Visualisierung des weltweiten Internet

Chris Harrison hat die Daten des Dimes Projektes genutzt und hat damit die aktuelle, weltweite Internetnutzung und -verbreitung grafisch visualisiert. Je mehr weisse Punkte an einer Stelle zu sehen sind, um so höher ist die dortige Internet-Nutzung.

Hier zwei interessante Bilder:

World Connection Density:

World Connection Density

World City-to-City Connections:

World City-to-City Connections:

Bildquellen: Chris Harrison

via: Prometeo

Der Admin-Horrorladen, die Zweite

Nachdem der erste Teil des heise.de Admin-Horrorladens bei den Lesern bestens ankam, hat die heise-Redaktion es, anlässlich des ersten Geburtstag seines heise Netze-Channels, zum Anlass genommen, wieder die originellsten und abstrusesten Begebenheiten aus der Welt der Netzwerkexperten zu veröffentlichen.

Die Anektoden und Geschichten des Systemadministratoren-Lebens wurden wieder von den Usern selbst zusammengetragen und an die Redaktion gesandt und erzählen das wahre Leben der Sysadmins.

Wieder mal zum Schmunzeln das Ganze, wenn man selbst nicht betroffen ist :-)

Hier gehts zu den neuen Geschichten: Der Admin-Horrorladen Teil 2

Mit T-DSL und Windows XP ins Internet

Heute bin ich auf einen Grundlagen-Artikel bei Microsoft gestossen, der vor allem Einsteiger interessieren dürfte.

Wie kann ich mit meinen Windows XP-Rechner möglichst einfach eine T-DSL-Verbindung einrichten und aufbauen? Zu diesem Thema werde ich immer wieder mal angesprochen, ob ich nicht unterstützen kann. Hierzu hat Microsoft eine Artikelreihe mit 7 Artikeln veröffentlicht, in dem der Aufbau und die Einrichtung einer DSL-Verbindung und einer Internetverbindungsfreigabe sehr gut erklärt werden.

Mit Highspeed ins Internet, das geht natürlich am besten mit T-DSL. Wenn Sie noch ein Analog-Modem benutzen oder über ISDN surfen und nun umstellen wollen, können Sie auch daran denken, Ihr kleines Netzwerk ins Internet zu bringen. Das Gute daran: eine einzige Verbindung genügt. Teilen Sie einfach den Zugang zwischen Ihren Rechnern auf. Die Internetverbindungsfreigabe macht’s möglich.

Die Artikelreihe gliedert sich auf in:

Die Artikel orientieren sich zwar an der Windows XP Home Edition, aber das Ganze dürfte genauso auch mit der Windows XP Professional Version funktionieren.

P.S. Und wer noch Infos zum Aufbau eines kleinen Heimnetzwerks sucht, der kann auf meinem Artikel “Ein kleines Netzwerk mit Windows XP Home Edition aufbauen” mal vorbeischauen. Hier ist ähnlich wie auch hier eine Artikelreihe von Microsoft hinterlegt, wie man sich recht einfach ein kleines Heimnetzwerk mit Windows XP aufbauen kann.

Der kleine Admin-Horrorladen

Pünktlich zum System Administrator Appreciation Day, der immer pünktlich am letzten Freitag im Juli gefeiert wird, und als Gedenktag den Systemadministratoren gilt, hat Heise.de seinen kleinen Admin-Horrorladen mit Geschichten und Anekdoten aus dem täglichen Admin-Wahnsinn der System- und Netzwerkadministratoren veröffentlicht.

Wer hierzu auch eine Geschichte zu erzählen hat, kann diese bei Heise.de einsenden, denn das Admingeschichten-Angebot wird ständig erweitert.

Konfiguration einer High Availability IPCop-Linux-Firewall

Wie man eine günstige und trotzdem leistungsfähige High Availability-IPCop-Firewall, mit Hochverfügbarkeit, mittels relativ günstiger Hardware realisieren kann, erklärt Nozzie in seinem Blog.

Er erreicht die Hochverfügbarkeit mit Hilfe von zwei identisch konfigurierten IPCop-Firewalls, die im Netzwerk parallel geschaltet sind, und dem Einstatz des High Availability Addon von www.mhaddons.tk. Hierdurch minimiert er die Ausfallzeit/Offlinezeit seines Netzwerks auf ein Minimum.

IPCop finde ich auch als Firewall für kleine und mittelständige Unternehmen die erste Wahl, da IPCop, erstens OpenSource ist, zweitens sehr sicher ist, und drittens, hinter IPCop eine sehr große Community für hilfreiche Tips bereitsteht z.B. bei www.ipcop-forum.de. Dies ersetzt so manchen Business-Support.

Dabei ist die IPCop-Firewall nicht nur eine simple Firewall, sondern beherrscht durch zusätzliche Addons, unter anderem auch Intrusion Detection, Aufbau von Virtual Private Networks, das Network-Time-Protokol und DHCP- und Proxy-Server-Dienste.

Weiterführende Links:
Deutschsprachige IPCop-Firewall-Dokumentation
Deutschsprachiges IPCop-Firewall-Forum
Hilfreiche IPCop-Firewall-Links

Ein kleines Netzwerk mit Windows XP Home Edition aufbauen

Heute bin ich auch auf ein Grundlagen-Tutorial auf der Microsoft-Seite gestoßen, wie man als Anfänger ein kleines Netzwerk mit Windows XP Home aufbaut. Ich dachte eigentlich immer, Windows XP Home wäre nicht netzwerkfähig, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Anscheinend geht es doch.

Der Autor der Artikelreihe schreibt dazu:

Ein kleines Netzwerk ist schnell eingerichtet und gerade für zu Hause eine sinnvolle Angelegenheit. Diese Anleitung erklärt Ihnen Schritt für Schritt, was zu tun ist. Nehmen Sie sich einen Tag Zeit, und Sie können Festplatten, Ordner, CD ROM-Laufwerke, Drucker uns sogar den Internetzugang gemeinsam nutzen.

Ihr neues Netzwerk schließt bis zu 6 Arbeitsplätze zu einer Arbeitsgruppe zusammen, die die anfallenden Aufgaben unter sich aufteilt. So kann beispielsweise der neu angeschaffte Rechner Speicherplatz auf einer großen Festplatte anbieten, während ältere Rechner die Druckjobs erledigen, die Verbindung zum Internet herstellen oder für die Datensicherung zuständig sind.

Das Tutorial gliedert sich in 8 Kapitel:

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