Dell-Notebooks mit Ubuntu 7.0.4 (Feisty Fawn)

Inzwischen hat ja auch Dell bekannt gegeben, dass Sie Ende Main drei Modelle (sowohl Desktop- als auch Notebook-Modelle) mit vorinstalliertem Linux veröffentlichen wollen. Die Entscheidung fiel auch hier auf die aktuelle Ubuntu 7.04-Distribution, da die Kunden sich diese Distribution auf der Dell-Seite IdeaStorm wünschten.

Dass Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn) bestens auf einem Dell-Notebook laufen kann, beweist Suzan in Ihrem sehr ausführlichen Bericht Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn) auf einem Dell Inspirion 6400, in dem sie die problemlose Erkennung Ihrer Hardware bei der Installation und die Inbetriebnahme Ihrer Lieblingsdistribution Ubuntu ausführlich beschreibt.

Nun sind die Dell-Kunden am Zuge und müssen beweisen, dass sie wirklich ein vorinstalliertes Linux auf Ihren Rechnern haben möchten. Ich bin mir leider noch nicht so sicher, wie das vorinstallierte Linux ankommt. Aber ich hoffe das Beste. Also Daumen hoch!

Quelle: Golem.de – Dell-Computer mit Ubuntu

Ubuntu 7.04 “Feisty Fawn” mit Java-Stack

Wie viele von euch bestimmt schon, z.B. auf Golem.de, mitbekommen haben, ist die lange angekündigte Ubuntu Version “Feisty Fawn” letzte Woche erschienen.

Um sich schnell einen Überblick über die neue Ubuntu-Version machen zu können, empfehle ich euch das Ubuntu 7.04 VMware-Image von Markus Junginger.

Er bietet auf seinem Blog jars.de ein komplettes VMware-Image von Ubuntu 7.04 an, das einfach in einem VMware-Server installiert werden kann. Zusätzlich zur Standard-Ubuntu 7.04 hat er auch einige interessante Java-Tools wie das Java 5-SDK und Eclipse 3.2.2 in sein Image mitaufgenommen.

Ubuntu 7.04 Feisty Fawn

Wer auf der Javaseite schon auf das Java SE 6 setzen möchte, der kann sich auch den kompletten Sun Java6-Stack unter Ubuntu 7.04 installieren. Hierzu habe ich heute einen Artikel gelesen, wieder auf Golem.de.

Habe es selbst noch nicht ausprobiert, aber es hört sich auch sehr vielversprechend an. Ist allerdings auch eine Glaubensfrage, ob man Eclipse oder Netbeans verwendet. Ich gehöre ja bisher noch dem Eclipse-Lager an, aber ich werde mir, in diesem Zusammenhang, Netbeans trotzdem mal ansehen.

Also hier nochmals die einzelnen Komponenten des Java6-Stacks. Folgende Tools sind dabei: das aktuelle JDK 6, der GlassFish v1-Applicationserver als Referenzimplementierung der Java Enterprise Edition 5, die auf Apache Derby basierende Datenbank Java DB 10.2 und die Sun-Entwicklungsumgebung NetBeans 5.5.

LinuxMCE – Der Linux Media Center-PC

Die Windows XP Media Center Edition scheint einen starken Konkurrenten aus dem Linux-Lager zu bekommen. Heute bin ich auf LinuxMCE, ein auf Ubuntu basierendes Media Center-Addon gestoßen, das neue Maßstäbe im Bereich Media & Entertainment am Rechner setzen möchte. Und ich muß sagen, es sieht sehr vielversprechend aus…

LinuxMCE is a free, open source add-on to Ubuntu including a 10′ UI, complete whole-house media solution with pvr + distributed media, and the most advanced smarthome solution available. It is stable, easy to use, and requires no knowledge of Linux and only basic computer skills.

Schaut euch doch selbst mal dieses 12-minütige Video mit einer Gegenüberstellung von der LinuxMCE und der Windows XP Media Center Edition an, und macht euch euer eigenes Bild:

Also ich finde diese kostenlose, auf Linux-basierente Media Center-Distribution einfach genial.

Nun muß nur noch der Download-Link funktionieren, denn leider ist die Entwicklerseite (linuxmce.com) Im Moment hoffnungslos überlastet. Da, wie sollte es auch anders sein, über LinuxMCE auch ein Digg-Beitrag erfasst wurde.

Quelle: ContentSchmiede.de

Update 29.12.2007:
Indepentent hat mir in einem Kommentar ein weiteres LinuxMCE-Video empfohlen, das er dem von mir gezeigten vorziehen würde, da in diesem Video ausführlicher die Vorteile, als auch die Nachteile, des LinuxMCE – Linux Media Center-PC angesprochen werden.

Dieses Video möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, da es echt einen sehr ausführlichen Einblick in LinuxMCE bietet:

Bitte klickt das Video ein zweites Mal an. Beim ersten Anklicken, öffnet sich leider nur ein Werbefenster. Beim 2.Klick startet das Video dann…

Linux Kernel in a Nutshell

Wie ich bei Golem.de gesehen habe, gibt es ein neues kostenloses Buch aus dem O’Reilly-Verlag.

Mitte der Woche stellte der Verlag das Buch mit dem Titel “Linux Kernel in a Nutshell” zum kostenlosen Download auf seiner Webseite bereit. Das englischsprachige Werk beinhaltet alles Wissenswerte über die Konfiguration des aktuellen Linux Kerns (Linux-Kernel 2.6.18).

Wer die Nutshell-Bücher noch nicht kennt, der sollte sich diese Bücherreihe mal genauer anschauen, denn diese Reihe verfolgt den Ansatz, alle wichtigen Informationen zu einem Thema in kompakter, und sofort nutzbarer Form zusammenzufassen.

Folgendes schreibt Golem zu diesem Buch:

“Linux Kernel in a Nutshell” widmet sich der Konfiguration eines Kernels, um beispielsweise Funktionen wie Sound und WLAN-Unterstützung zum Laufen zu bekommen. Dabei sollen alle nötigen Schritte erläutert werden, vom Download der Kernel-Quellen über die eigentliche Konfiguration bis zur Möglichkeit, Kernel-Optionen zur Laufzeit zu kontrollieren. Auch auf einzelne Treiber und die benötigten Werkzeuge geht Kroah-Hartman in seinem Buch ein, widmet sich aber explizit nicht der Kernel-Programmierung. Linux-Erfahrungen sollte der Leser dennoch mitbringen.

Der Download steht in einzelnen Kapiteln, als auch als komplettes Buch im PDF- und im DocBook-Format hier bereit.

Quelle: Golem.de – Linux-Kernel-Buch zum kostenlosen Download

STRATO Serverbuch zum Download

Strato-ServerbuchKostenloses Profi-KnowHow in Sachen Linux für Einsteiger und Experten liefert uns der Webhoster Strato.

Heute war ich bei heise.de unterwegs und bin hierbei auf eine Anzeige von Strato gestoßen, in der das STRATO Serverbuch kostenlos zum Download angeboten wird.

Immer mehr Leute kommen auf die Idee, sich einen eigenen Webserver anzuschaffen. Auch ich hab mir das wirklich schon mal überlegt. Und es hat ja auch Vorteile. Ob Kleinunternehmen mit Webshops, Vereine, Arbeitsgruppen, Gamer oder interessierte Privatleute mit Hobby – jeder hat deutlich erweiterte Möglichkeiten, wenn der Server nicht nur ein Stückchen Festplatte irgendwo in Deutschland, sondern ein eigenes Gerät ist.

Allerdings ist die Administration eines eigenen Webservers auch um einiges aufwendiger als die Nutzung eines Webspaces und hierdurch fällt für manchen der Einstieg vielleicht auch etwas schwerer. Hier bietet dieses Buch einiges an Server-Know-how für jedermann, das sofort einsetzbar ist. Allerdings ist das Buch auch eng an den Strato-Servern ausgerichtet, aber das Know-how lässt sich auch für andere Anbieter nutzen.

Nach einer kurzen Registrierung startet der Download und lädt das STRATO Serverbuch auf die eigene Platte.

Falls die oben erwähnt Seite nicht mehr funktionieren sollte, stellt auch Strato selbst eine Seite zur Verfügung. Unter http://www.strato.de/geschaeftskunden/index.html kann sich jeder kurz für das Buch registrieren und es wie erwähnt downloaden.

How To Look Like A UNIX Guru

Alle, die sich die nächste Zeit ein wenig mehr mit Unix und Linux beschäftigen wollen, sollten sich folgende Seite mal anschauen:

UNIX is an extremely popular platform for deploying server software partly because of its security and stability, but also because it has a rich set of command line and scripting tools. Programmers use these tools for manipulating the file system, processing log files, and generally automating as much as possible.

If you want to be a serious server developer, you will need to have a certain facility with a number of UNIX tools; about 15. You will start to see similarities among them, particularly regular expressions, and soon you will feel very comfortable. Combining the simple commands, you can build very powerful tools very quickly–much faster than you could build the equivalent functionality in C or Java, for example.

This lecture takes you through the basic commands and then shows you how to combine them in simple patterns or idioms to provide sophisticated functionality like histogramming. This lecture assumes you know what a shell is and that you have some basic familiarity with UNIX.

How To Look Like A UNIX Guru

via: vowe.net – How To Look Like A UNIX Guru

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