Netbeans-Magazine – Artikelreihe zur neuen Netbeans 6.0-IDE

Vorstellung Netbeans 6 im Netbeans-MagazineZur Veröffentlichung der neuen Netbeans 6.0-IDE, hat das Netbeans-Magazine, in ihrer neuesten Ausgabe, eine 62-seitige Artikelreihe zur neuen Netbeans 6.0-IDE veröffenlicht.

Folgende Themen werden in den Artikeln behandelt:

- Dynamic Web Development with Ruby and NetBeans 6.0
- Advanced Profiling: Real-World Code Explorations
- NetBeans Localization: Spreading the IDE to Many Worlds
- Building RESTful Web Services in NetBeans
- Module Development with Maven 2 and NetBeans 6.0
- Creative Uses of the Visual Library

Besonders interessant finde ich das Swing Application Framework, den integrierten Profiler und die neuen Ruby/JRuby/Ruby on Rails-Features, womit man nun in die Ruby on Rails-Programmierung auch mit Netbeans 6.0 einsteigen kann.

via: InfoQ: Netbeans 6.0 Released with Support for Ruby…

NetBeans is Ruby Developer’s New Best Friend

Heute habe ich einen interessanten Artikel, mit dem Titel “NetBeans: Ruby Developer’s New Best Friend“, über die neue Sun Netbeans-Version 6.0 gefunden. In dieser neue Netbeans-Version wurde neben zahlreichen Java- und J2EE-Features, eine komplette, benutzerfreundliche Unterstützung, für die sich aktuell immer weiter verbreitende, Programmiersprache Ruby eingebaut.

Der Artikel geht vor allem auf die neuen Ruby-Features von Netbeans ein und versucht zu erklären, warum Sun sich für die Unterstützung einer weiteren Programmiersprache in seiner aktuellen IDE ausspricht. Lesenswert!

Linktipp: JRuby und die Java-Plattform

Einen einführenden Artikel von Monica Pawlan über die Verwendung von JRuby und der Java Plattform können Ihr auf java.sun.com lesen. Im Artikel erfahrt Ihr, wie JRuby installiert wird und wie JRuby Scripts in Java Anwendungen und der NetBeans IDE verwendet werden können. Außerdem stellt der Artikel auch RubyGems und Ruby on Rails vor.

Quelle: javamagazin.de

Ubuntu 7.04 “Feisty Fawn” mit Java-Stack

Wie viele von euch bestimmt schon, z.B. auf Golem.de, mitbekommen haben, ist die lange angekündigte Ubuntu Version “Feisty Fawn” letzte Woche erschienen.

Um sich schnell einen Überblick über die neue Ubuntu-Version machen zu können, empfehle ich euch das Ubuntu 7.04 VMware-Image von Markus Junginger.

Er bietet auf seinem Blog jars.de ein komplettes VMware-Image von Ubuntu 7.04 an, das einfach in einem VMware-Server installiert werden kann. Zusätzlich zur Standard-Ubuntu 7.04 hat er auch einige interessante Java-Tools wie das Java 5-SDK und Eclipse 3.2.2 in sein Image mitaufgenommen.

Ubuntu 7.04 Feisty Fawn

Wer auf der Javaseite schon auf das Java SE 6 setzen möchte, der kann sich auch den kompletten Sun Java6-Stack unter Ubuntu 7.04 installieren. Hierzu habe ich heute einen Artikel gelesen, wieder auf Golem.de.

Habe es selbst noch nicht ausprobiert, aber es hört sich auch sehr vielversprechend an. Ist allerdings auch eine Glaubensfrage, ob man Eclipse oder Netbeans verwendet. Ich gehöre ja bisher noch dem Eclipse-Lager an, aber ich werde mir, in diesem Zusammenhang, Netbeans trotzdem mal ansehen.

Also hier nochmals die einzelnen Komponenten des Java6-Stacks. Folgende Tools sind dabei: das aktuelle JDK 6, der GlassFish v1-Applicationserver als Referenzimplementierung der Java Enterprise Edition 5, die auf Apache Derby basierende Datenbank Java DB 10.2 und die Sun-Entwicklungsumgebung NetBeans 5.5.

Ein Ausblick auf Netbeans 6

René Tauchnitz hat eine interessante Demo von den neuen Features von Netbeans 6 entdeckt. Mit Netbeans 6.0 wird das Swing Application Framework eingeführt, mit dem sich sehr leicht Swing-Anwendungen mit integrierten Datenbankzugriff erstellen lassen.

Matisse

Mit dem Flash-Demo “Cars” bekommt man einen generellen Eindruck, wie leicht es sein kann, Desktopprogramme mit Swing-Oberfläche inkl. Datenbankverbindung (Swing Databinding) über die Java Persistence API zu erstellen.

Das Demo hat mich wirklich beeindruckt. Bin schon richtig gespannt auf Netbeans 6.

via: rtauchnitz.de

Die “Überlebenden” der Java-IDE Wars

Jacek Furmankiewicz hat auf Devx einen sehr interessanten Artikel mit einem Vergleich der führenden Java/J2EE-IDEs veröffentlicht.

Seinen Artikel hat er mit dem sprechenden Titel “Eclipse, NetBeans, and IntelliJ: Assessing the Survivors of the Java IDE Wars” überschrieben und möchte hiermit, auf die sich in den letzten Jahren stark veränderten Marktverhältnisse im Bereich der Java/J2EE-IDEs anspielen, die nun neben IDEA IntelliJ vorallem durch OpenSource-Produkte wie Eclipse und Netbeans dominiert werden.

Leider fehlt in dieser Übersicht der Oracle JDeveloper 10g, der besonders im JavaServer Faces-Bereich auch sehr stark ist.

via jars.de – Vergleich: Eclipse, Netbeans und IntelliJ