Hello World – Das Poster

Seit mehr als 30 Jahren fangen viele Dokumentationen und Bücher über Programmiersprachen immer wieder mit dem gleichen Codebeispiel an. “Hello World”.

Wie man in 63 Programmiersprachen das weltberühmte “Hello World” ausgibt, zeigt ein Poster der Lehmanns Online Buchhandlung. Das Poster wird den Bestellungen beigelegt und ist auch online als PDF zur Verfügung stellt. Wer nur das Poster haben will, kann auch dies, gegen einen kleinen Betrag anfordern.

Hier das Poster als PDF-Dokument:

Hello World

Poster-Bestellung und mehr Informationen gibt es unter http://www.lehmanns.de/helloworld

P.S.: Noch was wissenswertes. Der erste, der “Hello World” in seiner Doku verwendete, war Brian Kernighan in seiner Doku zur Programmiersprache B.

Linktipp: JRuby und die Java-Plattform

Einen einführenden Artikel von Monica Pawlan über die Verwendung von JRuby und der Java Plattform können Ihr auf java.sun.com lesen. Im Artikel erfahrt Ihr, wie JRuby installiert wird und wie JRuby Scripts in Java Anwendungen und der NetBeans IDE verwendet werden können. Außerdem stellt der Artikel auch RubyGems und Ruby on Rails vor.

Quelle: javamagazin.de

Agile Produktentwicklung im Web 2.0

Was macht es neu, das Neue Web? Was ändert sich auf der Programmiererseite, im Produktmanagement, im Projektmanagement? Was hat bitte ein Begriff wie Leidenschaft im Softwarebereich zu suchen? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, findet diese in der 168-Seiten-starken Diplomarbeit von Sebastian Munz und Julia Soergel.

Inhalt der Diplomarbeit:
Bisher konnte ich die Diplomarbeit leider erst kurz überfliegen, aber die Diplomarbeit liest sich sehr flüssig und ist thematisch sehr interessant. Thematisch geht es um die Entwicklung von mite, einer Online Zeiterfassung für Projekte als Web2.0-Anwendung, die sie im Rahmen ihrer Diplomarbeit starteten und nun als Produkt weiterführen.

Die Diplomarbeit steht unter dieser Creative Commons Lizenz, das heißt, dass lesen, weitergeben, vervielfältigen, remixen, kritisieren und verbessern auch von Seiten der Autoren mehr als erwünscht ist, solange die Arbeit nicht kommerziell verwendet wird.

Also ich muß sagen, das hört sich sehr interessant an, vorallem die gewählten agilen Softwareentwicklungstechniken, muß ich mir noch genauer anschauen…

Hiermit geht ein Dankeschön an Sebastian Munz und Julia Soergel für die Veröffentlichung ihrer Diplomarbeit.

gefunden bei: Dr. Web Weblog – Im Web 2.0 entwickeln

Tonabnehmer – Der Podcast zur agilen Softwareentwicklung

Frank Westphal hat nicht nur den Web 2.0 Podcast veröffentlicht, sondern hat noch weitere interessante Podcasts unter dem Tonabnehmer veröffentlicht, die hier auch von mir angesprochen werden sollen, da sie sehr interessante Softwareentwickler-Themen behandeln.

Folgende Podcasts zur agilen Softwareentwicklung möchte ich aus meiner Sicht hervorheben:

Tonabnehmer #1: Johannes Link – Softwaretests mit JUnit
Zum Auftakt des Tonabnehmers, sprach Frank Westphal mit Johannes Link über JUnit und konnte viel Wissenswertes rundum die Testgetriebene Softwareentwicklung für uns Podcast-Hörer erfahren.

Tonabnehmer #4: Bernd Oestereich – Soziales
Im Tonabnehmer #4 sprach Frank Westphal mit Bernd Oestereich über die soziale Dynamik in IT-Projekten, agiles Projektmanagement und den Maschinenbau des 21. Jahrhunderts. Erfahrt von Bernd Oestereich, warum fachliche oder technische Probleme in Projekten, oft auch versteckte Kommunikationsprobleme sein können.

Tonabnehmer #5: Eberhard Wolff – Spring
Frühling! Was liegt da näher, als sich über das hochaktuelle Spring-Framework zu unterhalten. Was ist Spring? Eberhard Wolff: “Die beste Analogie zu Spring ist für mich J2EE. Ich habe in J2EE eine Ansammlung von APIs – das habe ich in Spring auch. In Spring habe ich eine deutliche Vereinfachung bei der Benutzung dieser APIs und kann damit serverbasierte Anwendungen entwickeln.

Tonabnehmer #6: Gerhardt et al – Eclipse RCP
Thema des Tonabnehmer #6 ist die Eclipse Rich Client Platform – eine Skype-Konferenz mit Frank Gerhardt, Bernd Kolb und Martin Lippert über die Eclipse Rich Client Plattform und Ihrer Weiterentwicklung, heraus aus der IDE-spezifischen Anwendung Eclipse.

Tonabnehmer #8: Thomas Baustert, Ralf Wirdemann – Ruby on Rails
Dieses Mal geht es beim Tonabnehmer #8 um das Webapplication-Framework Ruby on Rails. Thomas Baustert und Ralf Wirdemann erklären, die zentralen Prinzipien hinter Rails und stellen ihr, aus der Begeisterung für Ruby on Rails, entstandene Buch “Rapid Web Development mit Ruby on Rails” vor.

Tonabnehmer #9: Frank Westphal – Getting Things Done
Stress? Keine Zeit? Zu viel zu tun? Tonabnehmer #9 dreht sich um die schon Kultstatus erreichende Selbst- und Zeitmanagementmethode Getting Things Done von David Allen und andere Life-Hacks zur persönlichen Produktivitätssteigerung. Empfohlen für alle Projektleiter, alle Entwickler, und eigentlich auch jedermann.

Quelle: Tonabnehmer – Frank Westphal

Der moderne Software­entwicklungs­prozess mit UML

Interessante Einführung in die UML-Modellierung von Boris Schäling. Aufgeteilt in 5 Kapitel, führt er in die Bereiche Use-Case-Diagramme, Aktivitätsdiagramme Klassendiagramme und Code-Generierung mit UML-Werkzeugen ein.

Für jeden Softwareentwickler sehr interessant.

Ein Ausblick auf Netbeans 6

René Tauchnitz hat eine interessante Demo von den neuen Features von Netbeans 6 entdeckt. Mit Netbeans 6.0 wird das Swing Application Framework eingeführt, mit dem sich sehr leicht Swing-Anwendungen mit integrierten Datenbankzugriff erstellen lassen.

Matisse

Mit dem Flash-Demo “Cars” bekommt man einen generellen Eindruck, wie leicht es sein kann, Desktopprogramme mit Swing-Oberfläche inkl. Datenbankverbindung (Swing Databinding) über die Java Persistence API zu erstellen.

Das Demo hat mich wirklich beeindruckt. Bin schon richtig gespannt auf Netbeans 6.

via: rtauchnitz.de

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