Professionelle Wikis für den Unternehmenseinsatz

Nach dem Hype um Wikipedia entdecken immer mehr Unternehmen die Vorteile von Wikis. Sie speichern die Erfahrungen Ihrer Mitarbeiter in Wikis und organisieren hiermit Projekte und beschleunigen Arbeitsabläufe. Leichtgewichtige Open-Source-Tools und komplexere Enterprise-Wikis helfen hierbei.

In einem interessanten und ausführlichen Artikel auf tecChannel.de, zeigt der Autor die Vorzüge und den Nutzen von Enterprise Wikis. Desweiteren werden verschiedene OpenSource-Wiki-Systeme, wie MoinMoin, MediaWiki, DokuWiki, ProWiki und TWiki im Artikel vorgestellt als auch einige kommerzielle Wiki-Systeme wie Googles Jotspot, Traction Teampage, der Online-Service Near-time sowie Confluence von Atlassian und Socialtext.

Also ich bin immer noch ein Wiki-Fan. Mittels Wikis lassen sich soviele interessante Geschäftsprozesse, oder einfach auch Notizen festhalten. Außerdem lassen sich Wikis, meiner Meinung nach, in Unternehmen vielfältig und gewinnbringend einsetzen. Sie können die Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb eines Unternehmens verbessern und so insgesamt die Effizienz erhöhen. Außerdem sind die Hardware- und Softwarekosten bei Open-Source-Lösungen gleich Null und die meisten Unternehmen dürften mit den von den OpenSource-Tools gebotenen Features bestens auskommen.

Quelle: tecChannel.de – Marktübersicht Enterprise-Wikis

Interessante Handy-Smartphone-Anwendungen

Zur Zeit schau ich mich nach einem neuen passenden Smartphone um, da mein Mobilfunkvertrag demnächst ausläuft. Hierbei sind mir im Web einige interessante Videos über neue Anwendungsgebiete und Tools einiger aktueller und zukünftiger Smartphones aufgefallen, die ich hier mal vorstellen möchte:

Mobile Navigation via Google Maps for Mobile

via Felix Braun

Android-Demo: Das aufkommende Google-Handy-Betriebssystem

via: jars.de

Handy-Browser-Vergleich: Opera Mini 4 vs. Pocket Internet Explorer

via: Tobbis-Blog.de

TechSmith SnagIt – Screencapture-Tool kostenlos zum Download

Die hervorragende Screencapture-Software SnagIt aus dem Softwarehaus TechSmith wird zur Zeit kostenlos zum Download angeboten.

Es ist zwar ist nicht die aktuelle Version 8.2, sondern nun die Vorversion 7.25, doch bietet die Software einige interessante Features. Dazu zählen DirectX-Kompatibilität und die vollständige Aufnahme von Browserfenstern, die größer sind als der Bildschirm des Benutzers.

Außerdem können zusätzliche Bemerkungen in den erstellten Screenshots eingetragen werden und die Ergebnisse in diversen Grafikformaten gespeichert und auf Wunsch auch per E-Mail, Instant Messenger oder FTP verschickt werden. Um nicht alle Einstellungen in SnagIt jedes Mal neu eingeben und konfigurieren zu müssen, erlaubt es das Programm, die Erstellungen in sogenannten, Capture-Profilen, zwischenspeichern zu lassen.

Die deutschsprachige Windows-Version ist rund 12 MByte groß und kann per ftp-Server heruntergeladen werden. TechSmith versendet, nach einer Online-Registierung, den Registrier-Schlüssel für SnagIt 7.25 kostenlos per E-Mail.

via Golem.de – Screenshot-Software SnagIt kostenlos

Branching mit Eclipse und CVS

Für alle Eclipse-Entwickler, die für die Versionsverwaltung ihrer Projekte die Versionsverwaltungs-Software CVS nutzen, stehen früher, oder später vor der Aufgabe, Ihr Projekt in einzelne Branches aufteilen zu müssen, um auch einen bereits ausgelieferten Softwarestand weiterpflegen und ergänzen zu können. Hierzu habe ich auf den Seiten von eclipse.org zwei Artikel gesehen, die zeigen, .wie die Branch und Merge Features des Eclipse CVS Supports zu nutzen sind. Der erste Teil erläutert die Features anhand eines branch-and-merge-Beispiels und der zweite Teil des Artikels zeigt, wie das Rebase einer Subbranch mit Änderungen der Main Branch funktioniert, bevor die Subbranch wieder in die Main Branch eingefügt wird.

Zu finden sind die Artikel unter:
Branching with Eclipse and CVS, Part 1: The Basics
Branching with Eclipse and CVS, Part 2: Rebasing

Wer zusätzlich noch weitere Doku zu CVS sucht, für den habe ich in den beiden Artikeln noch zwei Online-Links mit weiterführenden Informationen gefunden, die ich hier noch erwähnen möchte:
Version Management with CVS
CVS Best Practices

SOA-Werkzeuge: Kommerzielle und Open Source Tools

Für die Umsetzung von serviceorientierten Geschäftsanwendungen bieten kommerzielle Software-Hersteller wie IBM, SAP und BEA leistungsfähige Tools an. Alternativ lässt sich aber auch mit Open-Source-Werkzeugen eine Plattform für SOA-Anwendungen zusammenstellen.

SOA ist in erster Linie ein abstraktes IT-Konzept, das mit konkreter Software zunächst wenig zu tun hat. Das Erstellen einer SOA-Anwendung erfordert allerdings eine Vielzahl an Technologien. Dazu gehören zum Beispiel ein Enterprise Service Bus, eine Prozess-Engine, eine Regel-Engine, Unterstützung von SOAP-Webdiensten und vieles mehr.

Kommerzielle Software-Hersteller wie IBM oder SAP und SOA-Spezialisten wie BEA nehmen für sich in Anspruch, im Bereich SOA eine führende Rolle zu spielen und über ausgereifte Produkte zu verfügen. Aber auch im Open-Source-Segment gibt es eine Reihe von Tools, die für den SOA-Einsatz in Frage kommen.

TecChannel präsentiert in einer SOA-Artikelreihe, die wichtigsten SOA-Werkzeuge und erläutert vor allem die spezifischen Vor- und Nachteile der einzelnen Implementierungen.

Kooperieren mit Wikis

Wie ihr sicher schon wisst, bin ich ein großer Fan von Wikis und habe deshalb heute wieder einen Artikel zu diesem Thema.

Wolfgang Neuhaus hat in seinem Mediendidaktik-Blog eine Sammlung vieler Quellen zum sinnvollen Einsatz von Wikis im Bildungsbereich zusammengetragen. Da sind einige interessante Artikel dabei. Außerdem liefert er Links zu weiteren Anwendungsbeispielen und Hintergrundinformationen zum Einsatz von Wikis.

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