PortaPutty – Ein Putty für unterwegs

Für alle, die an verschiedenen Computern nicht auf ein zuverlässiges SSH-Tool verzichten können, aber auf den Rechnern selbst nichts installieren dürfen, hat Bryan L. Fordham eine Version, vom kostenlosen Windows und Unix-Telnet/SSH-Client PuTTY , für den USB-Stick erstellt.

Sein Kommentar: “portaPuTTY… stores all its information in files, not in the registry…”

Normal speichert PuTTY sämtliche Einstellungen in der Registry von Windows ab, so dass es zwar möglich ist PuTTY auf einem USB Stick zu installieren, allerdings verschwinden sämtliche Einstellungen jedesmal. portaPuTTY speichert die Einstellungen in einer Datei und so kann man ohne Probleme überall über SSH arbeiten und auf seine Server zugreifen.

Download und mehr Infos hier: Socialist Sushi

Password Guidelines and Recovery Speeds

„ How long will your password stand up ??? “

Wenn der Leser sich diesen Artikel durchgelesen hat und sieht, mit welchem Rechner, in welcher Zeit ein Passwort geknackt werden kann, dann überlegt man sich schnell ein neues aufwendigeres Passwort.

Artikel: Password Recovery Speeds

Jungs und Mädels, ich rate euch, sucht euch ein paar neue Passwörter. ;-)

Hier gleich ein paar Tips, wie Ihr zu einem besseren Passwort kommen könnt:

Artikel: Password Guidelines

IBM Secure Shell Library for Java

IBM hat auf seinen alphaWorks-Seiten eine leichtgewichtige Implementierung des von der Internet Engineering Task Force (IETF) erstellten Secure Shell (SSH-2)-Protokolls unter dem Namen IBM Secure Shell Library for Java veröffentlicht. Die Bibliothek implementiert gegenwärtig allerdings nur die SSH-Basis-Features wie Passwort-Login und Command Execution. Fortgeschrittenere Features wie Tunneling und X-Forwarding werden zur Zeit noch nicht unterstützt.

Quelle: www.entwickler.de

Aber für was brauchen wir überhaupt solch eine Library ?

SSH ermöglicht eine kryptographisch abgesicherte Kommunikation über unsichere Netzwerke. Hierdurch ist es möglich, sich gesichert an einen anderen Rechner anzumelden und dort, zum Beispiel innerhalb eines Java-Programms über das FTP-Protokoll gesichert Daten zu übertragen. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Ausführung von Methoden einer Klasse auf dem entfernten Rechner. Durch die SSH-Library abgesichert kann über Remote Method Invocation (RMI) oder über Enterprise Java Beans (EJB), eine Java-Methode auf dem entfernten Rechner gesichert ausgeführt werden, die Ihr Ergebnis gesichert an den aufrufenden Rechner zurückgeliefert werden.

Weitere Infos zu dieser Library findet Ihr auf der zugehörigen AlphaWorks-Seite:

What is IBM Secure Shell Library for Java?

The Secure Shell (SSH-2 or simply SSH) is a protocol for secure remote log-in and other secure network services over an insecure network. The protocol consists of three major components:

The Transport Layer Protocol provides server authentication, confidentiality, and integrity.
The User Authentication Protocol authenticates the client to the server.
The Connection Protocol multiplexes the encrypted tunnel into several logical channels.
Note that even though SSH stands for “Secure Shell,” it is not a shell like the Bash shell known under UNIX operating systems or the command line under Windows. SSH is a protocol, not a product, and the SSH standard defines the protocol only. Also note that the protocol is still in “draft” status, but is due soon; however, it is fairly mature.

IBM Secure Shell Library for Java is a lightweight implementation of the IETF SSH-2 protocol. The library currently implements only the basic SSH features such as password log-in and command execution. Advanced features such as tunning and X-forwarding are currently not supported.

Link: http://www.alphaworks.ibm.com/tech/sshlite

Emailadresse vor Adress-Crawlern schützen

Als Webmaster und Homepage-Besitzer möchte man auf seiner Seite seine Emailadresse hinterlassen, damit Seitenbesucher mit dem Webmaster per Email Kontakt aufnehmen können.
Dies ist allerdings ein zweischneidiges Schwert, da diese veröffentlichten Emailadressen oft mit Spam-Mails bombatiert werden, nachdem sie veröffentlicht wurden.

Ursache hierfür ist:
Ähnlich wie die Suchmaschinen-Spiders (welche ja erwünscht sind, um die Seiten bekannt zu machen) werden die Seiten auch von sogenannten Email-Crawlers (Robots) besucht, die das Web durchstreifen und die Seiten nach Emailadressen durchsuchen und sie in ihre Datenbanken abspeichern. Die so gesammelten Emailadressen werden oft von Werbetreibenden, für ungewollte Rundmails (Spammails) missbraucht.

Um diese Entwicklung zu verlangsamen oder möglichst zu verhindern, kann man einen Trick anwenden, der unten erklärt wird.

Um seine Emailadresse vor den Crawlern zu verstecken, kann man Sie innerhalb eines Javascript-Blockes in seinen HTML-Code einfügen. Einfach folgenden Code-Schnipsel kopieren und die eigene Emailadresse in den Variablen name und domain anpassen.

<script language=”JavaScript”>
   var name = “geheim”;
   var domain = “meinedomain.de”;
   document.write(‘<a href=”mailto:’ + name + ‘@’ + domain + ‘”>’);
   document.write(name + ‘@’ + domain + ‘</a>’);
</script>

Die Emailadresse wird somit erst bei der Ausführung im Browser erzeugt. Im Browser sieht die Emailadresse wie immer aus. Sie kann auch verlinkt werden (mailto: ist auch kein Thema). Allerdings die Crawler schauen sich (bis jetzt) nur den Sourcecode der Seite an und erkennen die Emailadresse hier (noch) nicht, da hier ihr Mapping und ihre Regeln nicht greifen. Denn dort steht die Emailadresse noch nicht aufgelöst innerhalb des Javascript-Blocks.

Ich hoffe dies kann euch einige ungewollte Post ersparen :-)

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