Die 30 besten Freeware und Open-Source-Programme für Windows

Thomas Glörfeld stellte bereits Anfang der Woche in seinem Blog Glorf-IT eine interessante Liste an Freeware und Open-Source-Programme vor, die er auf der Seite The SimpleDollar.com gefunden hatte.

Darunter altbekannte Programme, wie Firefox, Thunderbird, Sunbird und OpenOffice.

Allerdings werden auch einige unbekanntere Raritäten wie GnuCash, KeePass und Freemind vorgestellt.

Einige von den vorgestellten Programmen werde ich mir gleich mal auf meinen Rechner installieren (z.B. den GimpShop und RSSOwl).

Link zum Artikel: The Simple Dollar – 30 Essential Pieces Of Free (and Open) Software for Windows

Windows-Systeminfos auf dem Desktop anzeigen

Heute habe ich wieder ein nützliches Tool für Windows gefunden.

Das Tool stammt aus dem Hause SysInternals, die ja inzwischen zu Microsoft gehören. (siehe Golem.de)

Dieses Tool ist sowohl für Entwickler, als auch für System-Administratoren interessant, denn dieses Tool gibt aktuelle System-Informationen, wie z.B. CPU, Hostname, Angemeldeter User, IP-Adresse, Betriebssystem auf dem Desktop aus. Hierbei legt das Tool die Informationen über das Ausgewählte Hintergrundbild. Somit sind keine Abhängigkeiten zum Hintergrundbild vorhanden.

Für größere Firmen bietet sich die Installation auf allen betriebsinternen PCs zur Unterstützung des User Help Desks an. Da bei PC-Problemen der Computerbenutzer, die aktuellen PC-Daten (wie z.B. den Rechnername) sofort zur Verfügung hat und diese am Telefon dem First Level Support mitteilen kann. Somit kann die Problemlösungsdauer verringert werden.

Download: Microsoft Technet – BgInfo v4.0

via: artiso Blog – Nettes Tool zum anzeigen der Systeminfos

Virtuelle private Netze unter Windows

Wenn man den Begriff “Virtual Private Network” hört, dann klingt das zuerst, nach aufwendiger, teurer Profitechnik, die nichts für den Privatmann ist. Allgemein bekannt ist auch, dass viele Firmen VPNs einsetzen, um ihren Mitarbeitern einen abgesicherten Zugang zum internen Netzwerk zu bieten.

Allerdings ist solch ein VPN auch für Privatanwender interessant. Über das virtuelle Netz kann sich der Home-Admin, verschlüsselt, von überall aus, mit dem eigenen Netzwerk zu Hause, verbinden. Hiermit lässt sich einfach der Server zuhause fernadministrieren. Wie man sich sein eigenes VPN (Virtual Private Network) unter Windows erstellt, zeigt ein sehr interessanter Artikel auf Heise-Netze.

Im Artikel wird erklärt, welche Software man benötigt und wie diese eingerichtet wird. Außerdem werden zahlreiche Tools benannt, die einem das Ganze noch leichter machen.

Und das Gute ist, dass die benötigte Software, um sich mit einem VPN-Server zu verbinden, bereits alle Windows-Versionen seit Windows98 dabei haben . Auf der Gegenseite, als VPN-Server, kann sowohl Windows 2000-, als auch ein Windows XP Home- und Professional-Rechner dienen, die das VPN-Protokoll PPTP (Point To Point Tunneling Protocol), für die Kommunikation mit dem Client verwenden.

Für weitere Infos einfach hier weiterlesen:

Link: heise Netze – Virtuelle private Netze unter Windows

Sehr ausführlich und sehr lesenswert…

Borland “Turbos” stehen in den Startlöchern

Die bereits Anfang August angekündigten Borland Turbo-Entwicklungsumgebungen stehen nun zum kostenlosen Download bereit.

Die IDEs sind jeweils an eine der folgenden Programmiersprachen, Turbo Delphi, Turbo Delphi für .Net, Turbo C++ und Turbo C#, gekoppelt und richten sich vorallem an Hobbyprogrammierer, Studenten und einzelne Entwickler.

Alle Turbo-Editionen erlauben eine schnelle Anwendungsentwicklung und unterstützen das leichte Erstellen von Benutzeroberflächen sowie Datenbanken- und Webservices. Desweiteren werden in allen Turbo-Editionen, wichtige Features wie Refactoring, ein History Manager, Live Templates und Debugging-Möglichkeiten geboten.

Neben der kostenlosen Version gibt es auch eine Professional-Edition mit mehr Funktionen für knapp 400,- US-Dollar. Diese kann durch Werkzeuge und Plug-Ins von Drittanbietern erweitert werden. Was allerdings auch der einzige Unterschied ist.

Viele Entwickler werden diese Erweiterungen nicht benötigen, da sich auch mit den Turbo-Editionen sehr einfach Benutzeroberflächen, Datenbankenzugriffe und Webservices erstellen lassen. Veranschaulicht wird dies auch im Video Turbo Delphi – Der Film, auf das ich schon an anderer Stelle schon hingewiesen habe.

Den Download der Turbo-Explorer-Varianten findet Ihr hier.

Quelle: Turbo zum Download

Weitere Infos:
Borland zündet den Entwickler-”Turbo”
Turbo Delphi – Der Film

Borland zündet den Entwickler-”Turbo”

Wie bereits aus den Achtzigern durch Turbo Pascal und Turbo C++ bekannt, bekommt der traditionsreiche “Turbo”-Marketingbegriff bei Borland nun ein Revival.

Im September sollen nun Turbo Delphi für Win32, Turbo Delphi für .NET, Turbo C++ und Turbo C# in zwei Versionen erscheinen. Einmal als Turbo Explorer zum kostenlosen Download und als Turbo Professional, für “unter 500 Euro”. Der Hauptunterschied der Turbo Explorer gegenüber der Turbo Professional ist, dass diese Version mit zusätzlichen Werkzeugen und Plug-Ins von Drittanbietern zusammenarbeiten soll.

Allerdings erlauben alle Turbo-Editionen die schnelle Anwendungsentwicklung, unterstützten das leichte Erstellen von Benutzeroberflächen sowie Datenbanken- und Web-Services. Bis auf die Erweiterungsfähigkeiten der Professional-Edition ist der Funktionsumfang beider Turbo-Varianten gleich. Außerdem wird in beiden Versionen Refactoring, ein History Manager, Live Templates und Debugging-Möglichkeiten geboten.

Der Funktionsumfang der Turbo Explorer-Version geht damit weit über das hinaus, was früher von Borland mit den Personal-Ausgaben von Delphi und Co. kostenlos anboten wurde. Ein Grund hierfür dürfte wohl auch die neue Konkurrenz der ebenfalls kostenlosen Express-Ausgaben der Entwicklungsumgebung Visual Studio von Microsoft sein.

Also ein wenig müssen wir noch warten, aber der September dieses Jahres kommt näher und dann sollen die neuen “Turbos” von Borland veröffentlicht werden.

Quelle: Golem.de – Borland schaltet den Turbo wieder ein

Weitere Infos unter TurboExplorer.com

Software Wars

Gegen welche Open Source-Lösungen und Softwarehersteller, Microsoft zur Zeit seine Marktanteile verteidigen muß, verdeutlicht folgendes Bild:

Software Wars(C) Steven Hilton

via: Jan’s Technik-Blog

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