Acronis True Image 11 Home in der COMPUTER BILD

Über einen Artikel von Caschy bin ich auf die aktuelle Computer Bild 03/2010 aufmerksam geworden, der die Datensicherungs-Software Acronis True Image 11 Home beigepackt wurde. In der Ausgabe ist die Installation von Acronis True Image 11 Home und Einrichtung einer Sicherung mit Acronis True Image 11 Home ausführlich innerhalb eines 6-seitigen Artikels erklärt.

Ich benutze schon seit ca. 2 Jahren, den Vorgänger die Datensicherungs-Software Acronis True Image 10 Home und war damit immer sehr zufrieden. Nun werde ich auf meinem privaten Desktop-PC auf Acronis True Image 11 Home updaten und habe mir, hierfür mal wieder eine Computer Bild-Ausgabe zugelegt.

Hier einige Backup- und Recovery-Features von Acronis True Image 11 Home:

  • Erstellung von Sicherungen und Backups der Festplatte direkt aus Windows heraus
  • Wiederherstellung der Sicherung aus Windows heraus, oder zurückspielen der Komplettsicherung über eine Rettungs-CD
  • Clonen der Festplatte auf eine zweite Festplatte
  • Falls nur einzelne Dateien wiederhergestellt werden sollen, kann einfach über den Windows Explorer auf das Sicherungsimage zugegriffen werden und die gewünschte Datei wiederhergestellt werden
  • Planung von Sicherungstasks für den zeitgesteuerten Start des Backups
  • Probiermodus: Mit Try&Decide können Programme risikolos ausprobieren werden kann

Also wer Bedarf an einer Sicherungssoftware für Windows XP oder Windows Vista hat, ist mit Acronis True Image 11 bestimmt nicht falsch beraten. Es gibt zwar bereits Nachfolgeversionen mit den Versionsnummern 2009 und 2010, allerdings mit nur kleineren Ergänzungen, wie die Windows 7-Unterstützung in der Acronis True Image 2010 Home-Version.

Für alle Benutzer von Windows 7 wird das Programm allerdings wohl überflüssig sein, oder zumindest nicht zwingend notwendig sein, da die meisten Funktionen schon im Betriebssystem von Windows 7 integriert sind. Die Funktionalität “Sichern und Wiederherstellen” von Windows 7 wird ausführlich im interessanten Artikel “Braucht man Acronis TrueImage?” auf Caschy’s Blog vorgestellt.

Acronis True Image 10 Personal Edition kostenlos

Wer sich aktuell auf der Seite des Softwareherstellers Acronis registriert, kann die Personal Edition des Backup- und Datensicherungstools Acronis True Image 10 in der Personal Edition gratis herunterladen.

Grund für die Gratisaktion ist die Veröffentlichung der neuen Acronis True Image Home 2009-Version.

PC Praxis erklärt anhand von Acronis True Image 10 Home in einem vierseitigen Backup-Workshop, wie Sicherungen erstellt und zurückgespielt werden können.

Ich selbst nutze schon längere Zeit, die Acronis True Image Home 10-Version für meine Datensicherungen. Ich habe auch bereits früher in meinem Blog, auf dieses sehr leistungsfähige Tool hingewiesen. Siehe auch meinen Artikel Acronis True Image und Windows 2003 Server. Und ich empfehle es immer wieder gerne.

Ich kann leider aber im Moment nicht sagen, ob es einen Unterschied, zwischen der aktuell beworbenen, kostenlosen Personal-Edition und der von mir genutzten Home-Edition von Acronis True Image 10 gibt.

Doch auch die kostenlose Personal-Edition wird bestimmt gute Dienste tun…

via Caschys-Blog

Backup mit Time Machine im Netzwerk

Für alle Leser meines Systempartition zerschossen – ja und? – Artikels, könnte auch das Thema “Backup mit Time Machine im Netzwerk” sehr interessant sein.

Ich habe einige interessante Blog-Einträge zur Datensicherung mittels Time Machine Backups im Netzwerk gefunden. Funktioniert natürlich nur mit Mac OS X Leopard und Apple’s MacBook oder MacBook Pro.

Hier die beiden Links für die Einrichtung von Time Machine im Netzwerk:
Tutorial: Time Machine auf NAS Netzwerk-Laufwerk
Tutorial: Time Machine Backup / Sparsebundle in Größe begrenzen

Für alle, die Time Machine bereits für die Sicherung Ihres MacBooks im Einsatz haben und selbst kein Apples Time Capsule besitzen, dürften die ansprochenen Links meiner Meinung nach sehr hilfreich sein…

Scythe Kama Connect 2 IDE/SATA auf USB Adapter

Für alle Bastler und Hardware-Admins, die im Notfall IDE- und SATA-Geräte an einem anderen Rechner betreiben müssen, da der eigentliche Rechner vielleicht seinen Geist aufgegeben hat, für die gibt es einen neuen Laufwerks-Adapter der hier Abhilfe schaffen kann. Dieser Adapter kann dem Admin den teils langwierigen Einbau in einen Rechner mit dem gerade passenden Anschluß ersparen, der laut Murphy’s Law zur Zeit eh nicht zur Verfügung steht. ;-).

Der Kama Connect 2 von Scythe ist ein Adapter, an den die verschiedlichsten IDE/SATA-Laufwerke, egal ob 2,5″ oder 3,5″-Laufwerk angeschlossen werden können.

Im Inneren des Adapters werkelt ein JM20338-Chip, der die Daten zwischen IDE, SATA und USB2.0 wandelt und die Daten des Laufwerks über die USB2.0-Verbindung auf den jeweiligen Rechner überträgt. Falls eine externe Stromverbindung für das angeschloßene Laufwerk benötigt wird, versorgt ein 12-Volt-Netzteil den Adapter und das Laufwerk mit ausreichend Strom.

Scythe Kama Connect 2
Quelle: Scythe EU GmbH (Europa)

Folgende Laufwerke können an den Scythe Kama Connect 2-Adapter angeschlossen werden:

  • SATA Laufwerke (2,5″ / 3,5″ Festplatten oder optische Laufwerke)
  • 2,5″/3,5″ Festplatten, optische Laufwerke, IDE/EIDE, Unterstützung für TA33/66/100/133
  • 44-pin 2,5″ Festplatten
  • 40-pin ATAPI Laufwerke

Ganz nebenbei ist der Adapter auch nicht allzu teuer und ist im Fachhandel und im Internet für ca. 30 Euro erhältlich. Für alle Hardware-Admins ist dieser Adapter eine sinnvolle und kostengünstige Anschaffung. Für alle Rechner-Reparaturservices ist dieser Adapter eigentlich ein Must-Have für die tägliche Arbeit beim Kunden.

So ein Teil könnte ich in meinem Fundus, ehrlich gesagt, auch noch gebrauchen…

IBM/Lenovo Thinkpad Recovery-CD erstellen

Da bei den aktuellen IBM/Lenovo Thinkpads standardmäßig keine Recovery CD mitgeliefert wird und zur Systemwiederherstellung nur eine versteckte Rettungspartition zur Verfügung steht, die evtl. bei Festplattenproblemen, beschädigt werden könnte, empfiehlt es sich, selbst eine Recovery-CD mit einer Sicherung des Auslieferungszustands des Betriebssystems anzufertigen.

Und dies ist auch nicht schwierig, da IBM/Lenovo, dies im Rahmen Ihrer bei meinem Thinkpad mitgelieferten Zusatzsoftware ThinkVantage im Modul Rescue & Recovery schon vorgesehen hat.

Die Option zur Erstellung der Recovery-CDs findet Ihr im Startmenü je nach Thinkpad unter:

  • Start -> Programme -> Access IBM -> CDs/DVDs zur Wiederherstellung erstellen
  • Start -> Programme -> Access IBM -> Datenträger zur Wiederherstellung erstellen
  • Start -> Programme -> ThinkVantage -> Wiederherstellungsdatenträger erstellen

Wichtig ist, dass Ihr euch einen kompletten Satz an Wiederherstellungs-CDs erstellt! Hier hatte ich auch einen Fehler gemacht!

Der komplette Satz an Wiederherstellungs-CDs besteht aus 8 CDs:

  • CD zur Produktwiederherstellung für Thinkpad (CD 1 bis 6)
  • Supplemental Product Recovery CD for Type Multiple
  • CD Rescue and Recovery

Die zweite Möglichkeit an die IBM/Lenovo-Recovery-CDs zu kommen, ist bei der IBM/Lenovo-Support-Hotline anzurufen und dort die CDs gegen Bares oder als Garantieleistung anzufordern.

Hierzu gibt es auch einen interessanten Thread im Thinkpad-Forum, mit Tipps und Tricks zur Anforderung der Recovery-CDs.

Update 28.01.2008:
Habe mir heute die IBM/Lenovo-Recovery-CDs bei der IBM/Lenovo-Support-Hotline angefordert. Da ich ein Problem mit meinem Thinkpad habe und ich leider meine Recovery-Partition gelöscht habe. Somit blieb mir nur der Weg, die Wiederherstellungs-CDs bei der Hotline anzufordern.

Gab bei mir überhaupt keine Probleme beim Anfordern der Wiederherstellungs-CDs. Der Callcenter-Agent an der Service-Hotline war sehr nett und zuvorkommend. Ich schilderte meine Lage, dass ich ein Problem mit meinem Lenovo Thinkpad habe (was auch stimmt, denn mein Lenovo Thinkpad hängt sich immer wieder in unregelmäßigen Zeitabständen auf) und bekam die Recovery-CDs kostenlos zugesandt. Ich bin mit meinem Thinkpad allerdings auch noch in der Garantiezeit.

Update: 08.03.2008:
Das Problem an meinem Lenovo Thinkpad Z60T wurde inzwischen auch gelöst. Das Problem liegt, laut IBM-Kundendienst, am zusätzlich nachgerüsteten 512MB Speicherriegel. Der Fehler kann mit 3DMark2006 nachvollzogen werden. Habe ich auch selbst mal durchgeführt.

Kurze Zeit, nachdem der Test gestartet wird, hängt sich der Rechner immer wieder auf. Sobald der zusätzlich Speicherriegel entfernt wird, läuft der 3DMark2006-Test durch.

SecureBox 365 – Die drei Superhelden für deinen PC

Habe heute einen Flyer vom EDV-BUCHVERSAND bekommen, in dem drei hilfreiche Tools für euren PC vorgestellt werden.

Die “SecureBox 365” umfasst hierbei die Virenschutz-Software und Firewall “F-Secure Internet Security 2007” (für 3 PCs) inkl. Updates für die nächsten 12 Monate von F-Secure, das Backup- und Imaging Tool “Acronis True Image 10 Home” von Acronis sowie das Defragmentierungs-Programm “O&O Defrag 8.6 Professional” von O&O Software.

Das gesamte Paket inkl. Support, 310-seitigem deutschem Handbuch und 30 Tage Rückgaberecht, fällt durch sein besonderes Preis-Leistungs-Verhältnis auf, denn das komplette Bundle gibt es für einen Gesamtpreis von 39,95 € plus 2,95 € Versandkosten.

Und eins ist noch wichtig! Ich hab nix davon wenn ihr die “SecureBox 365″ kauft! Ich finde die Lösung einfach nur leistungsfähig und preislich sehr fair.

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