1&1 und Microsoft bieten Studenten-Server inklusive Microsoft Entwicklertools

Für knapp 40 Euro monatlich können Studierende jetzt einen eigenen dedizierten Server im 1&1-Rechenzentrum betreiben und erhalten darüber hinaus Zugang zu Microsoft Entwicklertools über die Microsoft-Initiative DreamSpark.

DreamSpark stellt Studierenden kostenlos professionelle Microsoft Entwickler- und Design Tools zur Verfügung wie z.B.:

- Microsoft Visual Studio 2008 – Professional Edition
- Microsoft Windows Server 2008 – Standard
- Microsoft SQL Server 2008 – Developer
- Microsoft Expression Studio 2
- Microsoft Windows Server 2003

Wer Interesse hat, sollte sich allerdings schnell entscheiden, die Teilnahme an der Aktion ist nur noch bis zum 31.März 2009 möglich. Um das Angebot von 1&1 und Microsoft nutzen zu können, ist ein Freischaltcode notwendig, der hier angefordert werden kann.

Google Sitelinks im Informatik Student-Blog

Heute habe ich entdeckt, dass Google, Sitelinks für mein Informatik-Student-Blog in der Google-Suche erstellt hat.

Sitelinks sind zusätzliche Links, die Google mitunter aus dem Inhalt von Websites erstellt, um Nutzern die Navigation zu Ihrer Website zu erleichtern. Google generiert diese Sitelinks in regelmäßigen Abständen dynamisch aus dem Content der Webseite. Somit können sich die angezeigten Links auch immer wieder mal ändern.

Diese Sitelinks werden im Moment angezeigt:

Google Sitelinks

Dieses Thema werde ich hier weiter beobachten und schauen welche meiner Artikel und Kategorien hier als Sitelinks hervorgehoben werden.

Falls einem mal ein, in den Sitelinks angezeigter, Link nicht gefällt, kann man auch selbst mitwirken und diesen über die Google Webmaster-Tools herausnehmen.

Lernen wie Studenten lernen

Im DiTTES.iNFO BLOG habe ich heute eine sehr interessante Darstellung der Lernphasen eines Studenten vor Prüfungen und Klausuren gefunden, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Die Diesmal-beginne-ich-rechtzeitig-Phase
Am Anfang der Planung sind die Studenten ziemlich optimistisch. Besteht doch die Aussicht, dass man wenigstens dieses Mal auf sinnvolle und systematische Weise arbeitet. Obwohl der Student um keinen Preis der Welt bereit ist, gleich an die Arbeit zu gehen, rechnet er in dieser Phase fest damit, dass der Arbeitswahn irgendwann spontan über ihn kommt.
Diesmal.
Bald.

Die Ich-werde-gleich-was-tun-Phase
Der Zeitpunkt für einen wirklich frühzeitigen Beginn ist nun verstrichen. Die Illusion, diesmal ein perfektes Timing hinzukriegen, schwindet. Parallel dazu wird der Druck, anzufangen intensiver. Aber die Deadline ist noch nicht in Sicht.
Gleich geht’s los.

Die Was-soll-ich-nur-tun-wenn-ich-jetzt-nichts-tue-Phase
Während die Zeit ungenutzt dahinzieht, hat sich die Frage eines rechtzeitigen Beginns endgültig erledigt. Diese Hoffnung ist dahin – dafür kommen Visionen. Der Student malt sich aus, wie es wäre, wenn die Prüfung über Nacht abgeblasen oder -noch besser- verschoben würde, ohne dass irgendwer gemerkt hätte, dass er schon wieder nicht in die Hufe gekommen ist. Er beruhigt sich mit der Vorstellung, in mörderischen Nachtschichten alles bisher Versäumte nachzuholen – demnächst!
Er entwickelt eine komplizierte Ausreden-Logistik.
Trotzdem: Noch könnte er die Vorbereitung termingerecht abschließen.

Die Ich-tue-jetzt-was-anderes-Phase
Fast alle Studenten beginnen in diesem Stadium mit hektischen Aktivitäten, die alles Mögliche betreffen, nur nicht die Vorbereitung. Sie setzen alle ihre angesammelten Kräfte daran, den Haushalt endlich vollständig zu säubern, nehmen an Töpferkursen teil oder rasieren sich die Beine. Sie nehmen sich längst abgelegter Arbeiten an. Sie füllen ihre Zeit mit Dingen, die ihnen wirklich unangenehm sind – bloß, um die Prüfungsvorbereitungen zu verdrängen.

Die Ich-hab’-auch-ein-Recht-auf-Freizeit-Phase
Der Emotionshaushalt des Studenten ist nun äußerst fragil. Einerseits ist es ihm gelungen, sich selbst zu belügen. Andererseits wachsen die Schwierigkeiten bezüglich der Zusammenfassung mit jeder Stunde. In dieser Phase neigt der Student zu tollkühnem Eskapismus: Angesichts all der Anforderungen, die an ihn gestellt werden, manifestiert sich nun das Gefühl, mindestens einmal ein Recht auf Freizeit und Vergnügen zu haben. Die Prüfung, redet er sich ein, ist bloß ein Klacks, wenn er sich vorher erstmals was gönnen kann. Jetzt fahren die Studenten erst mal nach Hause, gehen ins Kino oder betrinken sich vorsätzlich.

Die Es-ist-immer-noch-etwas-Zeit-Phase
Obwohl er sich nach diesen Vergnügungen schuldig fühlt, und obwohl ihm der Boden jetzt jeden Moment unter den Füßen wegzubrechen droht, setzt der Student immer noch auf Zeit. Er ist allerdings sicher, dass er demnächst in einen geradezu tierischen Arbeitsrausch verfallen wird. Jetzt konzentriert er sich darauf, Zwischenergebnisse vorzutäuschen. “Ja ja, ich komme gut voran…” ist in dieser Phase sein Standardsatz.
Nebenfronten werden eröffnet. “Ich bin gerade auf einen interessanten Aspekt gestoßen..”, versucht er den Mitstudenten weiszumachen.

Die Mit-mir-stimmt-etwas-nicht-Phase
Gleichzeitig plumpst er jetzt in tiefe Depressionen. Die Prüfungstermine sind zum Greifen nahe – aber unser Student hat so gut wie nichts in der Hand. Selbstvorwürfe und Selbstzweifel holen ihn ein. Er ist überzeugt, dass ihm einfach fehlt, was alle anderen aufweisen können: Disziplin, Mut, Grips, Klopapier!

Der Showdown – Die panische Phase
An diesem Punkt muss der Student seine Entscheidung treffen: Das sinkende Schiff verlassen oder bis zum Ende durchhalten. Der Druck ist so groß, dass er es nicht mehr aushält, auch nur eine einzige weitere Sekunde auf Kosten der Vorbereitung zu verlieren.
Sämtliche Fremdeinflüsse werden ausgeschaltet. Der Student wäscht sich nicht mehr, verweigert die Nahrungsaufnahme und unterdrückt den Pinkelzwang. Ohne Wenn und Aber wirft er sich jetzt in die Schlacht.
Energiehormone werden in Extradosierungen ausgeschüttet. Die Arbeit geht voran. Die Gewissheit, die Prüfung doch noch durchstehen zu können ist da.

Die Arbeit ist schwierig und schmerzhaft – dennoch gerät der Student nun in die euphorische Phase. Es ist genau dieser Rausch, den er eigentlich sucht. Das Gefühl, es gerade noch einmal zu schaffen. Dazu das Bewusstsein, in Besitz von Riesenkräften zu sein:

Seht, das Ergebnis ist gar nicht so schlecht! Erst recht, wenn man bedenkt, dass keine Zeit mehr war. Ein anderer hätte das in der vorgegebenen Zeit auch nicht besser hingekriegt. Und er ist froh, nicht mehr gelernt zu haben, denn schließlich sind diejenigen, die erheblich früher angefangen haben, auch durchgefallen…

Eine bessere Beschreibung meines Lernverhaltens fällt mir sehr schwer oder ist gar unmöglich, denn es ist wirklich so !!! Man spricht mir aus dem Herzen. Es ist aber gut zu wissen, dass es vielen anderen Studenten genauso ergeht.

via DiTTES.iNFO BLOG

Studentenkochbuch.net – Studentenfutter für jedermann

Auch in der studentischen Küche sollte es mal etwas mehr als nur Wasser und trocken Brot geben. Wer hierfür noch ein paar Tips benötigt, dem sei www.studentenkochbuch.net/ empfohlen. Hier bekommt jeder Student und auch alle anderen, leckere Rezeptideen zum nachkochen. Vorgestellt werden meist einfache und schnell zubereitete Gerichte, die in einer Zeit zwischen 5 – 30 Minuten fertig sind. Denn die Studenten haben, wie ja jeder weiss, wenig Zeit ;-)

Also einfach mal reinschauen.

Ich helf dir kochen. Das erfolgreiche Universalkochbuch mit großem BackteilUnd wer noch ein paar Tips zum Kochen braucht, dem sei von mir das Buch “Ich helf dir kochen” von Hedwig M. Stuber empfohlen. “Ich helf dir kochen” bietet alle Elemente des klassischen Schulkochbuches in einer sehr ansprechenden Form.
Es ist übersichtlich aufgebaut, reich illustriert und vorbildlich sortiert.

Dieses Buch kostet zwar fast 30 Euro bei Amazon, aber es ist sein Geld wert.

Der perfekte Papierflieger

Wer erinnert sich beim Thema Papierflieger nicht sofort an seine Schulzeit. Den perfekten Papierflieger haben 3 Studenten der Leeds University entworfen.

Der perfekte Papierflieger

Wer Ihn nachbauen möchte, findet eine detaillierte Anleitung auf den Seiten des Guardian. (gefunden bei zeitwissen:log)

Wem das Papierflieger-basteln Spaß gemacht hat, findet hier oder hier weitere interessante Papierflieger von leicht bis schwer.

Update: Hier habe ich noch eine Bastelanleitung per Video zu einem genialen Papierflieger gefunden:

Und los gehts …

Willkommen auf Informatik-Student.de:

Hier wird es bevorzugt um Themen der Informatik und der Informationstechnologie gehen.

Die Schwerpunkte werden bei Java, Oracle, Linux und Webhosting liegen.

Also auf gehts. Jetzt wird gebloggt, was das Zeug hält…. :-)