Präsentationstechnik 2.0

Wie sollte eine möglichst interessante Präsentation am besten aufgebaut sein, um während des gesamten Präsentationszeitraums interessant für die Zuhörer zu wirken und anschließend die Leute auch zu überzeugen und evtl. auch zu begeistern?

Eine interessante und auch humorvolle Präsentation zeigt, wie es gehen kann:

Die Kernaussage dieser Präsentation lautet:
Jede Präsentation sollte genau eine zentrale Kernaussage haben, um die eine Story entwickelt wird. Diese kann durch Bilder und eigene Erfahrungen weiter verfeinert werden. Wichtig ist immer wieder die Referenzierung auf die zentrale Aussage der Präsentation.

via: Projektmanagement Blog

Going Fast on the Mobile Web – Optimierungen für’s Mobile Web

via: Basic Thinking Blog

Einführung in die Programmiersprache Ruby

Jonathan Weiss präsentiert eine deutschsprachige Einführung in die aufstrebende Programmiersprache Ruby.

Ruby on Rails-Videopräsentationen

Heute bin ich auf die Online-Präsentations-Seite loroma.com von Marco Kuznik gestossen. Im Moment werden dort schon einige, sehr interessante Ruby on Rails-Videopräsentationen von der Rails-Konferenz 2007 in Frankfurt gezeigt und ich denke, die Anzahl der Präsentation wird weiter zunehmen.

Ich wünsche es mir zumindest, da ich die Idee super finde und dies ein geniales Informationsmedium ist. Weiter so…

Zu folgenden Ruby on Rails-Themen gibt es schon Futter:

  • Skalieren von Rails-Anwendungen mit Amazon S3 und EC2
  • Caching-Mechanismen in Rails-Anwendungen
  • Ferret – Volltext-SearchEngine für Ruby
  • Hobo – Rails Application Builder
  • i18n – Internationalisierung in Rails-Applikationen
  • Prosa, Lyrik, Ruby und Rails
  • Rest und Rails – REST-Unterstützung in einer Rails-Umgebung
  • Absichern von Ruby on Rails-Anwendungen
  • Slingshot (Offline Rails)
  • SOA und Rails – Integration von Rails Anwendungen in Enterprise Umgebungen
  • Writing omdb.org – Erfahrungen bei der Entwicklung einer Rails-Anwendung

Einige der Themen sind aber bestimmt nicht nur für Rails-Entwickler interessant, auch für andere Webentwickler könnten z.B. die Themen zur Sicherheit von Webanwendungen, zur REST-Unterstützung und zum Skalieren von Webanwendungen mit Amazon S3 und EC2 sehr interessant sein. Einfach mal reinschauen…

P.S. Die Folien, der Präsentationen, könnt Ihr zusätzlich auch online auf den Seiten der Rails-Konzerenz 2007 finden.

Datenbank-Optimierung mit Oracle Cost-Based-Optimizer (CBO)

Wer die Oracle-Grundlagen mal überwunden hat, sich schon etwas mit der Oracle-Datenbank befasst hat und auch die ersten komplexeren Abfragen schon erstellt hat, der wird sich ganz sicher für die Optimierung der ausgeführten Datenbankabfragen interessieren. Da diese, je nach Datenmenge, nicht immer optimal und performant ausgeführt werden, kommt man automatisch zum Thema Datenbankoptimierung mittels des Oracle Cost-Based-Optimizer (CBO). Wer zu diesem Thema sich mal eine sehr gute Präsentation mit sehr guten Informationen zur Optimierung von Datenbankabfragen ansehen möchte, dem kann ich die Oracle-Präsentation “Optimising through understanding” von Jonathan Lewis empfehlen.

Die Präsentation ist zwar keine allzuleichte Kost, aber sehr gut für fortgeschrittene Oracle-Anwendungsentwickler geeignet, die immer noch was dazu lernen wollen. Ich muß zugeben, ich muß mich mit der ein oder anderen Abfrage auch nochmal näher auseinandersetzen, aber im Großen und Ganzen, war die Präsentation schon sehr lehrreich.

via Jonathan Lewis – Oracle Scratchpad

Online Software präsentieren mit Ultra VNC

Günter Ratz stellt in seinem “Technische Dokumentation”-Blog einen interessanten Ansatz für die Präsentation von Software vor. Für Online-Präsentationen und Demos verwendet er die Remote Desktop Software UltraVNC. Während der Präsentation kann sein gegenüber, die Ausführungen, des Vortragenden, am eigenen Monitor live mitverfolgen und mitdiskutieren. Parallel zur VNC-Verbindung benötigt man nur noch eine Telefonverbindung, um mit seinem Interessenten sprechen zu können.

Mit dieser Lösung ist es möglich, sehr kostengünstig, auch weit entfernten Softwareinteressenten, das jeweilige Softwareprodukt live über das Internet interessant präsentieren zu können.

Auf der technischen Seite wird hierfür nur die UltraVNC-Plattform auf dem Präsentationrechner und der UltraVNC-Viewer auf der Seite des Interessenten benötigt. Der Installationsaufwand auf beiden Seiten hält sich sehr in Grenzen und sollte in einer halben Stunde abgeschlossen sein.

Einen Kniff wählte er auch bei der Wahl des Kommunikationsports. Hierfür wählte er den Port 443, der sonst für HTTPS-Verbindungen genutzt wird und somit in vielen Firewall eh schon freigeschaltet ist und es somit zu keinerlei Kommunikationsproblemen und Konfigurationsaufwänden im Netzwerk kommen sollte.

Eine sehr schöne Lösung für die Präsentation von nicht webfähigen Anwendungen.

Artikel-Link: Softwarepräsentationen über Remote Desktop mit UltraVNC