Kostenloses Buch C-Programmierung

Galileo Computing veröffentlichte auf Ihrer Seite ein weiteres kostenloses OpenBook. Auf die hervorragenden OpenBooks des Galileo Computing-Verlags bin ich bereits in meinem Artikel “Kostenlose Computerbücher im Internet” ausführlich eingegangen.

Nun ist ein weiteres hinzugekommen. Neben den bisher bereitgestellten Computerbüchern zu den Themen Java, JavaScript, Unix usw. wurde jetzt ein Buch zum Thema C-Programmierung veröffentlicht.

Das Buch C von A bis Z von Jürgen Wolf steht eine Einführung in die C-Programmierung für Einsteiger, als auch Fortgeschrittene dar.

Das umfassende Handbuch für die C-Programmierung unter Linux, Unix und Windows beginnt mit Einsteigerthemen wie Hello World und setzt dann seine Schwerpunkte auf fortgeschrit-tenere Themen wie Erstellung dynamischer Datenstrukturen, Zeiger (Pointer-Arithmetik) und Sortier- und Suchalgorithmen.

Desweiteren behandelt das Buch die Entwicklung von Webanwendungen mit CGI, Datenbank-Clients und die Netzwerkprogrammierung sowie die Entwicklung für verschiedene Plattformen. Berücksichtigt werden auch Sicherheitsaspekte und die Eigenheiten der C-Programmierung sowohl unter Windows als auch unter Unix und Linux.

Quelle: Golem.de – IT-News für Profis

Hier der Link zum C-Buch (HTML-Version):
C von A bis Z – Das umfassende Handbuch für Linux, Unix und Windows

Die gedruckte Version des Buches gibt es auch im Buchhandel zu kaufen:

C von A bis Z Das umfassende Handbuch für Linux, Unix und Windows

Versionsverwaltung Subversion – Der CVS-Nachfolger ?

Subversion (SVN) ist eine Open-Source-Software zur Versionsverwaltung, die dem Klassiker CVS den Rang ablaufen könnte.

Da es viele Schwächen des in Softwareentwickler-Kreisen sehr beliebten Programms CVS behebt, wird Subversion oft als dessen Nachfolger bezeichnet. So versioniert Subversion auch Verzeichnisse, Kopien und Umbenennungen von Dateien sowie deren Metadaten einschließlich des “Execute Flags”. Commits, also das Einspielen von Änderungen in den gemeinsamen Quelltext, werden erst dann effektiv, wenn der gesamte Commit erfolgreich war. Revisions-nummern werden dabei per Commit, nicht pro Datei vergeben und mit entsprechenden Log-Nachrichten versehen. Operationen wie “Branching” und “Tagging”, die bei CVS mitunter sehr ressourcenintensiv sind, sollen in Subversion sehr “preiswert” vonstatten gehen.

Subversion wurde absichtlich von der Bedienung sehr ähnlich wie CVS gehalten. CVS-Umsteiger werden es deshalb zu schätzen wissen, dass man bei den meisten Befehlen lediglich das cvs durch svn ersetzen muss. Zusätzlich zu vielen neuen Features, werden fast alle Funktionen von CVS unterstützt.

Subversion hat das Zeug, um, in immer mehr Software-Projekten, Versionsverwaltungen wie RCS und CVS abzulösen.

Hier findet sich das Subversion Projekt: http://subversion.tigris.org/

Wie Jan Theofel in seinem Technik-Blog darauf hinweist, steht ein umfangreiches, englisches eBook zum Thema Subversion unter http://svnbook.red-bean.com/ zur Verfügung. Es liegt sowohl als HTML-Datei und als fast 300-seitige PDF-Datei vor.

Cheat Sheets (oder zu deutsch, wo kann ich spicken)

In letzter Zeit sind Cheat Sheets in aller Munde. An jeder Ecke im Netz findet man Sie. Cheat Sheets sind kurze Zusammenfassungen der Befehlssyntax meist auf 1-2 Seiten.

BloggingTom und Pete Freitag haben sich diesem Thema in Ihren Blogs angenommen, und haben Cheat Sheets zu den verschiedensten Admin- und Entwicklerthemen zusammengetragen, um sie, auf ihren Seiten gesammelt und übersichtlich, zu präsentieren.

Vielen Dank !!!

Emailadresse vor Adress-Crawlern schützen

Als Webmaster und Homepage-Besitzer möchte man auf seiner Seite seine Emailadresse hinterlassen, damit Seitenbesucher mit dem Webmaster per Email Kontakt aufnehmen können.
Dies ist allerdings ein zweischneidiges Schwert, da diese veröffentlichten Emailadressen oft mit Spam-Mails bombatiert werden, nachdem sie veröffentlicht wurden.

Ursache hierfür ist:
Ähnlich wie die Suchmaschinen-Spiders (welche ja erwünscht sind, um die Seiten bekannt zu machen) werden die Seiten auch von sogenannten Email-Crawlers (Robots) besucht, die das Web durchstreifen und die Seiten nach Emailadressen durchsuchen und sie in ihre Datenbanken abspeichern. Die so gesammelten Emailadressen werden oft von Werbetreibenden, für ungewollte Rundmails (Spammails) missbraucht.

Um diese Entwicklung zu verlangsamen oder möglichst zu verhindern, kann man einen Trick anwenden, der unten erklärt wird.

Um seine Emailadresse vor den Crawlern zu verstecken, kann man Sie innerhalb eines Javascript-Blockes in seinen HTML-Code einfügen. Einfach folgenden Code-Schnipsel kopieren und die eigene Emailadresse in den Variablen name und domain anpassen.

<script language=”JavaScript”>
   var name = “geheim”;
   var domain = “meinedomain.de”;
   document.write(‘<a href=”mailto:’ + name + ‘@’ + domain + ‘”>’);
   document.write(name + ‘@’ + domain + ‘</a>’);
</script>

Die Emailadresse wird somit erst bei der Ausführung im Browser erzeugt. Im Browser sieht die Emailadresse wie immer aus. Sie kann auch verlinkt werden (mailto: ist auch kein Thema). Allerdings die Crawler schauen sich (bis jetzt) nur den Sourcecode der Seite an und erkennen die Emailadresse hier (noch) nicht, da hier ihr Mapping und ihre Regeln nicht greifen. Denn dort steht die Emailadresse noch nicht aufgelöst innerhalb des Javascript-Blocks.

Ich hoffe dies kann euch einige ungewollte Post ersparen :-)

Schreiben von Web Application Deployment Descriptoren

Eine ausführliche Beschreibung wie der Web Application Deployment Descriptor web.xml aufgebaut sein soll findet man auf der BEA-Seite unter

http://e-docs.bea.com/wls/docs70/webapp/webappdeployment.html

Da der Web Application Deployment Descriptor für alle Servlet-Container standardisiert ist, gilt diese Beschreibung nicht nur für den WebLogic Server, sondern auch für Tomcat und andere ApplicationServer.

Tips zu Struts

In loser Reihenfolge möchte ich hier Tipps und Hilfen zur Software-Entwicklung mit dem MVC-Framework Struts gegeben. Denn oft hängt es bei der Software-Entwicklung mit Struts nur an ein paar Kleinigkeiten, dass die Anwendung nicht wie vorgestellt läuft oder Exceptions erzeugt.

Das Open Source Framework Struts ist hervorragend geeignet für die Entwicklung von Webapplikationen und setzt das Model 2 (MVC) Design-Paradigma in vorbildlicher Weise um. Auf Basis der Java-Technologie lassen sich mit dem Struts Framework dynamische Websites entwickeln, welche ein Höchstmaß an Stabilität aufweisen.

Als erstes möchte ich auf die offizielle Struts-Webseite hinweisen, auf der alle Taglibs und das ganze Framework detailliert beschrieben ist:

Als zweites möchte ich hier die Struts-Seite von Ted Husted vorstellen, einer der Mitbegründer von Struts. Auf seiner Seite findet man viele Tipps und Anregungen zu Struts.

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