Präsentationstechnik 2.0

Wie sollte eine möglichst interessante Präsentation am besten aufgebaut sein, um während des gesamten Präsentationszeitraums interessant für die Zuhörer zu wirken und anschließend die Leute auch zu überzeugen und evtl. auch zu begeistern?

Eine interessante und auch humorvolle Präsentation zeigt, wie es gehen kann:

Die Kernaussage dieser Präsentation lautet:
Jede Präsentation sollte genau eine zentrale Kernaussage haben, um die eine Story entwickelt wird. Diese kann durch Bilder und eigene Erfahrungen weiter verfeinert werden. Wichtig ist immer wieder die Referenzierung auf die zentrale Aussage der Präsentation.

via: Projektmanagement Blog

Gernot’s IT-Landkarte – Von Analytistan nach Architektonien

Gernot Starke hat eine IT-Landkarte veröffentlicht, die Basis für seine (aufregende) Reisen “Von Analytistan nach Architektonien” durch die gesamte IT-Projekt-Welt war. Den kompletten Reisebericht nach Architektonien könnt ihr auf der Webseite von Gernot Starke nachlesen.

IT-Landkarte -
Bildquelle: www.gernotstarke.de

Sehr informativ und sehr amüsant…

“Getting Real”-Buch von 37signals.com

Durch Aaron’s Kommentar im webtagebu.ch-Blog bin ich auf das sehr lesenswerte Buch “Getting Real” von den Jungs von 37signals.com gestossen. Thematisch dreht sich im Buch alles rund um die effiziente Entwicklung und Durchführung von Web-Projekten.

Wem die Jungs von 37signals.com nichts sagen, sie sind die Jungs, die neben David Heinemeier Hansson das Open Source Webapplication Framework Ruby on Rails mitentwickelt haben und sie betreiben aktuell, im Internet, mehrere erfolgreiche Online-Applikationen im Projektmanagement-Bereich, wie z.B. BaseCamp oder Backpack. Diese Webapplikationen wurden auf der Basis der in “Getting Real” beschriebenen Prozesse und Konzepte erstellt.

Auf der Seite von 37signals.com kann jeder das Buch “Getting Real” in einer HTML-Version online lesen. Neben dieser Online-Version gibt es auch einen kostenpflichtigen PDF-Download und ein gebundenes Buchexemplar von “Getting Real”. Insgesamt teilt sich das Buch in 16 Kapitel und 91 Essays.

Meiner Meinung nach, sollte jeder das Buch lesen, der mit IT zu tun hat, ob Entwickler, Projektleiter oder Manager, weil es gute Ansätze liefert, wie IT-Projekte erfolgreicher gestaltet werden können.

Link: Getting Real

Das Wiki als Werkzeug im Unternehmen

Was ist eigentlich ein Wiki, woher kommt der Begriff und wie kann ein Wiki im Projektmanagement-Umfeld eingesetzt werden ?

Eine Wiki ist eigentlich nichts anderes als ein kleines Contentmanagement-System. Das Wort “Wiki” stammt von wikiwiki aus dem hawaiianischen und bedeutet soviel wie “schnell”. Die Inhalte eines Wikis, werden in spezieller Form direkt innerhalb einer Maske auf der Webseite erfasst. Das Besondere an einem Wiki besteht darin, dass die Seiten von jedem Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens leicht und schnell erfasst, geändert und ergänzt werden können. Jeder kann an den bereits erstellten Dokumenten mitschreiben, sein eigenes Wissen weitergeben und über die erfassten Inhalte mitdiskutieren.

Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia kennen viele, doch das Projekt, das hinter Wikipedia steht, und als dessen Basis fundiert, kennen nur wenige. Die MediaWiki-Software ist eine auf PHP und MySQL basierende und frei verfügbare Wiki-Implementierung, die nicht nur bei der Wikipedia-Website zum Einsatz kommt und sinn macht, sondern auch im Wissens- und Projektmanagement sinnvoll genutzt werden kann.

MS Project & Co sind bewährte Projektmanagement-Tools, allerdings bieten diese, derzeit noch keine vernünftige Plattform für die informelle Planung und den Austausch innerhalb einer Arbeitsgruppe. Beim Einsatz eines Wikis im Projektmanagement-Umfeld, kann das Wiki, die interne Kommunikation und Dokumentation innerhalb von Projektgruppen unterstützen und alle Projektmitglieder können sich mit Hilfe des Wikis somit auf dem aktuellen Stand des Projekts halten.

Meiner Ansicht nach, gehören Wikis, wohl zu den am meisten unterschätzten Werkzeugen für Wissens- und Projektmanagement in Unternehmen, da:

  • Wikis, das Wissen des Unternehmens online dokumentieren (zentraler Wissenspool)
  • Jeder von überall auf die Inhalte des Wikis zugreifen kann
  • Wikis inzwischen mittels WYSIWYG-Editor einfach zu bedienen sind, auch ohne große IT-Kenntnisse
  • in Wikis die Mitarbeiter Ihre eigenen Erfahrungen und Ideen beisteuern können
  • Wikis, als Ideen-Pool für neue Produkte, Dienstleistungen genutzt werden können

Das Beispiel für ein Wiki par excellence die Wikipedia: http://de.wikipedia.org

Und wer jetzt Lust bekommen hat, ein Wiki mal auszuprobieren, hier einige leistungsfähige Wiki-Engines:

Diese Wiki-Engines, sind alle ohne Lizenzkosten aus dem Internet zu bekommen und lassen sich alle recht schnell, auf einen Webserver installieren und einrichten.