Das visualisierte Leben des Steve Jobs

Steve Jobs, man kann zu im stehen wie man will, hat für mich eindeutig die Welt verändert. Mit zahlreichen innovativen Produkten, die meist der Zeit immer etwas voraus waren, hat er den Namen Apple weltweit bekannt gemacht.

Diese Woche habe ich bei entwickler.de eine Infografik entdeckt, die Jobs Geschichte speziell an der Apple-Historie nachzeichnet. Beginnend bei der ersten Begegnung mit Steve Wozniak, die zur Gründung von Apple Computers führte, über den ersten iMac bis hin zu iPod, iPhone, iPad & Co.

Die Geschichte eines begnadeten Erfinders, Visionärs und Unternehmers.

Steve Jobs Timeline Infographic

Quelle: Fluid Creativity

Backup mit Time Machine im Netzwerk

Für alle Leser meines Systempartition zerschossen – ja und? – Artikels, könnte auch das Thema “Backup mit Time Machine im Netzwerk” sehr interessant sein.

Ich habe einige interessante Blog-Einträge zur Datensicherung mittels Time Machine Backups im Netzwerk gefunden. Funktioniert natürlich nur mit Mac OS X Leopard und Apple’s MacBook oder MacBook Pro.

Hier die beiden Links für die Einrichtung von Time Machine im Netzwerk:
Tutorial: Time Machine auf NAS Netzwerk-Laufwerk
Tutorial: Time Machine Backup / Sparsebundle in Größe begrenzen

Für alle, die Time Machine bereits für die Sicherung Ihres MacBooks im Einsatz haben und selbst kein Apples Time Capsule besitzen, dürften die ansprochenen Links meiner Meinung nach sehr hilfreich sein…

Systempartition zerschossen – ja und?

So titelt Sebastian in seinem /bin/basti-Blog, nachdem er seine Systempartition seines MacBooks zerschossen hatte, und er mittels seines 3 Stunden alten TimeMachine-Backups das MacBook ohne Datenverlust recht flott wieder am Laufen hatte.

Kennt einer von euch eine ähnlich effiziente Variante der zeitnahen Systemwiederherstellung für ein Windows- oder Linux-Betriebssystem?

Wieder ein Grund mehr, sich die Apple Macbooks mit ihrem Betriebssystem Mac OS X Leopard und bald auch OS X Snow Leopard mal wieder genauer anzusehen.

Lenovo ThinkPad X300 vs. Apple Mac Book Air

Heute bin ich auf eine lustiges Video gestossen, dass sich über das neue Apple Mac Book Air etwas lustig macht und die Vorzüge des neuen Lenovo ThinkPad X300 vorzüglich herausgestellt.

Aber seht selbst:

Besonders nett ist die praktische Handhabung des Zubehörs mit dem Apple MacBook Air dargestellt. ;-)

Ich weiss zwar nicht, wie ernst die Lenovo-Werbung gemeint ist und ob es nicht ein Fake ist, aber ein Fünkchen Wahrheit ist schon dran, denn dem Macbook Air fehlen doch ein paar Features, die extern nachgerüstet werden müssen, die das Lenovo Thinkpad X300 schon mitbringt.

via Tobbis Blog

Das neue Subnotebook von Apple, das MacBook Air

Gestern in der Keynote von Steve Jobs auf der MacWorld San Francisco 08 wurde die neueste Errungenschaft von Apple vorgestellt, das MacBook Air.

Apple MacBook Air
Bildquelle: apple.com

Endlich gibt es wieder ein schönes, kleines Subnotebook vom Obsthändler. Super transportabel, super dünn und super toll.

Das “dünnste “Notebook der Welt” ist an der dünnsten Stelle 0,4 cm und an der dicksten Stelle gerade mal 1,9 cm dick und mal wieder, wie ich finde, ein echter Augenschmaus. Mit Aluminiumgehäuse wiegt es gerade einmal 1,36 Kilogramm.

Also ich bin begeistert von dem kleinen Teil, da es, finde ich, einen enrom guter Kompromiss zwischen Leistungsfähigkeit und Portabilität bietet.

Hier noch mal einige der Features des neuen Apple MacBook Air:

· 13.3-Zoll Breitbild-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung mit 1280×800 Auflösung;
· 1,6 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 4 MB L2 Cache;
· einen 800 MHz Front-side Bus;
· 2 GB 667 MHz DDR2 SDRAM;
· eine 80 GB Festplatte mit Sudden Motion Sensor;
· Intel Graphics Media Accelerator X3100;
· Micro-DVI port (Micro-DVI auf VGA und Micro-DVI auf DVI Adapter im Lieferumfang);
· integrierte iSight Videokamera;
· integriertes AirPort Extreme 802.11n WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
· USB 2.0 Anschluss;
· einen Kopfhöreranschluss;
· Multitouch TrackPad mit Unterstützung für Gesten;
· 45 Watt MagSafe Netzteil.
· Die Standardkonfiguration kostet 1700 Euro.

Ob ich allerdings sofort zuschlage kann ich euch nicht versprechen, da fehlen mir noch ein paar Kröten. Allerdings wäre dies dann endlich mein Einstieg in die Apple-Community.

Bisher bin ich ja immer noch mit meinem liebgewonnenen Lenovo-Thinkpad Z60T auf Tour durchs Land.

P.S. Einen ausführlichen Bericht über das neue Apple MacBook Air gibt es auf Golem.de und viele schöne Bilder vom Apple MacBook Air gibt es übrigens bei gizmodo.com im Artikel MacBook Air Hands-on