Linux-Video: Revolution OS

Heute habe ich nochmals, nach der Linux-Dokumentation “Codename: Linux”, einen weiteren interessantes Linux-Film für euch gefunden.

Der 85 minütige Film „Revolution OS“ ist eine 2001 realisierte Kino-Dokumentation, die die Geschichte und die Entstehung von GNU/Linux, Freier Software und der Open-Source-Bewegung erzählt.

Aber schaut selbst…


Quelle: Revolution OS

via: HeroldLog

Linux-Dokumentation “Codename: Linux”

Bin heute auf eine sehr interessante Linux-Dokumentation gestoßen, die auch schon auf dem Fernsehsender ARTE gelaufen ist, und die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Das ganze nennt sich “Codename: Linux” und erzählt die Geschichte und die Entwicklung des freien Betriebssystems Linux, der freien Software und der Open-Source-Bewegung.

Film Codename: Linux
Bildquelle: ARTE-Dokumentation: Codename: Linux

Hier ein Ausschnitt aus der Beschreibung der ARTE-Dokumentation: “Codename: Linux”

Was versteckt sich hinter “Linux”, dem berühmten offenen Betriebssystem?
Linux ist ein von Anwendern gemeinsam entwickeltes offenes System, d. h. der Quellcode des Programms ist über das Internet jedermann frei zugänglich. Durch die kollektive Arbeit einer großen Programmierergemeinde können so bessere technische Lösungen entwickelt werden als bei den kommerziellen Produkten aus einer “geschlossenen”, proprietären Systemwelt, deren Hersteller ihre Programmcodes nicht preisgeben. Darüber hinaus kann sich jeder Anwender Linux kostenlos aus dem Internet herunterladen.

Die Dokumentation stellt den Finnen Linus Torvalds vor, auf dessen Entwicklung Linux hauptsächlich zurückgeht. Ein Mann mit einer interessanten Geschichte, der beschloss, den üblichen Lauf der Dinge zu ändern: Anstatt seine Erfindung für sich zu behalten, entschied er sich dafür, sie der ganzen Welt zur freien Nutzung zur Verfügung zu stellen. Seine eigenen Grenzen erkennend, zog er es vor, sich auf diese Weise in eine Kollektivbewegung einzureihen. …

Der Film präsentiert die verkannten kreativen Genies unserer Zeit: Software-Programmierer. Computerspezialisten, die am Programm von Linux mitarbeiten, erklären, was sie zur Teilnahme an diesem Projekt bewegt hat. …
Quelle: ARTE-Dokumentation: Codename: Linux

Die gesamte Dokumentation CodeName: Linux kann als *.avi-File direkt auf archive.org in verschiedenen Auflösungen heruntergeladen werden.

(Hinweis: das Video in der besten Qualität ist über 50 Minuten lang und über 350 MB groß! Deshalb am besten speichern und nicht direkt im Browser ansehen!)

Falls man mal kurz einen Blick reinwerfen will, steht aber auch ein Stream mit 64k und 256k zur Verfügung.

Viel Spaß beim Ansehen!

Die 30 besten Freeware und Open-Source-Programme für Windows

Thomas Glörfeld stellte bereits Anfang der Woche in seinem Blog Glorf-IT eine interessante Liste an Freeware und Open-Source-Programme vor, die er auf der Seite The SimpleDollar.com gefunden hatte.

Darunter altbekannte Programme, wie Firefox, Thunderbird, Sunbird und OpenOffice.

Allerdings werden auch einige unbekanntere Raritäten wie GnuCash, KeePass und Freemind vorgestellt.

Einige von den vorgestellten Programmen werde ich mir gleich mal auf meinen Rechner installieren (z.B. den GimpShop und RSSOwl).

Link zum Artikel: The Simple Dollar – 30 Essential Pieces Of Free (and Open) Software for Windows

SOA auf Basis von Open-Source leicht gemacht

Nicht immer ist eine Komplettlösung eines Herstellers, die beste Wahl beim Erstellen und Erweitern einer IT-Infrastruktur. Wie eine SOA-Lösung auf Basis von Open-Source-Komponenten aussehen kann, diskutiert ein interessanter Artikel bei ZDNet.de.

ZDNet.de – SOA auf Basis von Open-Source leicht gemacht

AutoHotkey: Windows-Aufgaben automatisieren

Heute habe ich mal wieder ein interessantes Tool gefunden:

AutoHotKey – Ein Tool zum Automatisieren und Steuern von nervigen und sich immer wieder wiederholenden Aufgaben.

AutoHotKey

AutoHotkey ist eine einfache, aber dennoch mächtige Hotkey-Scriptsprache für Windows mit eingebautem Makro-Editor “AutoScriptWriter”. Mit AutoHotKey kann man Arbeitsschritte entweder aufzeichnen und später auf beliebige Tastaturkürzel hin ausführen lassen, oder komplexe Aufgaben als Skripts installieren, die dann auch jederzeit zur Verfügung stehen.

Außerdem bietet das Programm eine Texterkennung, die Tastenkürzel zu Wörtern vervollständigen kann (Auto-Vervollständigung). Somit wird z.B aus “mfg” das nett gemeinte “Mit freundlichen Grüßen”, usw.

Die Dokumentation für das Open-Source-Programm ist sehr umfassend für eine Freeware – es gibt dazu auch ein deutschsprachiges Wiki und eine umfangreiche Sammlungen fertiger AutoHotkey-Skripte auf der Herstellerseite.

Sehr mächtig das Tool, alle Feinheiten habe auch ich noch nicht durchstiegen. ;-)

Links:
AutoHotKey -Homepage
Tipps zu Autohotkey – systemweit Autotexte und Makros nutzen

Business Intelligence mit Open Source

Einen sehr interessanten Artikel, über “Business Intelligence mit Open Source” gibt es zur Zeit auf heiseOpen zu lesen. Dort werden einige OpenSource-BI-Tools vorgestellt, denn Open-Source-Lösungen sind auch im Bereich Business Intelligence auf dem Vormarsch.

Unter dem Begriff BI werden Techniken wie Datawarehousing, Datamining, Analyse und Reporting zusammengefasst, mit denen Unternehmen versuchen, ihre Geschäftsabläufe und Kontakte zu Kunden, Lieferanten und Partnern zu optimieren.

Da diese Erkenntnisse für das Unternehmen sehr wertvoll sind und sich Unternehmen diese Erkenntnisse einiges kosten lassen, ist dies eine lukrative Einnahmequelle für viele Software-Firmen. Nun kommen allerdings auch hier immer mehr OpenSource-Produkte auf den Markt, die man nicht unterschätzen sollte und die man sich mal anschauen sollte.

Folgende BI-Tools werden im einzelnen besprochen:
- Die ETL-Tools: Kettle, CloverETL und Enhydra Octopus.
- Die Reporting-Bibliotheken JasperReports und JFreeReports.
- Bizgres – Eine für Datawarehouse-Umgebungen optimierte Version von PostgreSQL.
- OLAP-Server Mondrian für das DataMining der Daten.

Eine aus viele Einzellösungen zusammengesetzte BusinessIntelligence-Suite ist die sehr leistungsfähige Pentaho BI Suite. Sie umfasst ETL-, Analyse-, Reporting- und Workflow-Komponenten und bringt die Projekte Mondrian, Kettle, die Reporting-Bibliothek JFreeReport und das Pentaho Dashboard unter einen Hut.

Hier noch ein Hinweis für weitere Informationen zum Thema ETL-Tools:
Eine recht umfangreiche Übersicht für weitere freie, Java-basierte ETL-Tools findet Ihr im Manageability-Weblog.

Weitere Fakten und den ausführlichen Artikel findet Ihr bei heise Open.

Quelle: heise Open – Business Intelligence mit Open Source

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