Antworten für Entwickler auf Microsoft-Plattformen

Unter MSDN Solve stellt Microsoft ab sofort ein neues Portal für Software-Entwickler für zahlreiche Microsoft-Technologien zur Verfügung.

Das Portal bietet zahlreiche Hilfen und How To’s für den täglichen Gebrauch und stellt so eine Art Wissensdatenbank zum Thema Entwicklung dar.

Microsoft selbst schreibt auf www.msdn-solve.de:

Herzlich willkommen bei MSDN Solve!

MSDN Solve ist die Lösung für alle Entwickler, die praxis-orientierte Hilfestellungen bei typischen Programmier-Herausforderungen suchen. MSDN Solve liefert verständliche Antworten auf immer wiederkehrende Fragen aus dem IT-Alltag und sorgt dafür, dass Sie Stolperfallen in Software-Projekten künftig leicht umschiffen.

Hier gibt’s kein Blabla, sondern glasklare Antworten auf konkrete Aufgabenstellungen! Und das nicht nur für .NET-Programmierer. Sie finden hier auch Lösungen für die Interoperabilität zwischen PHP/Java und Microsoft-Technologien.

Gleichzeitig verschenkt Microsoft im Rahmen der MSDN Solve-Promotion auch 5000 mal ein Developer Package (bestehend aus einer Visual Studio 2005 Standard-Version und einem 6-monatigen kostenloses ASP.NET-Webhosting-Paket).

Das einzige was man dazu machen muss ist das Sammeln von 5 Webcodes, die in angebotenen MSDN Solve CodeClips angezeigt werden.

Link: Visual Studio Standard 2005 und .NET-Hosting kostenlos

Freemailer von Microsoft und Google für die eigene Domain

Sowohl Google, als auch Microsoft haben einen kostenlosen Freemailer für Firmen und Domaininhaber vorgestellt. Die Anwender greifen hierbei auf die bereits allgemein bekannten Leistungen der beiden Freemail-Provider zurück.

Firmen und Domaininhaber können damit unter ihrer eigenen Domain E-Mail-Funktionen bereitstellen, ohne spezielle Software installieren oder Hardware anschaffen zu müssen, da alles über die E-Mail-Plattform von Google und Microsoft läuft. Auch Microsoft hat seinen Speicherplatz in den Postfächern auf 2 GigaByte aufgestockt. So stehen 2 GByte Speicherplatz sowie die üblichen Gmail-Funktionen zur Verfügung. Wo der Google-Dienst noch im Beta-Test ist, hat Microsoft schon vorgelegt, denn der Microsoft-Dienst Windows Live Mail ist bereits final.

Was man allerdings immer berücksichtigen muß bei diesen kostenlosen Diensten ist, dass man teils auch sehr sensible Firmendaten, die in Mails vorhanden sind, über das externe Email-Hosting evtl. preis gibt. Dies ist nicht jedermanns Sache.

Außerdem benötigt der Domain-Eigentümer Zugriff auf den MX-Record (MX = “Mail Exchange”) im DNS-Eintrag seiner Domain. Dort sind die Mail-Server eingetragen, welche die Mail zustellen sollen. Wer sich dafür interessiert, unter Windows beispielsweise lässt sich dieser Eintrag für jede Domain mit dem Kommandozeilenbefehl:

nslookup -querytype=MX meinefirma.de 

abfragen.

Leider wird nicht allen Domaininhabern dieser Zugriff auf die MX-Einträge gewährt, denn der Zugriff auf die DNS-Einträge werden vom Hoster nicht gerne aus seinem Hoheitsgebiet herausgegeben. Dies sollte man vielleicht bei der Wahl des nächsten Hosters mitberücksichtigen.

Quelle: Golem.de – Webmailer von Microsoft und Google für eigene Domains

Software Wars

Gegen welche Open Source-Lösungen und Softwarehersteller, Microsoft zur Zeit seine Marktanteile verteidigen muß, verdeutlicht folgendes Bild:

Software Wars(C) Steven Hilton

via: Jan’s Technik-Blog

Office öffnet sich für andere Formate

Dank der XML-Fähigkeit von Office 2003 lassen sich in Microsoft Word 2003 und Microsoft Excel 2003 künftig auch formatfremde Daten und Web-Inhalte einbinden.

Auf TechNet Online erklärt der Autor Oliver Ibelshäuser, als Gastbeitrag der Computer-Zeitschrift PC Professionell, die Technologie und deren Nutzen.

http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/600141.mspx

Windows PowerShell – Next Generation Command Line Scripting

Windows PowerShell ist die neue Scripting-Sprache und task-basierte “Command Line Shell” von Microsoft, die ab heute als erster Release Candidate zum Download angeboten wird. Die PowerShell soll vor allem Systemadministratoren bei Ihren täglichen Arbeiten helfen. Mit über 130 Standard Utilities (“cmdlets” genannt) soll die neue Shell dem Admin bei den alltäglichen Administrationsaufgaben, wie Arbeiten an der Registry, den Windows-Diensten, den Windows-Prozessen, der Windows Management Instrumentation(WMI) und so weiter, helfen.

Mit Hilfe der Windows PowerShell lassen sich Abläufe jeder Art bequem steuern und automatisieren, sowohl interaktiv auf der Kommandozeile als auch im Rahmen eines Skripts. Aber anders als bei den Unix-Pendants wie bash oder ksh verarbeiten die PowerShell-Befehle nicht ausschließlich Zeichenfolgen, sondern Objekte. Dies ermöglicht es dem Entwickler auf sämtliche Objekte des .NET-Framework 2.0 zuzugreifen. Diese Funktionsvielfalt lässt sich darüber hinaus um eigene Objekte und Methoden erweitern, und zwar in jeder Sprache, die sich an die .NET-Spezifikation CLS (Common Language Specification) hält, etwa C#, Visual Basic .NET oder Managed C++.

Die bisher unter dem Codenamen Monad entwickelte Windows-Shell PowerShell soll im zweiten Halbjahr 2006 kostenlos als Download bereitstehen. Der Release Candidate 1 von PowerShell kann bereits jetzt ausprobiert und heruntergeladen werden. Verfügbar wird die PowerShell für x86-, x64- und ia64-Prozessoren sein, wobei als einzige Vorraussetzung das .NET Framework 2.0 installiert sein muß.

Unterstützte Betriebssysteme:
Windows Server 2003; Windows Server 2003 R2 (32-Bit x86); Windows Server 2003 Service Pack 1; Windows Vista; Windows XP; Windows XP Service Pack 1; Windows XP Service Pack 2

Also ich bin schon sehr gespannt auf dieses neue Administrations-Tool, da es meiner Ansicht nach sehr viele nützliche Ansätze für Windows-Administratoren und -Entwickler bietet.

Weitere Infos:
Microsoft Windows PowerShell-Website
Golem.de – Microsoft überarbeitet seine Admin-Werkzeuge

Microsoft stellt Virtual Server 2005 R2 kostenlos zum Download

Nun zieht auch Microsoft mit seiner Virtualisierungssoftware Virtual Server 2005 nach und veröffentlicht diese kostenlos. Zuvor hatte auch schon VMWare sich im Februar der Konkurrenz durch Microsoft und den verschiedenen Virtualisierunglösungen auf Linux-Basis (XEN, OpenVZ, Virtual Iron usw.) gebeugt und bot seinen VMWare-Server bereits in einer kostenlosen Beta-Version an. Die finale Version des VM-Ware-Servers soll im Laufe der ersten Jahrshälfte 2006 erscheinen.

Aber zurück zum Microsoft Virtual Server:

Der Virtual Server 2005 läuft auf den Windows-Server-Editionen, als auch auf einem Windows XP SP2. Microsoft unterstützt den Virtual Server unter XP allerdings nicht für den produktiven Einsatz.

Die kostenlose Enterprise Edition nutzt bis zu 32 physikalische Prozessoren und läuft nativ auf x64-Systemen. Desweiteren profitiert der Microsoft-Server vom Hyperthreading der Intel-Prozessoren. Die Virtualisierungstechniken von AMD und Intel kann der Virtual Server leider noch nicht nutzen. Dieses Feature soll im Service Pack 1 der Virtualisierungssoftware nachgeschoben werden.

Als Gastsysteme können sowohl Windows-Betriebssystem, als auch verschiedene Versionen von Suse und Red Hat Linux verwendet werden.

Der Microsoft Virtual Server 2005 R2 steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

Quelle: Golem.de

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