SOA-Werkzeuge: Kommerzielle und Open Source Tools

Für die Umsetzung von serviceorientierten Geschäftsanwendungen bieten kommerzielle Software-Hersteller wie IBM, SAP und BEA leistungsfähige Tools an. Alternativ lässt sich aber auch mit Open-Source-Werkzeugen eine Plattform für SOA-Anwendungen zusammenstellen.

SOA ist in erster Linie ein abstraktes IT-Konzept, das mit konkreter Software zunächst wenig zu tun hat. Das Erstellen einer SOA-Anwendung erfordert allerdings eine Vielzahl an Technologien. Dazu gehören zum Beispiel ein Enterprise Service Bus, eine Prozess-Engine, eine Regel-Engine, Unterstützung von SOAP-Webdiensten und vieles mehr.

Kommerzielle Software-Hersteller wie IBM oder SAP und SOA-Spezialisten wie BEA nehmen für sich in Anspruch, im Bereich SOA eine führende Rolle zu spielen und über ausgereifte Produkte zu verfügen. Aber auch im Open-Source-Segment gibt es eine Reihe von Tools, die für den SOA-Einsatz in Frage kommen.

TecChannel präsentiert in einer SOA-Artikelreihe, die wichtigsten SOA-Werkzeuge und erläutert vor allem die spezifischen Vor- und Nachteile der einzelnen Implementierungen.

Applikationen mit SAP verbinden

Viele Indepentent Software Vendor (ISV) benötigen für Ihre Anwendungen Verbindungen zu SAP-Systemen. Frank Bültge beschreibt verschiedene, sehr interessante Methoden, wie Applikationen mit SAP kommunizieren können:

- Manuelle Datenpflege
- Kopplung über IDocs
- Remote Function Call (RFC)
- Business API (BAPI)
- Java Connector
- Business Connector (BC)
- Exchange Infrastructure (XI)

Weiterführende Infos, wie man Applikationen mit SAP verbinden kann, liefert der folgende Artikel:

Bueltge.de – Applikationen mit SAP verbinden