise in eine Kollektivbewegung einzureihen. …

Der Film präsentiert die verkannten kreativen Genies unserer Zeit: Software-Programmierer. Computerspezialisten, die am Programm von Linux mitarbeiten, erklären, was sie zur Teilnahme an diesem Projekt bewegt hat. …
Quelle: ARTE-Dokumentation: Codename: Linux

Die gesamte Dokumentation CodeName: Linux kann als *.avi-File direkt auf archive.org in verschiedenen Auflösungen heruntergeladen werden.

(Hinweis: das Video in der besten Qualität ist über 50 Minuten lang und über 350 MB groß! Deshalb am besten speichern und nicht direkt im Browser ansehen!)

Falls man mal kurz einen Blick reinwerfen will, steht aber auch ein Stream mit 64k und 256k zur Verfügung.

Viel Spaß beim Ansehen!

Windows Vista Aero vs. Linux Ubuntu Beryl

Heute habe ich bei Thomas ein sehr interessantes Video gefunden. Es zeigt in einem Vergleich die Unterschiede der beiden neuen 3D-Oberflächen von Windows Vista Aero und seinem Konkurrenten Linux Ubuntu Beryl.


WINDOWS VISTA AERO VS LINUX UBUNTU BERYLWatch more amazing videos here

Dass das aktuelle Ubuntu Linux, auch solch eine beeindruckende 3D-Oberfläche bietet, war mir bisher unbekannt.

via: Glorf IT

Update:
Matze hat mich in einem Kommentar darauf hingewiesen, dass Beryl unabhängig von Ubuntu auch in anderen Linux-Distributionen verwendet werden kann. Dies kam aus meinem Artikel nicht klar hervor und deshalb möchte ich dies noch nachreichen.

Konfiguration einer High Availability IPCop-Linux-Firewall

Wie man eine günstige und trotzdem leistungsfähige High Availability-IPCop-Firewall, mit Hochverfügbarkeit, mittels relativ günstiger Hardware realisieren kann, erklärt Nozzie in seinem Blog.

Er erreicht die Hochverfügbarkeit mit Hilfe von zwei identisch konfigurierten IPCop-Firewalls, die im Netzwerk parallel geschaltet sind, und dem Einstatz des High Availability Addon von www.mhaddons.tk. Hierdurch minimiert er die Ausfallzeit/Offlinezeit seines Netzwerks auf ein Minimum.

IPCop finde ich auch als Firewall für kleine und mittelständige Unternehmen die erste Wahl, da IPCop, erstens OpenSource ist, zweitens sehr sicher ist, und drittens, hinter IPCop eine sehr große Community für hilfreiche Tips bereitsteht z.B. bei www.ipcop-forum.de. Dies ersetzt so manchen Business-Support.

Dabei ist die IPCop-Firewall nicht nur eine simple Firewall, sondern beherrscht durch zusätzliche Addons, unter anderem auch Intrusion Detection, Aufbau von Virtual Private Networks, das Network-Time-Protokol und DHCP- und Proxy-Server-Dienste.

Weiterführende Links:
Deutschsprachige IPCop-Firewall-Dokumentation
Deutschsprachiges IPCop-Firewall-Forum
Hilfreiche IPCop-Firewall-Links

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