Windows Vista-Roadshow-Package ist angekommen

Seit letzten Donnerstag, dem 1. Februar 2007, versendet Microsoft mehr als 6.000 Pakete mit der versprochenen Software an alle “Ready for a New Day”-Roadshow-Teilnehmer.

Heute ist auch mein “Ready for a New Day”-Package mit Windows Vista Ultimate und Office 2007 Professional bei mir eingetroffen.

Wie zu erwarten, war folgender Inhalt im Paket:

  • Windows Vista Ultimate (32bit Version)
  • Windows Vista Ultimate (64bit Version)
  • 2007 Office Professional

Von den beiden Windows Vista Ultimate-Versionen, darf allerdings nur eine der Beiden verwendet werden, da nur eine Windows Vista-Lizenz vorhanden ist.

Außerdem sind beide Versionen von Windows Vista, als auch 2007 Office Professional sogenannte NOT FOR RESALE-Versionen (NFR) und sind hierdurch nur für den persönlichen Gebrauch und nicht für den Weiterverkauf bestimmt. Aber damit kann ich selbst ganz gut leben.

Demnächst soll dann auch die Nachlese-DVD mit allen Vorträgen der Roadshow noch an die Teilnehmer nachgesendet werden.

Link: Daniel Melanchthon Blog – Nachlese DVD der LOVE Roadshow

Neuseeland Desktop Wallpapers

Wer zur Zeit auf der Suche nach neuen Desktop-Hintergründen für seinen Rechner ist, dem kann ich diese Neuseeland-Bilder von Microsoft Neuseeland empfehlen.

Wunderschöne Aufnahmen von der Natur Neuseelands… aber schaut selbst…

via: Teamzille.de – Vista Wallpaper

Datentransfer zu Windows Vista mit Windows Easy Transfer

Jeder, der auf Windows Vista umsteigen möchte, wird sich fragen, kann ich meine alten Einstellungen beibehalten? Und was passiert mit meinen Profile-Daten und meinen Dateien im Ordner “Eigene Dateien”.

Hierfür hat Microsoft nun etwas vorbereitet, um die Hürde, für den Umstieg auf das neue Windows Vista, etwas leichter meistern zu lassen.

Microsoft hat mit “Windows Easy Transfer” eine kostenlose Software veröffentlicht, mit der sich Anwenderdaten wie E-Mails, Fotos, Videos, Musik oder auch Programmeinstellungen aus einer bestehenden Windows-Installation auf ein neues Windows Vista-System übertragen lassen. Funktionieren soll “Windows Easy Transfer” mit Windows 2000 oder Windows XP-System, wobei es auch bei Windows 2000-Systemeinstellungen Einschränkungen geben soll.

Was mit älteren Systemen und gar Nicht-Microsoft-Betriebsystemen ist, bleibt offen.

Trotzdem vielleicht für den Einen oder Anderen einen Blick wert.

Quelle: Golem.de – Freeware vereinfacht Wechsel auf Windows Vista

Die Nürnberger Kaiserburg in 3D

Willkommen zum Sightseeing in Nürnberg.

Die Nürnberger Kaiserburg gehört, auch meiner Meinung nach, zu den imposantesten Wahrzeichen Nürnbergs.

Nun kann man Nürnberg und seine Kaiserburg, neben anderen größeren Städten, auch aus der Luft in 3D-Darstellung erkunden.

Beeindruckend fand ich auch den sogenannten Bird’s Eye-Effekt mit dem man die hochauflösenden Luftbilder mit allen Details, aus der Vogelperspektive und aus allen vier Himmelsrichtungen betrachten kann.

Erreichbar unter: Microsoft Live Search Maps.

Virtualisierungslösungen: Vmware und Microsoft im Vergleich

Das Thema Virtualisierung, finde ich, wird immer wichtiger. Besonders im Unternehmensumfeld zählen nicht mehr nur die reinen Leistungsdaten sondern inzwischen vor allem der Installations- und Verwaltungsaufwand einer Lösung. Hier kann die Virtualisierung von mehreren physikalischen Servern weiterhelfen.

Doch vor der Einführung im Unternehmen wird sich der verantwortliche IT-Manager fragen müssen: “Auf welche, der vorhandenen Virtualisierungslösung setze ich ?”. ZDNet.de hat die beiden Einstiegslösungen der Firmen Vmware und Microsoft getestet und erläutert im folgenden Artikel, die wesentlichen Unterschiede der beiden Lösungen.

Artikelinhalt:

  • Microsofts Web-Interface
  • Verwaltung bei Vmware
  • Planung einer virtuellen Umgebung
  • Optimales Festplattenlayout
  • Hardware-Virtualisierung
  • Installation des Gastbetriebssystems
  • Gastmaschine unter Linux
  • Administration über Remote

Artikel: Virtualisierung: Vmware und Microsoft im Vergleich

Windows Server 2003 – Betriebshandbuch für Active Directory

Das Active Directory ist das zentrales Element für das Management von Benutzern und vielen anderen Objekten im Umfeld des Windows Server 2003. Eingeführt mit Windows 2000 Server, hat sich das Active Directory als hierarchischer Verzeichnisdienst etabliert, und ist heute aus Microsoft’s Servertechnologie nicht mehr wegzudenken.

Allerdings ist die Administration und der Betrieb eines Active Directory auch für ausgebildete Administratoren nicht immer leicht. Deshalb hat Microsoft auf seinen deutschen TechNet Webseiten, nun das “Windows Server 2003 Active Directory-Betriebshandbuch” zur Verfügung gestellt, um die Administratoren beim Betrieb und bei der Verwaltung Ihres Active Directory zu unterstützen.

Erstellt wurde das “Windows Server 2003 Active Directory-Betriebshandbuch” von Mitgliedern des Windows Server 2003-Produktteams sowie einer Reihe von Microsoft Most Valuable Professionals (MVPs).

Das “Windows Server 2003 Active Directory-Betriebshandbuch” setzt sich aus insgesamt zehn Kapitel zusammen:

  • Kapitel 1: Administration von Domänenvertrauensstellungen
  • Kapitel 2: Administration des Windows-Zeitdienstes
  • Kapitel 3: Administration von SYSVOL
  • Kapitel 4: Administration des globalen Katalogs
  • Kapitel 5: Administration von Betriebsmasterrollen
  • Kapitel 6: Administration der Active Directory-Sicherung
  • Kapitel 7: Administration der standortübergreifenden Replikation
  • Kapitel 8: Administration der Active Directory-Datenbank
  • Kapitel 9: Administration von Domänencontrollern
  • Kapitel 10: Active Directory-Fehlersuche

Das Handbuch steht online, in einer Reihe von navigierbaren Webseiten, als auch als Download im Word-Format, zur Verfügung.

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